Die ZimmerMeisterHaus®-Gruppe nutzt die grenzenlosen Vorteile der Holzbauweise in allen Formen und Möglichkeiten deutschlandweit. Qualität, Kostensicherheit und Nachhaltigkeit stehen im Vordergrund. Beispiele für die innovative Bauweise gibt es inzwischen viele. Die Gebäude werden durchgängig aus vorgefertigten Holz-Bauteilen errichtet.
Der Neubau, der 2015 auf einem der begehrten Grundstücke fußläufig des Starnberger Sees entstanden ist, fällt mit seiner ungewöhnlichen Architektur auf.
Sihlcity in Zürich ist ein Urban Entertainment Center mit rund 100.000 m² Fläche und Angeboten wie Gastronomie, Einkaufszentrum, Kino, Dienstleistungen usw. Die Fassadenbegrünung wurde mit Edelstahlseilen als Rankhilfen realisiert.
Die Duna Aréna (dt. „Donau Arena“, engl. „Danube Arena“) als Haupt-Wettkampfstätte der 17.Schwimm-WM im Juli 2017 besticht durch eine besondere Lage, markante Architektur und Schwimmbecken der Extraklasse.
Im Herzen Moskaus, an einer der bedeutendsten Verkehrsadern der Hauptstadt und nur wenige Gehminuten von der hoch frequentierten Metrostation Slaviansky Boulevard entfernt, entstand mit dem Oceania Einkaufs- und Event-Center eine extravagante Attraktion.
Der essence Maker Shop in Berlin erfüllt Beauty-Träume: Auf zwei Ebenen lädt der temporäre Pop-Up-Store zum Experimentieren und Kreieren eigener Produkte ein und besticht durch sein inspirierendes Interieur. Das Thema Do-It-Yourself steht dabei im Fokus des innovativen Konzepts der Retail-Spezialisten von DFROST.
Im östlichen Nordrhein-Westfalen liegt die Kleinstadt Willebadessen, eingebettet in grüne Wiesen und Wälder. Investor Peter Petker hat hier das größte private Wohnbauprojekt in der Geschichte des Ortes realisiert. Innerhalb von fünf Jahren entstanden auf einer Fläche von 7.000 Quadratmetern fünf Wohnhäuser für insgesamt 42 Mietparteien.
Im hessischen Ort Korbach hat das ortsansässige Architekturbüro Kleine und Potthoff für die Bauunternehmung Fr. Fisseler GmbH & Co.KG zwei Mehrfamilienhäuser mit je sechs Wohnungen und zwei Penthäusern realisiert. Für die Gestaltung wurde die Architektur der umliegenden Gebäude sowie der historische Kontext des Grundstücks mit einbezogen.
Mit einer energetisch günstigen Planung und geeigneter Haustechnik sowie in Kombination mit Wänden aus hochwärmedämmenden Ytong-Steinen, entspricht das Haus dem KfW-Effizienzhaus-70-Standard, ohne dass ein zusätzliches Wärmedämmverbundsystem aufgebracht werden musste.