Der aus mehreren Gebäuden bestehende Komplex aus den 60er bis 90er Jahren wurde energetisch saniert und mit neuen Sicherheitsstandards ausgestattet. Trotz eines insgesamt geringen Budgets wurde hier ein hoher architektonischer Anspruch umgesetzt.
Der Entwurf des Kinderhauses setzt als Kopfbau ein dreigeschossiges Gebäude mit Satteldach in Massivbauweise. Ein Verbindungsflur mit Flachdach erschließt auf dem hinteren Gelände drei Pultdach-Gruppenhäuser in Holzbauweise.
Umfassende Sanierung, sowie Um- und Ausbau eines der größten erhaltenen, denkmalgeschützen Vierseithof-Anlagen in Bayern zu einem Wohnquartier mit zeitgemäßem Komfort.
Der Entwurf Refugium Regenerativum beschäftigt sich mit der Planung und Entwicklung von Krankenhauskonzepten in wirtschaftlich benachteiligten Regionen und Krisengebieten. Nach dem Motto "Bauen mit und für die Gemeinschaft", soll ein Stückchen heilende Architektur entstehen, ohne den Anmut eines reinen Funktionsbaues auszustrahlen.
Der Urban Woodstack strukturiert den markanten Bestandsbau am Hafenplatz neu und ergänzt das Quartier um modulare Wohnungsbauten mit Gewerbeanteil. Die innovative Quartiersentwicklung reagiert mit Materialität und Nutzungsangebot auf den aktuellen Bedarf und setzt dabei auf neue integrative Wohnkonzepte.
Der innovative Neubau aus Massivholz ersetzt ein marodes Holzhändlerhaus und reaktiviert so die Parzelle im Dorfkern. Konsequent modern fügt sich der Baukörper in die Umgebung ein, ohne zu stören. Im Inneren strebt der Entwurf nach Weite und qualitätvollen Räumen durch intelligente Organisation und Offenheit – und nachhaltig in jeder Hinsicht.
Der Neubau liegt in einer Eckposition des Quartiers Neue Mitte Altona. Vor- und Rücksprünge gliedern den Blockrand und geschickte Versprünge der oberen Geschosse akzentuieren die Nachbaranschlüsse. Jede zweite Klinkerlage springt reliefartig hervor und abgeschrägte Laibungen betonen die Eingänge sowie die versetzt zueinander angeordneten Fenster.
UpTown Mailand ist der erste CO2-neutrale Smart District in Italien und verzeichnet bereits die ersten von den Architekturbüros Scandurra Studio Architettura (SSA) und Zanetti Design Architettura (ZDA) errichteten Wohnbauten
Das Wohnwerk befindet sich im Münchner Werksviertel und ergänzt das sich im Wandel befindende Quartier um einen Ort der sozialen und funktionalen Vielfalt, der in enger Nachbarschaft Arbeiten, Wohnen, Erholen und Nahversorgung verknüpft.
Der Wohnungsbau vervollständigt einen Pariser Blockrand nahe des lebendigen Stadtquartiers Montmartre. Das modulare Konstruktionsprinzip in Holzbauweise ist auf verschiedene Baulücken und somit ortsunabhängig anwendbar. Der Entwurf fördert das soziale Miteinander und verbindet hochwertige Gestaltung mit ökologischen und ökonomischen Aspekten.
Es soll ein sozial nachhaltiges Quartier entstehen, welches über die Grundstücksgrenze hinaus funktioniert und der Zersiedlung Frankenbergs entgegenwirkt. Um eine ehemalige Werkstatt liegen neun Gebäude verteilt, teilweise auf einem Steg. Dieser bildet Schutz vor Hochwasser und ist Begegnungs- und Gemeinschaftsfläche.
Ein maßgeschneidertes Zuhause für eine Familie mit zwei erwachsenen Söhnen und nicht zu vergessen ihrem Hund. Auf dem eher schmalen und länglichen Hanggrundstück gestaltete die Architektin Anna Philipp durch ein Gebäude in der Form von zwei gegeneinander gesetzten L-Winkeln zwei attraktive aber funktional ganz unterschiedliche Außenräume.
Als Claudius Markworth in der Goltzstraße im Stadtteil Berlin-Schöneberg auf eine vielversprechende Baulücke stieß, handelte er entschlossen, machte den Eigentümer ausfindig und konnte ihn ziemlich unvermittelt überzeugen, eine anspruchsvolle Lückenschließung in Auftrag zu geben.
Der Bedarf an preisgünstigem Wohnraum ist in der Landeshauptstadt Hannover besonders groß. Auf einem Areal an der Dorotheenstraße, dem sogenannten "Internationalen Quartier" realisierte das Studentenwerk Hannover 68 neue Wohnplätze und Sondernutzungen, unter anderem eine Versammlungsstätte im Erdgeschoss.
Der Architekt Romual Gutta designte und erbaute das Haus im Jahr 1927 als Eigenbedarf. Die Bauten des Architekten zeichnen sich durch eckige, blockartige Formen und die grauen Ziegelfassaden aus.
Im Gleichklang mit der Umgebung spiegelt die Architektur des Hauses die Harmonie der Natur wider: Holz, Stein und Glas in ästhetischer Symbiose fügen sich perfekt in die Umweltkulisse ein. Das war auch bei einem Einfamilienhaus im Schwarzwald der Fall.
CUBATE ist der Entwurf eines "Center of performing Arts" im Hafengebiet Düsseldorfs und verbindet die drei Nutzungen Theater, Musik und Hotel durch die Zusammenlegung gemeinschaftlich nutzbarer Flächen in einem offenem Konzept.
Pool mit Ausblick de Luxe: Ferienwohnung in Spanien oder Poolhaus im Garten? Für ein Ehepaar aus dem Münsterland fiel die Entscheidung für den Heimvorteil, denn Sport hat einen großen Teil ihrer Freizeit mitbestimmt.
Es soll ein multifunktionaler Bau für eine landwirtschaftliche Kooperative entstehen, in der handwerkliche Lebensmittelproduktion und Wissensvermittlung zusammentreffen. Die lokalen landwirtschafltichen Produkte sollen vor Ort produziert und für Besucher zur Geltung gebracht werden.
Die Arbeit zielt auf eine konkrete Auseinandersetzung hin, was es bedeutet, vernakuläre, also ungeplante, aus der Logik entstandene Bauformen, mit der Moderne zu verbinden. Welche Synthese kann daraus entstehen, und vor allem welche Lehren können wir daraus ziehen.
Eine einzigartige “schwebende” Struktur in der “Kulturkette” in Saarbrücken, die mit der Umgebung und mit der Stadt komuniziert und seine Geschichte auf eine eigene Weise erzählt und weitergibt...
So simpel und doch so schön ist das Haus, das das polnische Architektenpaar Agnieszka und Grzegorz Ziebik für sich und seine Familie in Gliwice, einer Kleinstadt vor den Toren Kattowitz’, geschaffen hat. Dominant sind das große, archetypische Dach, die simplen Formen und die Aluminium-Paneele in unterschiedlichen Breiten.
Eine ganzjährig starke Beanspruchung durch Freizeitsportler sprachen bei der Sanierung der Terrasse für Dielen aus Holzverbundwerkstoff von NATURinFORM.
Das neue Hotel in Courmayeur, am Fuße des Mont Blanc, berücksichtigt die imposante Naturkulisse. Der aus dem Ort stammende Architekt Domenico Mazza hat sich von jenen Mustern inspirieren lassen, die der Schnee im Winter auf den Häusern hinterlässt.