Am Standort Laage ist für die führende Fachgroßhandelsgruppe für professionelle Reinigung, Hygiene und Pflege ein weiteres Logistikzentrum entstanden. Das Gebäude gliedert sich in eine 12 m hohe Halle und einen zweigeschossigen winkelförmig vorgelagerten Baukörper. Das OG über den Verladebrücken wird für Verwaltung, Schulungen,Tagungen undgenutzt.
Die führende Fachgroßhandelsgruppe für professionelle Reinigung, Hygiene und Pflege in Deutschland realisierte am Standort Tornesch ein neues Logistikzentrum.
Die innenarchitektonische Neukonzeptionierung des Firmenkomplexes bietet eine weitläufige Arbeitswelt, deren offene Arbeitsbereiche im Obergeschoss durch „eingeschobene“ Boxen zoniert werden. Deren Volumina, welche unterschiedliche Funktionen beinhalten, sorgen für eine systematische Gliederung.
Die Sächsiche Ärtzeversorgung plante die Errichtung eines Neubaus auf dem Grundstück Schützenhöhe in 01099 Dresden. Innerhalb des Baukörpers erfolgt teilweise eine Eigennutzung sowie die Vermietung mehrerer Etagen. Auf dem Grundstück wurden Parkplätze zusätzlich zur Tiefgarage einschl. Zufahrtsrampe errichtet.
Die Pariser Höfe sind ein Wohn- und Bürokomplex im Stuttgarter Europaviertel. Um auf die Eingangssituation aufmerksam zu machen, setzte Gabriele Allendorf auf Bewegung und Licht. Wie von einem Windhauch in den Innenhof getriebene Seifenblasen, entstehen Lichtstelen. Diese leuchtende, sich bei einer Briese drehende Rechtecke führen zum Haupteingang.
Durch Modulbauweise wurde die Planung sowie Umsetzungsphase der Kindertagesstätten erheblich verkürzt. Ganze 5 Kitas in und um Ulm wurden in kürzester Zeit mit dem gleichen System realisiert. Je nach Gruppen und Platzbedarf entstanden unterschiedliche und individuelle Lösungen. Vorstellung des Projekts am Beispiel des Kindergartens Ulm-Lehr.
Der unter Denkmalschutz stehende Erlweinbau, umgangsprachlich auch Röschenhof genannt, ist heute, nach Aufwändigen Sanierungsarbeiten, ein Ort für Kongresse, Tagungen, Ausstellungen, Festveranstaltungen und Feiern jeder Art.
Die Mensa der IGS Salmtal wurde als multifunktionales Gebäude mit größtmöglicher Flexibilität konzipiert. Der Hauptraum dient als Speisesaal und Unterrichtsraum. Der in Deckentragwerk, Fassade und Schulhof schachbrettartige Entwurf kann bei geöffneter Faltwand zudem für diverse Veranstaltungen wie zum Beispiel Konzerte genutzt werden.
Neubau eines viergeschossigen Verwaltungsgebäudes des Kreises Unna an der Parkstraße in Unna. Eine Zielvorgabe war ein geringer Energieverbrauch unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen.
Im Jahr 2012 wurde eine Gedenkstätte für die Opfer des Geiseldramas an Schule Nr.1 in Beslan - einer Stadt in Nordossetien-Alanien (Teilrepublik Russlands) - errichtet. Das neue elliptische Gebäude umschließt die ehemalige Turnhalle, in der die Geiseln im September 2004 drei Tage gefangengehalten wurden. Das Geiseldrama forderte ca. 330 Todesopfer.
Im Zuge der Renovierungsarbeiten am Verwaltungsgebäude stand die Idee im Fokus, dem Gebäude eine funktionale und gleichzeitig visuelle Dynamik zu verleihen.
Ein steingewordener grob gewebter und permeabler Landschaftsteppich, auf dem eine Gebäudestruktur aus Beton, Glas und Stoff textilartig gewirkt das neue Headquarter für den Textilverband aufnimmt.
Als erstes Gebäude an der Neuen Mainzer Straße richtet der TaunusTurm seine 13 m hohe Eingangslobby zum anliegenden Park aus. Der schlanke Büroturm mit heller Kalksteinfassade wirkt durch die zweigeschossige Verglasung in der Proportion gestreckt. Er erfüllt als erster Frankfurter Hochhausbau den LEED Platinum-Standard.
Das Blue Office ist ein zukunftsweisendes Bürogebäude am östlichen Rand des Technologie-Quartiers in Bochum-Querenburg. Dank integraler Planung entstand auf dem 2.330 Quadratmeter großen Grundstück ein hocheffizientes und gleichzeitig attraktives Gebäude mit 2.070 Quadratmetern Nutzfläche.
In Zusammenarbeit mit der zuständigen Denkmalbehörde wurde ein repräsentatives Erscheinungsbild erarbeitet. Dabei wurde Wert darauf gelegt, nicht nur die vorhandene Substanz zu sanieren, sondern auch einige Spuren der invasiven Eingriffe früherer Jahre zu restaurieren
Die Erweiterung der Hauptverwaltung der Europäischen Südsternwarte wurde in Anlehnung an die Formensprache des bestehende Hauptgebäudes entwickelt: ein auf Kreissegmenten basierender Neubau mit Büros, Seminarräumen, Hörsaal und Konferenzraum und in seiner unmittelbaren Nachbarschaft ein kreisrundes Technikgebäude mit großer Montagehalle.
Umnutzung und Modernisierung der Wilhelmschule zu einem Bürogebäude. Die historische Gestalt der ehemaligen Grundschule in Kamp-Lintfort bleibt erhalten und durch einen repräsentativen neuen Eingangsbereich mit einem leuchtenden Brüstungselement ergänzt. Die neue Struktur im Inneren verfolgt die Idee des Raumbandes.
Der Leitgedanke ist es, eine qualitativ hochwertige Einrichtung mit hotelartigem Charakter zu schaffen, die sich deutlich vom üblichen Erscheinungsbild eines Krankenhauses unterscheidet. Der in seinen Gebäudefluchten freie Baukörper, bei dem sich Decken und Wände zu einem der Topographie folgenden Volumen falten, bildet dabei eine klare Raumkante.
Für das Grundstück in exponierter Lage im Eingangsbereich eines neu entwickelten Gewerbegebietes wünschte sich der Bauherr, eine Versicherungsagentur, ein Gebäude, welches die Firmenphilosophie, nämlich maximale Transparenz und Kommunikation in allen Arbeitsbereichen optimal widerspiegelt.
Die Gestaltung von Zwischenräumen und die Fortschreibung stadträumlicher Strukturen bestimmen die Umgestaltung der Ortsmitte von Wettstetten. Durch den Bau eines neuen Rathauses, eines Gemeindesaals und eines Gebäudes für die Tagespflege werden gemeinschaftliche und caritative Aspekte des Gemeindelebens an einem zentralen Ort zusammengeführt.
Der Neubau „Infozentrum mit Tertiärmuseum“ ist eine bauliche Hinzufügung zu dem historischen, industriellen Ensemble der Fa. Adrian, welcher aus Respekt gegenüber der Industriearchitektur zurücknehmend in eine Halde eingebettet wurde. Der Dialog zwischen Alt und Neu wird so ablesbar.
Aufgabe war es ein Archiv-Gebäude für die Stadt Kassel zu entwerfen, welches die documenta-Ausstellungen dokumentieren und ein Ort des permanenten Kunst- und Kulturaustausches sein soll. Neben dem großen Archiv-Bereich sollten Funktionen, wie Bibliothek, Cafe, Veranstaltungssaal, Büros, Wohn-Ateliers und Ausstellungsbereiche untergebracht werden.
Um Kinder und Beruf zu vereinen, haben wir ein Gebäude entwickelt, welches dies ermöglichen soll. Das Gebäude "Work&Play Station" besteht aus drei großen Bereichen: Arbeitsbereiche für die Eltern, Spielbereiche für die Kinder und Gemeinschaftszonen, in denen Eltern mit ihren Kindern in den Arbeitspausen gemeinsam Zeit verbringen können.
Ziel der Baumaßnahme war es, den Dienstsitz des Bundessozialgerichtes in Kassel durch funktionelle Neuordnung, Teilerweiterung, architektonische Überarbeitung, Sanierung der Bausubstanz und komplette Erneuerung der Infrastruktur entsprechend den Anforderungen eines obersten Gerichtshofes des Bundes zu modernisieren.
Das SAP Innovation Center bietet ein kreatives Arbeitsumfeld, in dem offenes Denken gefördert wird, um die Entwicklung neuer, kundenorientierter Lösungen auf der Basis fortschrittlicher Technologien voranzutreiben. Die unkonventionelle Gestaltung greift bewusst den Startup-Charakter junger Software-Unternehmen auf.
ür die Abteilung Kinder- und Jugendpsychiatrie Viersen wurden im Auftrag des LVR Landschaftsverband Rheinland zwei neue Gebäude errichtet: Ein neues Verwaltungs-/Therapiegebäude mit Büroflächen, Behandlungsräumen und Cafeteriá und ein Stationsgebäude.
Der City-Cube-Berlin ist eine kongresstaugliche Messehalle. Der Baukörper beinhaltet 2 übereinander liegenden Hallen, welche für Messe, Ausstellungen, Kongresse und Veranstaltungen in vielfältiger Art genutzt werden können. Die untere Hallenfläche ist mehrfach teilbar. Zwei verschiedene Foyers flankieren die gestapelten Ausstellungshallen.
Das Cannstatter Rathaus wurde 1490/91 erbaut. Nach dem Ergebnis der Bauforschung wurde es vermutlich als Kornhaus und Markthalle genutzt. Im Stadtkreis Stuttgart ist es das mit Abstand größte erhaltene spätgotische Fachwerkgebäude, durchaus vergleichbar mit den Rathäusern von Esslingen oder Tübingen. Seit 1966 ist es eingetragenes Kulturdenkmal.