Kunstwerk im Turbinenhaus Naumburg (Saale) --- Instandsetzung und Modernisierung --- Kunst- und Veranstaltungszentrum mit industriellem Charme des ehemaligen Elektrizitätswerkes ---
Klare Geometrie, vielfältige Nutzungen und Blickbeziehungen in Ort und Landschaft. Ein großes Maß an Funktionalität und hohe innen-& außenräumliche Qualitäten – die neue Mehrzweckhalle in Emmingen-Liptingen setzt als multifunktionales Gebäude bewusst eigene Akzente und unterstreicht damit den öffentlichen und kommunikativen Charakter der Gemeinde.
Der Neubau der Grundschule Clenze für 160 Kinder mit dazugehörigem Freibereich ist das Ergebnis eines sehr intensiven Entwicklungsprozesses mit vielen Beteiligten ("Phase Null"), aus dem sich eine vollkommen neue Art des Schulunterrichts entwickelt hat.
Das neue Hortgebäude entsteht für 143 Schüler neben dem bestehenden Schulgebäude in Baruth / Mark. Neben Gruppenräumen für die Hortbetreuung sind auch eine Mensa und ein Jugendfreizeitzentrum für die Schüler der Baruther Schule in der Nutzung des Neubaus vorgesehen.
Neues Rathaus Leimen, Neubau Rathaus mit Ratssaal, öffentliches Verwaltungsgebäude als impulsgebender Stadtbaustein an innerstädtischem Standort für die stadträumliche Neuordnung des Rathausplatzes als zentrale Mitte der Stadt Leimen.
Das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik ist ein interdisziplinäres Zentrum, das auf dem Gebiet der Fahrzeugtechnik forscht. Der dreigeschossige Kopfbau für die Projektarbeit und die Hallenstruktur für das Technikum mit Versuchs- und Laborflächen sind durch eine gemeinsame umhüllende Schale zu einer prägnanten Silhouette verwoben.
Durch Umbau und Sanierung des ehemaligen Hausmeistergebäudes entsteht eine Praxis für Plastische Chirurgie. Ihre Hülle ist dabei Synonym für Funktion und Ort.
Der konzeptionelle Entwurf für ein Studentenwohnheim an Erfurts Juri-Gagarin-Ring regiert mit einem Ensemble an Hochhäusern auf die städtebauliche Situation und nimmt schreibt Privatsphäre, Gemeinschaft und Interaktion groß.
Die große Herausforderung bei diesem konzeptionellen Entwurf bestand darin, mit dem Baukörper zwischen dem stark frequentierten Jurigagaring-Ring und dem ruhigen Flutgraben zu vermitteln. Dies erreichen wir durch eine präzise Platzierung der zwei Plätze, welche im Zentrum unseres Gebäudes miteinander kommunizierten.
Die Revitalisierung des Bürobaus von 1970 zeigt einen beispielhaften Umgang mit Bestandsbauten der jüngeren Vergangenheit. Im Zuge des Redesigns erhielt das entkernte Gebäude eine neue Natursteinfassade aus beigem Kalkstein. Die nun vertikal orientierte Fassadengestaltung fügt das Haus gewissermaßen rückwirkend in das Frankfurter Straßenbild ein.
Sartorius, internationaler Pharma- und Laborzulieferer, führt nach den Ergebnissen unserer Masterplanung zwei Werkstandorte zu einem Firmencampus zusammen. Eine zentrale Bauaufgabe ist der Produktionsneubau für Laborinstrumente. Auf 25.000 qm thematisiert der Entwurf die Unternehmenswerte: Offenheit, Nachhaltigkeit und Freude.
Auskragend über einem Betonsockel, ist eine Dampfmaschine von 1904 in einem Glasschaukasten ausgestellt. Dieser formt Teil eines halb öffentlich Zugänglichen Open-Air-Museums für ausrangierte Produktionsmaschinen vom Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts, angesiedelt um das Bürogebäude eines Stahlwerks in Norddeutschland.
Der am 4. März 2016 – zusammen mit der ebenfalls neu errichteten Produktionslogistik – eröffnete sechsgeschossige Gebäuderiegel, erweitert das 2004 errichtete Entwicklungszentrum des Werkzeugmaschinenherstellers am Standort Waiblingen-Neustadt.
Pavillon aus Textilbeton an der RWTH Aachen - Er bietet Studenten des Fachbereichs Bauingenieurwesen an der RWTH Aachen seit April Platz zum Lernen und Arbeiten.
Am Stammsitz eines weltweit agierenden Technologiekonzerns wurde ein neues Bürogebäude mit Mitarbeiterrestaurant realisiert. Dabei wurde ein hoher Wert auf die Aufenthaltsqualitäten der Arbeits- und Lebensräume der Mitarbeiter gelegt. Das neue Gebäude vermittelt stadträumlich zwischen kleinteiligem Wohngebiet und den Gebäuden des Werksgeländes.
Das Museum zeigt die Entwicklung der Hochseefischerei und ihre Folgen, die Gefahren auf See. Der Straßenraum zwischen 2 historischen Fischhallen wurde überbaut und zum zentralen Orientierungsraum. In den restaurierten Fischhallen werden die historischen Themen als geschlossene Ausstellungsrundgänge inszeniert.
Wohnraum statt Hubraum - ein einfacher serieller Bauvorgang mit flexiblen Wohneinheiten für Familien, Singles und Paare. Wohnzellengrundrisse mit gemeinschaftlichen Bereichen in der Erschließungszwischenzone. Flexibel, rückbaubar und wiederverwendbar - und dies auf Parkplätzen, die bisher als nicht bebaubare Flächen gesehen wurden.
Als letzter Bauabschnitt komplettieren zwei Bürobauten, die L-förmig um die denkmalgeschützte „Alte Wache“ und den neuen Casinopavillon herum angeordnet sind, den WGV-Hauptsitz. Das Casino integriert den Bestand. Aus einer Folge von terrassierten Ebenen wird eine differenzierte Landschaft verschiedener Aufenthaltszonen, die zum Verweilen einladen.
Connection ist ein öffentliches, staatlich finanziertes Projekt, dass in Worthing ( UK) ansässig ist. Dabei handelt es sich um einen Botanischen Garten mit integrierten Restaurants, Bars und etc., der der Öffentlichkeit frei zugänglich ist. Der Platz gewährt den Fußgängern einen sicheren Übergang und verbindet er den Bahnhof mit dem Stadtzentrum.
Die Nutzung für AIDA Entertainment und das Kreativ-Gründerzentrum wird durch die schwingende Bewegung und die farbige Fassadengestaltung, analog zu einem Stoffgewebe, Sinnbild für die Kostümbildnerei und die Tanzbühnen von außen sinnlich erfahrbar. Das besondere Herzstück ist die 10m hohe Artisten-Probebühne am Kopf des Gebäudes.
Das ESZ-Altona ist wie eine hybride Sportstätte gedacht und geht auf die Bedürfnisse der Menschen in Ottensen ein. In diesem Gebaüde befindet sich unter anderem ein Edeka, ein Schwimmbad, eine Turnhalle, und ein Fussballplatz auf dem Dach. Diese Nutzungen sind durch Zwei imposante Treppen erschlossen, und in eine parametrische Fassade eingehüllt.
Zehn Jahre nach der Fertigstellung der Hauptverwaltung der FANUC Deutschland, entwarfen GKK+Architekten eine neue Akademie und ein Schulungscenter, die erforderlich wurden, um der stetig wachsenden Nachfrage ihrer Kunden nach Schulungen im Bereich Handling und Roboterprogrammierung nachkommen zu können.
Der Handwerkerhof bietet bis zu 12 Betrieben des Bau- und Ausbaugewerbes auf einer Fläche von 1,5 Hektar nicht nur eine bessere Sichtbarkeit ihres Standorts, sondern auch organisatorische Verbesserungen gegenüber Einzellösungen.
Masterthesis am Lehrstuhl für Entwerfen & Holzbau, TU München. Das Entwurfsthema beschäftigt sich mit mehrgeschossigem, urbanem Holzbau. Das Projekt reiht sich in ein bestehendes Ensemble aus Hochbauten im Münchner Norden ein und soll als neue Generation des Hochhauses des 21. Jahrhunderts ein subtiles Zeichen in Richtung Zukunft setzen.
Stuttgarter Hotel optimiert Bad und Zimmer für Reinigung und Unterhalt / Viel Verstand und durchdachte Planung senkt Betriebskosten / SI-Suites vermieten Mock-Up-Room an ausgewählte Gäste
Unter Beibehaltung der historischen Stadtstruktur mit dem Marktplatz im Zentrum der Stadt und den wichtigen Wegen und Straßen, galt es, einen neuen Stadtbaustein einzufügen, der für die Daseinsvorsorge große Bedeutung besitzt. Die Stadt als Bauherr beschloss den Neubau der "Marktscheue" mit Tiefgarage.
Rethink Student Living setzt sich mit zeitgemäßem studentischen Wohnen im Erfurter Zentrum auseinander. Das Studentenheim bietet knapp 200 Zimmer und behandelt Kommunikation und Begegnung, durch vertikale Lufträume, auf neue Weise.
Umbau des historischen Lagergebäudes "schuppen eins", Umstrukturierung von 30.000 qm Lagerfläche in ein Technik- ind Erlebniszentrum für historische Fahrzeuge im EG sowie Wohn- und Büroflächen im OG
Auf kleinster Grundfläche breitet sich der Holzmassivbau mit seinen lichtdurchfluteten Räumen aus. Das Thema der Nachhaltigkeit und Ökologie stand bei dem Entwurf im Vordergrund und zeigt, dass diese ganzheitliche Betrachtung auch im engsten Stadtkern realisierbar ist.
Umbau und Sanierung der Zentralen OP-Abteilung des Martin-Luther-Krankenhauses in Berlin Vergrößerung der dem OP-Bereich zur Verfügung stehenden Fläche, neue Sozial- und Pausenräume, Optimierung der OP-Organisation, Re-Design der Arbeitsumgebung.
Nach nur 4 monatiger Bauzeit wurde in Berlin-Marzahn-Hellersdorf das Bezirkliche Informationszentrum fertig gestellt. Besonderheit: Die Aluminiumfassade, welche das baukulturelle Erbe des Bezirks aufnimmt, indem es die aus den 1970er Jahren entstandenen Formsteinwände zitiert.
Eine Atmosphäre in der sich Mitarbeiter wohlfühlen, Funktionalität und hochwertige Gestaltung sind drei prägende Faktoren, die für den Bauherren zählen. genauso wichtig: ein nachhaltiges Gesamtkonzept mit Materialien und Energieversorgung und -verbrauch.
Die ehemaligen Güterhallen des Mainzer Hbf werden revitalisiert und einem Band zusammengeführt. Durch Einbau von Büroboxen entstehen individuelle Arbeitswelten. Die Stagebox ist der bauliche Kontrapunkt und schließt eine bauliche Lücke im Band. In den zwei versetzt zueinander gestapelten, weiß gerahmten Boxen finden sich moderne Co-Working Spaces.
Die Sparkasse Dieburg wurde im laufenden Betrieb auf den Rohbau zurückgeführt und vollständig mit einer wärmebrückenfreien hinterlüfteten Natursteinbekleidung saniert. Ausbau, Technik und die Gebäudehülle wurden neu erstellt (städtebauliche Qualität/Maßstab). Die Sanierung erfolgte nach Richtlinien des DGNB (Gold)/Passivhausstandard zertifiziert.
Ein Bürobau und eine Lagerhalle nutzen verschiedene Solarstrategien zur Bereicherung der Architekturqualität und ermöglichen ein Plusenergiegebäude, dass auch die Mobilitätsenergie deckt.