Das moderne Büro- und Wohngebäude inmitten des Berliner Regierungsviertels fügt sich mit seiner zeitlosen Struktur und Gestaltung sehr schön in die umliegenden vier- bis fünfgeschossigen Häuserzeilen aus dem 19. Jahrhundert ein
Wasser bahnt sich seinen Weg durch massives Gestein, Bruchstücke entstehen, driften auseinander, zu beiden Seiten türmen sich Klippen als hohe Wände auf. Tiefe, gewaltige Schluchten und weite Ebenen bilden ein Wechselspiel - der Canyon entsteht.
Passivhaus Bruck ist das erste Wohngebäude als Wohnheim für Angestellte und Gäste, das in der feuchtwarmen, südchinesischen Klimazone mit einer ca. 95%igen Energieeinsparung in Betrieb gegangen ist. Das Projekt wurde durch das Passivhaus Institut in Darmstadt zertifiziert und erhielt die erste Platin-Zertifizierung des DGNB in China
Bei dem Entwurf "Wohnen ums Eck" handelt es sich um eine konzeptionelle Entwurfsidee, welche durch die Vorgabe von Baulücken in einem bestehenden Wohnblock limitiert war. Gegeben war eine Parzelle in nord-östlicher Ausrichtung. Auf der Südseite war hingegen nur ein geringer Fassadenanteil möglich, der durch verglaste Loggien erweitert wurde.
Haus im Eulenhardtweg: Umbau und Modernisierung eines Einfamilienhauses aus den 60 er Jahren. Das Gebäude wurde weitgehend entkernt und statisch für eine neue Raumordnung ertüchtigt. Die Baumaßnahme umfasste eine energetische Sanierung und eine funktionale Ergänzung um eine Büroeinheit und ein Einliegerappartement.
Verschiedene Pflegeeinheiten gruppieren sich zusammen mit öffentlichen Einrichtungen um eine gemeinsame Mitte, den Dorfplatz. Besonders wird auf die räumliche Flexibilität im Bezug auf die unterschiedlichen Pflegestadien von Menschen mit Demenz gelegt.
Multikult ist ein Projekt im Darmstädter Stadtteil Kranichstein. In Form eines Riegels dient es neben dem Wohnen in Gemeinschaft auch der Unterbringung von gewerblichen Nutzungen. Anlass der Planung ist das Nachverdichten und stadtteilbezogen das Ergänzen von fehlenden Nutzungen. Ein neues positives Stadtbild soll das Zentrum lebendiger machen.
Luftig geht es zu auf der Anhöhe am Phoenix See. Auf rund 98 Hektar ist im Süden Dortmunds ein attraktives Konversionsprojekt realisiert worden, mit Arbeiten, Wohnen, Naherholung und dem neuen See als städtebauliches Highlight.
Ein dem polygonalen Grundstücksverlauf verlaufender kompakter Baukörper mit einem Einraumerdgeschoß in Split Level-Bauweise sollte in einem großen Häuserblockinnenraum den Fokus setzen.
Umnutzung der ehemaligen Kinderklinik zum ASB-Zentrum Bernburg mit 17 Wohnungen, 32 stationären Pflegeplätzen, einer Tagespflege und der Geschäftsstelle des ASB Regionalverbandes
Zwei rechteckige Volumina im 90°-Winkel zueinander versetzt definieren Vorfahrt und Garten bzw. überdachen Hauseingang und Freisitz. Das Gebäude stellt durch seine Kubatur eine enge Verbindung zwischen Außen- und Innenraum her.
Die Fassade ist in die Jahre gekommen und wurde komplett saniert. Somit ergab sich die Möglichkeit, die mehrmals überformte Jugendstilfassade zu sanieren.
Das Hamburger Luxus-Wohnprojekt Apartimentum präsentiert sich als erste Adresse für High-End-Wohnen mit elektronischer Raffinesse. Und setzt zudem vom Eingang bis zur Penthouse-Etage auf eine exklusive Ausstattung.
Umbau eines kleinen Einfamilienhaus Baujahr 1930 und Ergänzung durch markanten eingeschossigen Anbau mit großen Fensterflächen und rubinroten HPL-Fassadenplatten. Im Inneren durch Abbruch einiger Wände Schaffung von großzügigen und interessanten Durchblicken.
Beim Ausbau des ehemaligen Geländes der Betonfabrik Hunziker in einen Wohnstandort wurde auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit besonderen Wert gelegt. In einem der zahlreichen neuen Gebäude wurden EHRET Faltschiebeläden verbaut.
6,00m breites Einfamilienhaus in Holztafelbauweise, nicht unterkellert. EG mit großzügigem Grundriss und zentral gelegener, offener Treppe. Große Fensterflächen und eine Dachterrasse im Staffelgeschoss runden das Gesamtbild ab.
„Ist das schräg!“, reagierte die Nachbarschaft des kleinen Ortes in Nordrhein-Westfalen, als das Erweiterungsvorhaben des Wohnhauses der Familie Greshake im deutschen Beckum Gestalt annahm. Und da lagen sie richtig!
Durch Rückbau und Reduktion auf die wesentlichen Gestaltelemente zeigt das frühere Dreifamilienhaus im Norden Berlins wieder sein klares Erscheinungsbild als typisches Wohngebäude der 30er Jahre. Im Inneren sind neue großzügige Räume für ein offenes Wohnen und modernes Familienleben entstanden.
Dieses Stadthaus in Berlin-Köpenick entstand mit einem hohen Maß an Nutzerpartizipation während des Planungs- und Bauprozesses. Die Bauherren – eine junge Familie mit zwei kleinen Kindern – wünschten ein einfach und klar strukturiertes Haus, das sich in Teilbereichen in Eigenleistung aus- und weiterbauen lässt.
In einem Mehrfamilienhaus in Berlin-Lichterfelde ist durch Zusammenlegung zweier Etagen sowie umfassende Entkernungen im Inneren eine neue, großzügige Maisonette entstanden. Die Dachebene mit dem großen Raumvolumen bildet den Gemeinschaftsbereich der Familie, hier holt die umlaufende Verglasung zur neuen Dachterrasse Licht, Luft und Sonne ins Haus.