Umbau und Umnutzung eines denkmalgeschützten Gebäudes in eine WG für Intensivpflegepatienten mit ständiger Betreuung. Dass Gebäude wird allgemein als "Robert-Koch-Haus" bezeichnet.
Der Neubau des ZOB ordnet das gesamte Gebiet städtebaulich, verkehrstechnisch und funktional neu.Der Lageplan lässt eine signéhafte Anordnung der Dächer erkennen.Die fragmentarische Randbebauung wird räumlich aufgefangen,die Rückseite zu einer Kulisse.Das Motiv verspringender auskragender Dächer schafft Raumwirkung und effektiven Witterungsschutz.
Das Forschungs- und Entwicklungszentrum ist als modularer Holzbau konzipiert. Er bietet eine hohe Flexibilität in der (Folge-)Nutzung. Die nachhaltige Holzkonstruktion ermöglicht eine sortenreine Rückbaubarkeit. Die Fassade aus Profilglas eröffnet ein spannendes Spiel aus Ein- und Ausblicken und sorgt für eine optimale Raumausleuchtung.
Die Gestaltung der neuen, offen konzipierten Räumlichkeiten, ergänzt durch zwei schließbare, multifuktionale Raumkörper, forciert dynamische Pastoralarbeit innerhalb flexibler Raumstrukturen. Das Ziel: eine vertrauensvolle Begegnungs- und Kommunikationskultur, die die Bedürfnisse einer modernen Gesellschaft erfasst.
Die Schule im Bergdorf Dhoksan, Nepal wurde um 4 Gebäude erweitert, welche jeweils in einer anderen Konstruktion und Materialität entworfen, geplant und realisiert wurden. Inspiriert durch die unbegrenzten Baumaterialien Nepals wurden Erdbebenreste, lokal vorkommende und nachhaltige Materialien verwendet.
Zur interdisziplinären Durchführung von Grundlagenforschung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft soll in Bochum ein Zentrum für den neuen Wirtschafts- und Produktionssektor „Engineering Smart Systems“ entstehen. Als Generalplaner hat agn die Möglichkeiten einer BIM-basierten digitalisierten Planung konsequent genutzt.
Transformierung einer leerstehenden Bestandsstruktur in Athen zu einem dynamischen und kollektiv genutzten Wohnungsbau im Sinne eines ökonomischen Grundverhaltens.
Der Entwurf umfasst neben einer hochmodernen Hauptarena fürbis zu 6000 Sportbegeisterten oder 8000 Konzertbesuchern ein Clubheim mit Fitnessräumen, eine zweite kleinere Sporthalle mit bis zu 2000 Sitzplätzen sowie gastronomische Einrichtungen und wurde die neue Heimat für den renommierten Handballclub PAUC der Stadt.
Die Reha-Südwest OH gGmbH und die Stadt Krautheim haben mit Ihrem gemeinsamen Projekt Mut bewiesen: Sie haben auf neue Aufgabenstellungen konsequent reagiert und eine notwendige Neuorientierung bewerkstelligt. Synergie und Inklusion sind die wesentlichen Grundpfeiler des Neubaus und geben diesem ein Alleinstellungsmerkmal in der Region.
Aufgrund des steigenden Wasserbedarfs einer schnell expandierenden Stadt wurde das Wasserwerk Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Die gesamte Anlage am Friedrichsberg ist Kulturdenkmal und Zeitzeuge des damaligen Technikfortschritts in Wasseraufbereitung und -versorgung. Die Außenwahrnehmung der Gebäude tragen der damaligen Bedeutung hin Rechnung.
In zentraler Lage von Schwäbisch Gmünd, wurde mit dem 7-geschossigen Hotelneubau die planmäßigen Ergänzungen des Landesgartenschaugeländes abgeschlossen. In direkter Nähe zum Bahnhof, ZOB und zum Congresszentrum liegt das Hotel im direkten Anschluss an das Landesgartenschaugelände.
Die Erweiterung der Inselhalle integriert den Saal-Kern in die ergänzenden Nutzungen. Eingebettet in eine skulpturale Gesamtfigur gefalteter Dachflächen bleibt er nach außen über seine prägnante Dachform ablesbar. Mit der Erweiterung erfolgt zudem die Neuausrichtung des Baus auf einen neuen Stadtplatz, dessen zweite Kante das neue Parkhaus bildet.
Das X-förmig gestaltete Pflegeheim korrespondiert mit den Raumfluchten der versetzt angeordneten Nebenstraßen. Der Mehrwert für die Bewohnerzimmer entsteht durch die aufgeklappten Erker: Diese bieten nicht nur mehr nutzbare Fläche, sie stärken zudem die räumlich-atmosphärische Wirkung im Innern und treten nach außen plastisch aus der Fassade.
Dreh- und Angelpunkt der Gestaltung des Messestands für Camira auf der Stockholm Furniture and Light Fair bildet der Designer Jens Risom und seine von Camira wieder aufgelegten Stoffkollektionen. Abstrahierte Großformen imaginieren die typischen Midcentury Formwelten auf der Hauptwand.
Messen sind Orte voller visueller Turbulenzen. Um in diesem Kontext prägnant und erinnerbar aufzutreten bedarf es daher einer besonderen Strategie: Eine imposante, dynamisch abgewinkelte hohe schwarze Wand lässt einen ‚Bühnenraum’ entstehen, in dem die Produkte in Ihrer vielseitigen Materialität brillant zur Geltung kommen.
Der Messestand zeigt die Sinnlichkeit neuer Webtechniken in einer lebendigen Story, die mit dem Header ‚country’ griffig benannt werden kann. Umgesetzt wurde das Thema in einer Neugierde erzeugenden künstlerischen Installation mit einer unglaublichen Freude am Detail.
Premiere für NEO. Farben und Formen, insbesondere aber auch die prägnanten Silhouetten der innovativen breiten Latexkanten, prägen die Präsentation neuen Teppichkollektionen - und sind zugleich die Basis für die Standkonzeption. Beides, Standgestaltung und Produkt, wurde vom Büro raumkontor entwickelt, und bildet ein dichtes Gesamterlebnis.
Der Plenarsaal des Bezirks Oberbayern auf dem Dach des Bestandsgebäudes ist seit Kurzem fertiggestellt. Er wurde komplett als Holzbau realisiert. Die tragende Konstruktion wurde in Baubuche ausgeführt.
Die neue Kemptener Hauptstelle der Sparkasse Allgäu erforderte eine präzise Setzung in direkter Nachbarschaft zum denkmalgeschützten Weidlehaus und der historischen Ladenzeile der Langen Ständen.Um einen Innenhof herum entstand ein kompakter Verwaltungsbau, der zum Residenzplatz viergeschossig und zum Stadtgarten fünfgeschossig ausgebildet wurde.
Die zum Kulturdenkmal Baden-Württembergs gehörende ehemalige Reithalle der Dragonerkaserne von 1908 ist als Turn- und Versammlungshalle umgebaut und modernisiert worden. Schul- und Vereinssport der angrenzenden Stadtteile erhalten eine neue Sporthalle, Bürger des Stadtteilzentrums Römerkastell einen aktiv zu nutzenden, lebendigen Mehrzweckraum.
An vier Standorten in München wurden vier neue Grundschulen in modularer Bauweise geplant. Prägend für die innenräumliche Qualität der Schulen ist der Ansatz des “Lernhauskonzepts”, der zum Ausgangspunkt für die Entwicklung eines intelligenten, energetisch und konstruktiv ausgereiften Lernhausmoduls wird.
Der Spar- und Bauverein errichtet am Königswall in Dortmund einen dreiteiligen Gebäudekomplex mit Wohnungen, Büros und Tiefgarage. Der Entwurf des Büros KZA siegte in einem Interessenbekundungsverfahren. Nun ist KZA als Generalplaner beauftragt. Der Dreiklang der Gebäude setzt vor der Kulisse des Harenberg-Hauses einen besonderen Akzent.
Der Bauherr suchte nach einer städtbaulich passenden Form für ein flexibel nutzbares Erweiterungsgebäude des Firmengrundstücks. Eine hochwertige Büroimmobilie für den Wirtschaftsstandort Weinheim zu schaffen war Grundlage der Bauaufgabe.
Für die Neuplanung der Evangelischen Akademie wurde der Baukörper entsprechend seiner öffentlichen Bedeutung in Maßstab und Proportion verändert. Er setzt sich durch Größe und Gestalt von der Wohnbebauung deutlich ab. Die Fassade/Hülle transformiert die Qualitäten des bestehenden Gebäudes in Verbindung mit den Qualitäten der Umgebung.
Die Brainlab AG aus München ist der weltweit führende Anbieter von softwaregestützter Medizintechnik. Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen unter anderem in der informationsgeführten Chirurgie, der Präzisions-Strahlentherapie und der digitalen Vernetzung unter Medizinern im OP.
Um die Betriebsabläufe der STAMA Maschinenfabrik GmbH zu optimieren, war das Ziel, die bisher auf zwei Grundstücke verteilten Büroflächen zu bündeln. In dem neuen 4-geschossige Bürogebäude entstanden Großraumbüros für ca. 200 Mitarbeiter, neue Schulungs- und Besprechungsräume und eine Betriebskantine im Dachgeschoss mit Ausblick auf den Albtrauf.
Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist für den Bereich der Fakultät für Chemie- und Biowissenschaften und der Bioingenieure, bedingt durch die allgemein steigenden Studierendenzahlen, ein Neubau mit frei zugänglichen Arbeitsplätzen, Seminarräumen und Praktikumslaboren für circa 200 Studierende errichtet worden.
Im Düsseldorfer Stadtteil Fingern ist auf einem ehemaligen Güterbahnhofsgelände eine neue Parkanlage entstanden, der Stadt-Natur-Park Flingern. Ein moderner Stadtpark, der Urbanität und Natur miteinander vereint.
Ende 2018 verlagerte sich das Architekturbüro Frencken Scholl in einen Gebäudeteil des historischen Maastrichter Eiffelbaus, dem Symbol für die blühende industrielle Vergangenheit Maastrichts.
Für die Karl- Jaspers Klinik wurde eine Fachklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit rund 45 Plätzen auf dem Gelände der Ammerland Klinik Westerstede errichtet. Die Einrichtungen werden in Kooperation mit der Bundeswehr betrieben.
Ein neuer Baukörper verbindet zwei getrennte Schulgebäude zu einem neuen Schulkomplex. Der neue Eingang in das großzügig verglaste und sich über zwei Etagen erstreckende Forum mit einem Sonnenschutz aus farbigen, beweglichen Horizontallamellen verleiht der Schule ein komplett neues Entrée.