Umgeben von Wäldern und grüner Natur hat der renommierte Möbelhersteller Vestre im norwegischen Ort Magnor einen außergewöhnlichen Produktionsstandort eröffnet. Das nach Plänen der Bjarke Ingels Group (BIG) entstandene „The Plus“ ist womöglich die umweltfreundlichste Möbelfabrik der Welt.
Auf einer Fläche von 300 Hektar wird das ehemalige Industriehafenareal sukzessive in einen gemischt genutzten Stadtteil mit Gewerbe und Dienstleistungen, Freizeit, Kultur und Wohnen umgewandelt. Die beiden Neubauten mit insgesamt 150 Wohnungen befinden sich auf einem schmalen Grundstück im östlichen Teil des Areals.
Am 10. Juni 2022 wurde der Stadt Gießen ihre neue Wirkungsstätte feierlich übergeben. Damit ermöglichte der Bauherr MTP Juventus GmbH nach knapp 18 Monaten Bauzeit die vorzeitige Inbetriebnahme für das Jugendamt Gießen.
Die traditionsreiche und gleichwohl innovative Weinkellerei Ramón Bilbao in Haro liegt im uralten Weinbaugebiet Rioja Alta im Nordosten Spaniens und bietet neben seinen erlesenen und weltbekannten Weinen ein ebenso exklusives Gründach
Konzept/Realisation des Showrooms der Suter Inox AG in Zürich: Bureau Hindermann schafft einen großzügigen Showroom, der keine Küchenausstellung ist, sondern das Produktsortiment und die Kompetenzen von Suter Inox auf markante und durchdachte Weise in Szene setzt.
Die Universitäre Altersmedizin FELIX PLATTER vereint die spezialisierten Bereiche Akutgeriatrie, Alterspsychiatrie und Rehabilitation. Die Klinik erhält ein Decken- und ein Akustikelement von Durlum
Vorbild für N17 ist das ortstypische gründerzeitliche Mietshaus mit gewerblicher Nutzung der Höfe. Dieser Typ wird zu einer reinen Wohnnutzung weiterentwickelt.
Im Jahr 2020 wird das Bürogebäude saniert und optimiert, es entstehen Co-Working Spaces und herkömmliche Büros, die Immobilie erhält Sonnenschutzgläser von Saint-Gobain Glass Deutschland
Das Museum Ostwall im Dortmunder U ist ein echter Treffpunkt für Liebhaber der Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Um den Besuchern den Gang durch das Museum so angenehm wie möglich zu machen, setzte man bei der Bodenbeschichtung auf eine flexible Polyurethan-Beschichtung.
Die elegant-urbane Innenarchitektur wurde von unserem GBP Interior-Team geplant und realisiert. Mit den dunklen Holztönen, glänzenden Metallen und vielen Spiegeln fügt sich die Gestaltung nahtlos in die gemeinsame Designsprache aller Amano Hotels ein.
Kloster Veßra ist auf gesellschaftlicher und räumlicher Ebene heterogen und kontrovers. Die Frage, die sich hier stellt ist, wie können kreative und dynamische Raumprozesse die Demokratieentwicklung in ländlichen Räumen fördern? Was kann Architektur leisten… und was auch nicht?
Wohnen und Arbeiten in Blons - "Bergholz" Wohnanlage Gefertigt mit Holz aus dem Tal, verarbeitet von Handwerkern aus der Talschaft. Aussenwände, Decken, Fassaden, Fensterrahmen, Innenwandelemente aus "Bergholz" gefertigt.
Metaphorisch gesprochen soll die Spittelmühle künftig wieder ‚Antrieb‘ für urbane Dynamik werden. Ziel ist es, einen kulturellen Mehrwert für Stadtbewohner und -besucher zu generieren und durch eine Revitalisierung des Mühlenbestandes zur positven Stadtentwicklung beizutragen.
Die unverzichtbaren Qualitäten des Einfamilienhauses auf wesentlich reduzierter Fläche: 4 Haustypen entwickeln sich um Höfe mit individuellen Grünraum herum, in welchen Privatsphäre - das Gefühl dort zu sein, wo niemand ist - im Mittelpunkt steht. Zusätzliche Zimmer garantieren ganz viel Raum zur persönlichen Entfaltung, für Homeoffice und Familie.
Neubau eines großzügigen Einfamilienhauses in ökologischer nachhaltiger Bauweise als Vollholzhaus bzw. Massivholzhaus mit Lehmputz, Photovoltaikanlage und Pelletsheizung.
Die bestehende Schule wird erweitert zu einer Gemeinschaftsschule mit der Möglichkeit, Lernen und Bildung neu zu denken und zeitgemäß umzusetzen. Weil das ursprüngliche Schulgebäude bereits Ideen von flexiblen Lernzonen und lebendigen Freiräumen beinhaltet, bleibt es erhalten und dient als Formgebung für neue Lerncluster im Neubau in Holzbauweise.
Ein Hochschulgebäude aus Holz. Das Konzept des Entwurfs lautet: Öffentlichkeit und Kommunikation zwischen Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitern aller Fachbereiche.
Haus Minas, Neubau eines Einfamilienhauses in Holzmassivbauweise als Nachverdichtung einer 30er Jahre Siedlung. Als zweites, eigenständiges Einfamilienhaus auf dem Grundstück fungiert der Neubau mit dem Bestandsgebäude als Mehrgenerationenkomplex im Spannungsfeld zwischen städtischer Dichte und räumlicher Trennung.
Die skulpturale Figur des Hauses ist je nach Seite verschiedenartig lesbar. Zur anliegenden Straße zeigt das Gebäude eine Schauseite. Unterschiedliche Tiefen der Öffnungen geben der Sonne Raum zum Spielen. Es entsteht eine plastische Fassade, die mit der visuellen Wahrnehmung kokettiert.