Architektur unterstützt positives Arbeitsumfeld im OP. Vivantes Humboldt-Klinikum Berlin setzt im neugebauten OP-Trakt auf zertifiziertes Gesamtsystem für nora Kautschuk-Beläge
Das Einkaufszentrum Milanéo versammelt etwa zweihundert Geschäfte auf drei Ebenen, mit einer Fläche von 43.000 Quadratmetern. Darüber hinaus umfasst das Milanéo-Zentrum auch Gastronomie- und Dienstleistungsbereiche, über 7.300 Quadratmeter Bürofläche, ein Hotel mit 156 Zimmern und 415 Wohnungen.
Das Neubaugebiet am Lettenwald im Ulmer Stadtteil Böfingen bietet mehr als 1.500 Einwohnern lebenswerten Wohnraum. Hier zeigen zwei fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser in Holzbauweise beispielhaft die flexiblen Möglichkeiten des Baustoffs Holz für die Entwicklung nachhaltiger Quartiere.
Der Neubau einer Montessori-Gesamtschule in Den Haag setzt sich mit den pädagogischen Grundsätzen von Maria Montessori auseinander und schafft einen architektonischen Raum mit dem Leitgedanken „Hilf mir, es selbst zu tun.”
Die Textilakademie NRW in Mönchengladbach ist eine neue Bildungsstätte für die Textil- und Bekleidungsindustrie im deutschsprachigen Raum. Das 3-geschossige Gebäude wird von einer textilen Fassade umspannt.
Die Haut des Gebäudes und die Verkleidung der spektakulären, diagonalen Außentreppe nutzen auf höchst ungewöhnliche Weise das ästhetische Potenzial von Trespa® Meteon®-Platten in zwei kontrastreichen Uni-Farben – Athens White und New York Grey.
Die neue Grundschule besetzt den nördlichen Teil des Grundstücks und formuliert zur Fritz-von-der-Lancken-Straße eine eindeutige Adresse. Der 3-flügelige Baukörper sorgt für klare Zuordnungen im Außenbereich und verzahnt das Gebäude mit der Umgebung.
Der Eindachhof liegt freistehend am Ortsrand im Übergang zur freien Landschaft auf Grund einer ehemaligen Kapelle. Der neue Dachreiter ist ein Anklang an diese Historie. Die ortstypische Bauform mit Teilung in Wohn- und Ökonomieteil sollten im Grundsatz erhalten werden. Der Hof umfasst einen Pferdestall, zwei Wohnungen, sowie eine Maisonette.
Haus-OHM ist das ehemalige Haus der Oma und soll für die Enkel zeitgemäß und nachhaltig umgebaut werden. Die Schwierigkeit hier war die emotionale Bindung zum Bestandshaus. An diesem Haus sieht man deutlich, das Abreisen nicht immer die Lösung ist und das es sich durchaus lohnt Omas Häuschen zu erhalten.
der eingeschossige, rollstuhlgerechte holzbau ist seit oktober 2019 das neue zuhause einer vierköpfigen familie. in einem nachverdichtungsgebiet gliedern sich die drei baukörper passgenau in das schmale grundstück ein. der innenhof, sowie das spiel aus volumen im innenraum, ermöglichen eine individuelle und lebhafte gestaltung des neuen zuhauses.
Einfamilienhaus mit Einblick, Ausblick und Weitblick. Die klare Zonierung im Inneren lässt sich an der Fassade gut ablesen. Das Resultat: viel Licht und Luft und ein sehr offenes und weitläufiges Raumgefühl im Innenraum.
Der Umbau lebt von dem Öffnen des bestehenden Gefüges durch gezielt gesetzte Durchbrüche. Um den zentralen Kamin entsteht ein zusammenhängender Raumfluss, in dem jedoch klar 3 unterschiedliche Bereiche definiert sind. Funktional besondere Bereiche erhalten angepasste Bodenbeläge. So entsteht eine dezente Materialcollage, die bewusste Akzente setzt.
Das Haus im Burggarten ist ein studentisches Wohnhaus in Bonn Poppelsdorf. Auf dem ehemaligen Gartengrundstück des benachbarten Eckhauses führt es nun raumwirksam die Schließung des bestehenden Blockrandes fort.
Auf dem schmalen Grundstück folgt das Langhaus dem Prinzip des „Durchwohnens“ und öffnet sich dem dahinterliegenden Kiefernwald. Die haushohe tragende Wandscheibe aus Sichtbeton bestimmt das Innenleben des Gebäudes. Projektteam: Andreas Heim, Nataliya Sukhova, Viktor Hoffmann
Ein kleines Haus für eine 5-köpfige Familie. Die Form des Hauses wurde durch die historische Architektur der Region inspiriert. Das markante Holz der Fassaden stammt vollständig aus einem Gebäude-Abbruch. Die südliche Fensterfront bietet einen grandiosen Ausblick auf die Tatra-Gebirge.
Im Kölner Schanzenviertel entstehen mit dem I/D Cologne bis 2026 rund 160.000 m² Büroflächen. Im Baufeld A befinden sich derzeit die ersten Gebäude im Bau. Hier entstehen das „Haus am Platz“ und das „Design Offices Haus“.
Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Die Nachverdichtung an zentraler Stelle der Fußgängerzone in Weiden nutzt die herausragende Lage für Einzelhandel, Dienstleistung und Wohnungen. Das energieeff. Konzept ermöglicht den Betrieb ohne fossile Brennstoffe. Die repräsent. Fassade zum Stadtraum wurde in plastisch gestalteten Sichtbeton entwickelt.
Der Charakter dieses neu entwickelten Häuserensembles bestehend aus 3 Gebäuden ist geprägt durch seine klassizistische Architektur. Für die Gestaltung des Innenhofs wird eine gelungene Kombination aus attraktiven gepflasterten Wegen sowie einer schön gestalteten Grünanlage vorgesehen.
Der 1865 eigens für den Kaiser erbaute Bahnhof in Halbe stand lange Zeit leer, ehe er im Jahr 2005 von Peter Macky gekauft wurde. Durch die von ZappeArchitekten betreute Restaurierung und Erweiterung um einen Anbau wurde das kleine, prachtvolle Gebäude dem modernen Leben angepasst und für die Öffentlichkeit zum Leben erweckt.
Der Neubau des Gebäudeensembles orientiert sich in Form und Materialität am Vorgängergebäude. Mit seiner abgestuften Höhenentwicklung, die zwischen drei und fünf Vollgeschossen variiert, dem langgestreckten Satteldach und den Treppengiebeln an den niedrigeren Kopfseiten reagiert der Baukörper auf den Kontext.