Das bestehende Jugendhaus wurde baulich arrondiert und zum generationsübergreifenden Jugend- und Bürgerhaus erweitert. Eine breite Sitztreppe überbrückt die Topographie und bildet ein kommunikatives Auditorium im Freien. Im Gebäude findet jede Generation ihre eigene Rückzugsnische und doch gibt es auch reichlich Raum für Begegnungen.
LAMAISON zwischen Tradition und Moderne. Es ist ein Haus, das seinen Charakter in der herrschaftlichen historischen Villa und im Ensemble mit den minimalistischen Neubauten, ein sich immer veränderndes Gesicht erhält. Die Fassaden der Neubauten bestehen aus perforierten Aluminiumfaltläden, die jeden Tag individuell von den Gästen gesteuert werden.
Gegenstand des Umbaus war das alte Waschhäusl, das im Garten des fünf Jahre zuvor sanierten Pfarrhauses steht und lange Zeit nur als Lagerraum genutzt wurde. Durch seine charmante Größe und die besondere Lage zeigte das Waschhäusl jedoch Potenzial für ein kleines Café für Büchereibesucher oder andere Gäste.
Das bestehende Papiermuseum aus den 90er Jahren wurde vollständig überarbeitet. Das Museum wurde durch einen Erweiterungsbau deutlich vergrößert und der Bestand aufwendig saniert. Beide Gebäudeteile sind nun durch eine gemeinsame Fassade zu einem Neubau vereint, der nur durch eine schmale Fuge getrennt wird. Auch die Ausstellung ist neu gestaltet.
Sanierung und Umnutzung eines denkmalgeschützten Mühlengebäudes zu Rathaus und Wohnungen, 19. Jhdt., ortsbildprägendes Ensemble aus sechsgeschossigem und viergeschossigem Gebäudeteil und Turbinenhalle, Verwaltungsfunktionen im Erdgeschoss und 4-geschossigen Gebäudeteil, Erschließung über verglasten Treppenturm mit Aufzug
Für das komplexe Raumprogramm die vielfältigen internen funktionalen Beziehungen und die erwünschten Synergieeffekte, wurde eine kompakte Hausform entwickelt, die die typologische mittelalterliche Struktur von Gasse und Platz ins Innere des Gebäude transportiert und den "Marktplatz" zum zentralen Thema des Gebäudes macht.
Die neue Kemptener Hauptstelle der Sparkasse Allgäu erforderte eine präzise Setzung in direkter Nachbarschaft zum denkmalgeschützten Weidlehaus und der historischen Ladenzeile der Langen Ständen.Um einen Innenhof herum entstand ein kompakter Verwaltungsbau, der zum Residenzplatz viergeschossig und zum Stadtgarten fünfgeschossig ausgebildet wurde.
Auch virtuelle Kreativität braucht physischen Raum: Für Virtual Identity konzipierte CSMM ein maßgeschneidertes Bürokonzept im denkmalgeschützten Thalkirchner Bahnhof. Dabei wurde der einzigartige, historische, fast sakrale Hallencharakter erhalten und in ein spannungsreiches Verhältnis zu einer hochmodernen, kreativen Arbeitswelt gesetzt.
2011 wurde die alte Jugendherberge in Jägersbrunn zum Tabalugahaus der Peter-Maffay-Stiftung umgenutzt und in diesem Zuge komplett saniert. Neben dem Hauptgebäude lag ein marodes Sommerhaus aus den 60er Jahren. Bereits parallel zur Sanierung entwarfen WSM Architekten als Ergänzung zu dem beschaulichen Haupthaus, einen modernen Ersatzbau in Holz.
Im Zuge der Sanierung des historischen Schlachthofareals im Regensburger Osten galt es, eine Teilfläche der Westhalle für die Nutzung als Büro der Anwaltskanzlei Rödl und Partner auszugestalten.
Erweiterung des Horelrestaurant im Clubhotel Ampüflwang: es wurden 100 zusätzliche Gästeplätze geschaffen und 100 m² zusätzlicher Buffetbereich. Als Konstruktion wurde neben Sichtbeton Holz gewählt. Die Decken sind Massivholzdecken und die Aussenwände Holzständerbauwerk. Grosse Verglasungen und Trockenbau.
Die Stadtbibliothek Heidenheim verbindet als Stadtsilhouette die historische Altstadt mit der Innenstadt. Tief eingeschnittene Fenster in der Backsteinfassade und perforierte Klinkerwandflächen stärken den Bezug zum Stadtraum. Die Perforation erzeugt gefiltertes Tageslicht im Inneren und inszeniert von außen die öffentliche Bestimmung des Ortes.
1876-78 entstand nach Plänen des Architekten Ludwig von Tiedemann ein mittlerweile mehrfach überformeter Klinikbau. Ein Teil des Gesamtensembles dient nun als Universitätszahnklinik. Die Realisierung soll Anforderungen aus Zahnmedizin und Universitätsabläufen innerhalb des Baudenkmals gerecht werden, ohne den Bezug zur Baugeschichte zu verlieren.
Der Neubau der Zweifachsporthalle ist als möglichst kompakter Baukörper mit klar ablesbarer Geometrie konzipiert. Der Hauptzugang zur Sporthalle erfolgt vom Schulhof über einen gestalterisch betonten Gebäudeeinschnitt.
Hier verwachsen Innenarchitektur und Gartenplanung - Auf einem bestehenden Seegrundstück wurde eine Neugestaltung des Außenbereichs / Wellnessbereichs gewünscht. Ein Steinband wurde von uns als Spange zum bestehenden Wohnhaus entwickelt, welches gleichzeitig eine Verbindung zwischen See und Baumbestand bildet.
Das alte Schulhaus ist in die Jahre gekommen, man entschliesst sich neu zu bauen, schreibt einen Wettbewerb aus und will ein modernes pädagogisches Konzept verwirklichen. „Traditionell“ ist einzig der Wunsch, dass die Lernlandschaft unter einem geneigten Dach realisiert werden soll. Das war die Ausgangslage zu Beginn des Wettbewerbsentwurfes.
Im Düsseldorfer Stadtteil Fingern ist auf einem ehemaligen Güterbahnhofsgelände eine neue Parkanlage entstanden, der Stadt-Natur-Park Flingern. Ein moderner Stadtpark, der Urbanität und Natur miteinander vereint.
Die älteste Kirche in Kehl, die klassizistische Christuskirche, wurde durch Sanierung und den Neubau eines Gemeindehauses in monolithischem Ziegelmauerwerk zu einem multifunktionalen Gemeindezentrum erweitert.
Der von Säulen umsäumte Innenhof des Neubaus im Herzen der Münchner Innenstadt bezieht sich typologisch auf die Alt-Münchner Laubenhöfe. Die denkmalgeschützte Fassade der Traditionsgaststätte, deren Umbau aufgrund der schlechten Bausubstanz nicht zu rechtfertigen gewesen wäre, wurde behutsam saniert.
Auf dem Gelände des Alexianerkrankenhauses (Psychatrie) planten wir den Garten der Stille. Hier sollte, inmitten einer Blumenwiese, ein Objekt stehen, das einen ruhigen spirituellen Raum bildet und sich zum Himmel öffnet. Hier hat die Kegelschnecke ihren Platz gefunden.
Im norwegischen Trondheim wurde eine bunte kleine Welt erschaffen, die je nach Tages- und Jahreszeit ihre Stimmung ändert. Die 23 Einfamilienhäuser auf einem kleinen Hügel in Josefinesvingen strahlen in fünf verschiedenen Farben. .
Vor den Toren Lienz, gegenüber der mächtigen Dolomiten, steht eine Wohlfühloase, die keine Wünsche offenlässt. In der Osttiroler Gemeinde Dölsach ist zeitgenössische Architektur heute nichts Außergewöhnliches mehr.
Inmitten des historischen Stadtkerns von Dresden befindet sich das neue Geschäftshaus am Neumarkt unweit der Frauenkirche. Die Grundzüge der historischen Gestaltungsordnungen und -formate in Verbindung mit zeitgemäßer Formensprache wurden vereint um dem Denkmalschutz gerecht zu werden.
Sanierung und Erweiterung der Auferstehungskirche in innerstädtischer Lage Überlingens. Das Hauptschiff wurde in Längsrichtung erweitert, das neue Portal, dessen Gestaltung tradierte Charakteristika von Kirchenportalen aufgreift setzt einen deutlichen städtebaulichen Akzent.
Shogi Tawa ist ein Projekt im Zentrum Tokios. Co-Working und Appartements kombiniert mit öffentlich zugängigen Terassen werden ineinander verwoben und schaffen so eine eigene Gemeinde in der Großstadt.
Die Gestaltung soll an den Ursprung des Ortes erinnern. Ein Sumpfgebiet abstrahieren, das zum einen dem Besucher die Ursprünglichkeit des Ortes näher bringt. Zum anderen soll mit diesem „Naturraum“, mitten in dem heutigen, verdichteten Berlin, ein Ort geschaffen werden der mit seiner Ästhetik ein starkes Gegenstück zum Humboldt-Forum bietet
Im Hotel Aquis Grana in Aachen werden im laufenden Betrieb alle Zimmer renoviert. Anstelle von Teppich kommen objectflor Vinylböden in Eicheoptik zum Einsatz, die leise wie textile Bodenbeläge sind.
Unter dem Namen „Schanzenlofts“ entstanden im Jahr 2018 in der Lippmannstrasse zwei neue Bürogebäude mit insgesamt ca. 3000 qm Gewerbeflächen. Es entstand ein Vorderhaus mit 5 und ein Hinterhaus mit 3 Vollgeschossen.
Die unter Ensembleschutz stehende, ehemalige Reithalle der Kasernenanlage wurde für Studierende der Kunstwissenschaft und Bildenden Kunst der Universität Koblenz-Landau umgebaut.
Das Feuerwehrhaus Nettesheim-Butzheim ist ein technisch und funktional zeitgemäßes Zweckgebäude, das hinsichtlich Konstruktion, technischer Ausstattung und energietechnischer Konzeption in nachhaltiger Bauweise realisiert wurde.
Der Büroneubau mit genetischem Diagnostikzentrum wurde in spektakulärer Lage auf der Rostocker Silohalbinsel errichtet – ein skulpturaler Entwurf der die Qualität des Ortes spürbar werden lässt und den ca. 220 Mitarbeitern ein modernes, dynamisches Arbeitsumfeld mit vielschichtigen Blickbeziehungen zum Wasser bietet.
Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble stammt aus den 1930er Jahren und wurde durch behutsame Umbauarbeiten saniert und modernisiert. Mit einem neuen vorgelagerten Baukörper wurde die transparente Eingangssituation hin zum öffentlichen Stadtraum geschaffen.