Umbau eines Bekleidungsladens im Erdgeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses aus der Spätgotik. Die historische Struktur wieder sichtbar gemacht und mit den maßgefertigten Innenausbauten eine zeitlos elegante Innenarchitektur geschaffen.
Das Bürgerhaus Sonne in Alsbach beweist, dass barrierefreie Übergänge auch dauerhaft schadensfrei bleiben – wenn die Bauherren auf die richtigen Lösungen setzen.
Aufstockung eines dreigeschossigen Bürogebäudes von 1976 um vier weitere Geschosse. Erweiterung um 16 Büroeinheiten zur externen Vermietung, die bei Bedarf kombinierbar sind. Ausführung der Bauarbeiten mit neuem Tragwerk einschließlich Fundamenten bei weiterlaufendem Betrieb. Der Turm setzt ein Landmark an städtebaulich bedeutsamer Stelle.
Beim KulturWerk handelt es sich um die Umnutzung einer ehemaligen Kalksandsteinfabrik. Für den Altbau der Fabrik entwickelten wir ein natürliches Lüftungskonzept, das über einen Abluftschornstein angetrieben wird. Zusätzlich zur natürlichen Belüftung nutzen wir die beiden Tiefbrunnen des Kalksandsteinwerks zur Kühlung die Veranstaltungssäle.
Im Spannungsfeld zwischen Herdprämie und der Förderung neuer Betreuungsplätze hat sich eine gesellschaftliche Debatte entwickelt und zu Kitabauten als aktuelle Aufgabenstellung für Architekten geführt.
Als Analogie dient das antike Theater. Durch einen Turm erreicht man die Kolonnade, welche Zugang zu Kabinen und Terrassen bietet. Die Terrassen werden von Balkonen in Räume getrennt. Die Balkone bieten Orte mit Liegeflächen. Sie beinhalten Räume mit unterschiedlichen Funktionen. In der Kreismitte spielt sich das Wesentliche ab: das Baden.
Durch Modulbauweise wurde die Planung sowie Umsetzungsphase der Kindertagesstätten erheblich verkürzt. Ganze 5 Kitas in und um Ulm wurden in kürzester Zeit mit dem gleichen System realisiert. Je nach Gruppen und Platzbedarf entstanden unterschiedliche und individuelle Lösungen. Vorstellung des Projekts am Beispiel des Kindergartens Ulm-Lehr.
Als Ergebnis der City-Offensive 2006 wurde das brachliegenden Kleinbahnhofsgebiet revitalisiert. Da die Wilsdruffer Innenstadt kaum Raum für Vereinstätigkeiten bot, wurden mit der Umnutzung und Sanierung des Kleinbahnhofs Defizite kompensiert. Der neu gestaltete Güterboden eignet sich sowohl für die Vereinsnutzung wie auch als Veranstaltungsraum.
Der unter Denkmalschutz stehende Erlweinbau, umgangsprachlich auch Röschenhof genannt, ist heute, nach Aufwändigen Sanierungsarbeiten, ein Ort für Kongresse, Tagungen, Ausstellungen, Festveranstaltungen und Feiern jeder Art.
Generalsanierung des Theodor-Heuss-Gymnasium Freiburg in zwei Bauabschnitten. 2. Bauabschnitt Klassentrakt. Neue Fassade ist eine hochwärmegedämmte Vorhangfassade in Holzständerkonstruktion mit einer Verkleidung aus grünen Eternittafeln. Auszeichnung Beispielhaftes Bauen Freiburg 2006-2014
Die Mensa der IGS Salmtal wurde als multifunktionales Gebäude mit größtmöglicher Flexibilität konzipiert. Der Hauptraum dient als Speisesaal und Unterrichtsraum. Der in Deckentragwerk, Fassade und Schulhof schachbrettartige Entwurf kann bei geöffneter Faltwand zudem für diverse Veranstaltungen wie zum Beispiel Konzerte genutzt werden.
Die Kernburg der Dömäne Marienburg stellt ein in Niedersachsen einzigartiges, mittelalterliches Baudenkmal dar. Durch den Ausbau des sogenannten Hohen Hauses entstanden ein Atelier und Seminarräume. Aufgrund seines besonderen Charakters wurde der Raum im 2.OG als Fest- und Veranstaltungssaal mit einer darauf abgestimmten Beleuchtung ausgestattet.
Mein Konzept "Moving Spaces" bietet suffizienten Wohnraum für 15.000€ pro Bewohner. Der autarke, modulare, kostengünstige und nachhaltige Baukörper beinhaltet transformierbare Funktionsflächen und steigert so die Nutz-Effizienz.
Bei dem Entwurf handelt es sich um eine Veranstaltungsstätte. Geplant ist eine Eingangssituation für die Tempelhofer Freiheit in Berlin. Der Entwurf nimmt starken Bezug zu den aktuellen gesellschaftlichen Gegebenheiten und bildet einen Übergang von der dichten Stadt Berlin zur endlosen Weite des ehemaligen Flughafengeländes.
Ziel des Konzepts ist es, ein ortsungebundenes System zu entwickelt welches das Fahrrad als Hauptfortbewegungsmittel in mitteldeutschen Städten etabliert. Parallel soll das Radwegenetz, zuerst in Wiesbaden danach weiträumiger, ausgebaut werden.
Das von Böge Lindner gestalteten Designhotel im Hafen Hamburgs orientiert sich an den Standards der Luxushotellerie und zeichnet sich besonders durch Individualität und Flexibilität aus.
Als weiterer Baustein des Sportcampus in Ingolstadt wurden das Funktionsgebäude und das Jugendhaus als zwei voneinander getrennte Gebäudevolumen errichtet, welche jedoch im 2.OG durch einen Steg verbunden sind.
Aufgabe war es eine Künstlervilla zu entwerfen die der Frage nach der Beziehung von Landschaft und Architektur nachgehen soll. Das neue Haus ist gedacht für eine Kunststiftung zur ganzjährigen Nutzung als Werkstatt für bis zu 5 Stipendiaten /innen aus dem Spektrum Literatur, Komposition,bildende Kunst, Landschaftsarchitektur und Fotografie.
Ein steingewordener grob gewebter und permeabler Landschaftsteppich, auf dem eine Gebäudestruktur aus Beton, Glas und Stoff textilartig gewirkt das neue Headquarter für den Textilverband aufnimmt.
Das neue Technikumsgebäude für die Exzellenz-Universität RWTH Aachen bildet gemeinsam mit den bestehenden Instituten für Werkstoffkunde und Maschinenbau ein innerstädtisches Ensemble und damit die Grundlage für eine exzellente Wissensvermittlung.
Ungedämmte Ziegelwände und ein Brise-Soleil als Wärmebrücke, das ehemalige Institutsgebäude für Lebensmittelchemie auf dem Frankfurter Bockenheim Campus war eine wahre Energieschleuder. Nach seiner Sanierung durch SSP erstrahlt das Gebäude Heute in neuer Frische und erfüllt die Anforderung der ENEV bei gleichbleibendem Erscheinungsbild der Fassade.
Der Neubau „Infozentrum mit Tertiärmuseum“ ist eine bauliche Hinzufügung zu dem historischen, industriellen Ensemble der Fa. Adrian, welcher aus Respekt gegenüber der Industriearchitektur zurücknehmend in eine Halde eingebettet wurde. Der Dialog zwischen Alt und Neu wird so ablesbar.
Um Kinder und Beruf zu vereinen, haben wir ein Gebäude entwickelt, welches dies ermöglichen soll. Das Gebäude "Work&Play Station" besteht aus drei großen Bereichen: Arbeitsbereiche für die Eltern, Spielbereiche für die Kinder und Gemeinschaftszonen, in denen Eltern mit ihren Kindern in den Arbeitspausen gemeinsam Zeit verbringen können.
Der mit Glasgewebe verkleidete Neubau bildet den Übergang vom Ortsrand zum Firmengelände. Seine textilen Fassadenelemente überlagern sich und wirken je nach Lichteinfall unterschiedlich transparent. Im Erdgeschoss, aus Stahlbeton, liegen Labore und Werkstätten. Vom Foyer führt eine Treppe zum Bürogroßraum im Obergeschoss, einer Holzkonstruktion.
Um das Schauobjekt „Thüringer Kirmes“ der Weltausstellung von 1913 in seiner ursprünglichen Größe und räumlichen Anordnung für die Besucher erlebbar zu machen und auf Grund der höchsten klimatischen Ansprüche, ist ein Neubau konzipiert. Dieser dient den beiden Hauptgebäuden als Eingangs- und Verbindungsbau.
In Berlin Wedding, ausgehend von der Geschichte des Ortes, dem Genius Loci – das Wasser – werden Orte gebildet, die den direkten Zugang und unterschiedliche Erlebnisse am Wasser ermöglichen.Das Bad Marie-Luise wird gebildet durch das sehr intime Badehaus und dem offenen Flussbad. Die Verbindung der Beiden ist eine Trink- und Liegehalle.
Das Cannstatter Rathaus wurde 1490/91 erbaut. Nach dem Ergebnis der Bauforschung wurde es vermutlich als Kornhaus und Markthalle genutzt. Im Stadtkreis Stuttgart ist es das mit Abstand größte erhaltene spätgotische Fachwerkgebäude, durchaus vergleichbar mit den Rathäusern von Esslingen oder Tübingen. Seit 1966 ist es eingetragenes Kulturdenkmal.
Bei der Sanierung des alten Vierkanthofes aus dem Jahre 1895 kam es zu der Realisierung eines Architekturbüros in dem ehemaligen Schweinestall. Der Denkmalschutz beschränkte sich nur auf die Fassade, somit wurde das Gebäude komplett entkernt und saniert. Es entsteht ein spannender Austausch zwischen der alten Bausubstanz und dem neuen Innenraum.
Den Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Köln geschafft – und pünktlich zum Saisonstart sind auch die Umbauarbeiten am Clubhaus abgeschlossen. Jetzt können die Fans wieder in „ihrem“ Geißbockheim Essen gehen und die Spiele auf der Leinwand verfolgen.