Der Senckenberg Turm ist Teil des Hochhaus Ensembles am Senckenbergquartier. Er besticht durch seine subtile Eleganz ohne in Konkurrenz zum Hauptakteur, dem ONE FORTY WEST, zu stehen. Das Highlight ist die begrünte Dachterrasse mit Ausblick auf die Skyline Frankfurts in etwa 23 Metern Höhe.
Nach intensiver Zusammenarbeit von Architekten, Fachplanern, Bauherrschaft und ausführenden Gewerken entstand das Design für eine komplexe Penthouse-Wohnung, die durch viel Tageslicht, natürliche Materialien und eine Vielzahl individueller Details geprägt ist.
Vorbild für N17 ist das ortstypische gründerzeitliche Mietshaus mit gewerblicher Nutzung der Höfe. Dieser Typ wird zu einer reinen Wohnnutzung weiterentwickelt.
Das Hotel Seegarten in Sundern ist eine Top-Adresse für exklusiven Urlaub im Sauerland Das Haus steht für Wohn- und Esskultur auf Spitzenniveau. Das gilt auch für die Hotelarchitektur, um ein Ambiente voller handverlesener, zeitgenössischer Möbel und luxuriöser Interieurs zu schaffen.
Ein einfacher gestreckter Kubus wird ausschließlich durch Subtraktion aus dem Volumen zu einer bewohnbaren Skulptur geformt. Die Einschnitte folgen gestalterischen Überlegungen sowie einer komplexen Lichtführung und bewirken gleichzeitig wesentliche funktionale Zonierungen. Der vormals statische Kubus bekommt Dynamik und Spannung.
Architektur und Baukultur 23 unterschiedliche Wohnungen gruppieren sich um einen Gemeinschaftshof, der in eigener Weise das frühere Motiv des Gesellschaftsgartens ins Zentrum der neuen Bewohner rückt und mit einer Laube als Erschließungs- und Beschirmungselement besonderen Raum auf verschiedenen Ebenen zur Begegnung schafft.
Eine Baugemeinschaft entwickelt ein Mehrfamilienhaus in dem Eigentümer, Mieter und Menschen mit Behinderungen leben. Ein großer offener Gemeinschaftsraum im Eingangsbereich ist Zentrum des gemeinschaftlichen Lebens.
Ein Mehrfamilienhaus im Gründerzeitviertel des Stuttgarter Westens für eine Baugemeinschaft. Das bewusst städtische Gebäude und seine Fassaden interpretieren die umgebende Gründerzeitarchitektur zeitgenössisch. Großzügige Gemeinschaftsräume stehen auch der Umgebung zur Verfügung.
Der Entwurf tradiert und interpretiert einen klassischen Villentypus mit einer modernen und zeitgemäßen Formensprache und einer axial geordneten räumlichen Gliederung. Er sucht den Bezug zur Örtlichkeit und reiht das neue Haus in die vorhandene Bebauungsstruktur ein.
Am historischen Marktplatz der kleinen Gemeinde Kraiburg am Inn wurde ein leerstehendes Gebäude mit der Sanierung zum Wohnhaus mit Büro zu neuem Leben erweckt.
Kompaktes Ferienhaus in Holzbauweise überrascht mit vielfältigem Lebensraum und farbenfrohen Raumsituationen, die der Topografie des Grundstücks folgen. Weite, großzügige Ausblicke in das Tal lassen den Wohnraum zwischen drinnen und draußen oszillieren. Urlaubsgefühl pur mit Anklängen an traditionelle Bauformen und Gebäudetypen.
Das Penthouse in den obersten Geschossen eines ehemaligen Bürohochhauses aus den 60-er Jahren in Berlin findet seine Balance aus Wünschen der Bauherren, uneingeschränktem Ausblick, genius loci und vorherrschenden Form sowie ursprünglich vorgefundenen Architektur und Details des Hochhauses, die Inspirationsquelle für seine Designelemente waren.
Beim Projekt K18 handelt es sich um ein Einfamilienhaus, das ein Fischerhaus aus dem Jahre 1840 ersetzt. Durch das ressourcenschonende Energiekonzept und das Recycling der Feldbrandsteine aus dem Vorgängerbau als Vorsatzschale für den Neubau wird ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet.
Im Neubaugebiet der nordhessischen Kleinstadt Wolfhagen liegt das in Holzrahmenbauweise errichtete schwarze Haus. Betont durch die dunkle Fassade, und dennoch eingebettet in eine dunkle Dachlandschaft liegt es in einer Nachbarschaft aus weißen Häusern mit dunkelgrauen Dächern und Fenstern.
168 Wohnungen mit Tiefgarage sind in dem golden schimmernden Gebäude mit Doppel-X-Grundriss der Pandion AG entstanden – entworfen von Michael Schumacher, Inhaber von schneider+schumacher, und bb22 Architekten.
Mit den Gebäuden konnten wir mit der Bauherrenschaft eine Betriebsstätte entwickeln, die den Vorgaben Energieoptimierung, Nachhaltig- und Zukunftsfähigkeit sowie ressourcenschonend entsprechen sollte. Wir haben uns für eine Holzkonstruktion und eine 3-bündige und kompakte Gebäudeanlage entschieden, die mit regenerativen Energien betrieben wird.
Im oberschwäbischen Bad Schussenried entstand aus einer verfallenen Fabrikhalle ein attraktives Wohngebäude, dem man seinen Ursprung nun nicht mehr ansieht.
In Berlin wurde eine ehemalige Lagerhalle aus den 1980er Jahren in ein modernes Bürogebäude transformiert. Die Stahlkonstruktion, Brandwände und die Betonbodenplatten wurden erhalten, die Wellblechfassade durch eine großzügige Stahlglasfassade ersetzt, die Licht und Luft in die tiefen Arbeitsbereiche bringt.
Bestands- und Neubau treffen sich zu einer neuen Einheit. Der Entwurf zitiert die städtebauliche Struktur Dahlems, schreibt sie fort und proklamiert ein Campus-Gymnasium. Das Hauptgebäude wird in seinem ursprünglichen Charakter als Denkmal wieder freigestellt.
Als Treffpunkt plante die School of Architecture an der Hochschule Bremen für das FahrradModellQuartier das klimaneutrale FahrradRepairCafé. Die gefaltete Holzkonstruktion und ein innovatives Energiekonzept verkörpern die Idee des nachhaltigen Bauens. Das Projekt wurde vom Bundesumweltministerium und von der Hochschule Bremen finanziert.
Neue Hauptverwaltung der Stadtbau Moers GmbH und der Wohnungsbau Stadt Moers GmbH an zentraler Stelle in Moers. Das Bürogebäude bietet Platz für 41 Mitarbeiter und liegt unmittelbar am Bahnhof mit dessen Vorplatz und dem Vinzenzpark.
Das neue Gästehaus von LAMAISON vergrößert das Designhotel mitten im Park um 10 Zimmer und 2 Suiten. Seine Architektur ist sehr reduziert und verbindet sich über die Farbnuancen der Zimmer und den Einsatz heimischer Hölzer mit der Natur. Es ist zeitlos und wird mit der Zeit Patina entwickeln - eine Art der Nachhaltigkeit, die einzigartig schön ist.
Im Herzen Berlins, zwischen Invaliden- und Chausseestraße, ist ein flexibles Geschäfts- und Bürohaus für die Vermietung an zwei Start-Up-Unternehmen entstanden.
Um eine Einheit zwischen Alt-Neu herzustellen, und den Altbau energetisch auf ein heutiges Level zu bringen, wurden beide Baukörper in ein homogenes Kleid aus Aluminiumkassetten gehüllt. Der Altbau gibt sich subtil durch seine ablesbare Lochfassade zu erkennen, der Neubau hebt sich durch die Pfosten-Riegel-Konstruktion mit bodentiefen Fenstern ab.
Das Hotel DÉJANIL setzt sich durch seine minimalistische, klar strukturierte Fassade von seiner heterogenen Umgebung ab. Durch die geschickt variierende Grundrissorganisation der insgesamt 38 Zimmer der Obergeschosse wird ein Wechselspiel in der Anordnung der Fenster ermöglicht, wodurch eine gelockerte Fassade entsteht.
Ein „richtungsweisendes“ Gebäude und ein repräsentatives Entrée zur Stadt entstehen mit dem Neubau des Mercator One in Duisburg. Die markante, fächerartig zurückschwenkende Fassade an den Kopfseiten lenkt die Ströme der Reisenden und Pendler aus dem angrenzenden Hauptbahnhof wie auch die Fußgängerströme aus der Innenstadt. Büro-Shop-Gastroflächen
Das Haus der Patenschaften bietet neben flexiblen Büroräumen im EG eine Verkaufsfläche für den Plan Shop, der sich mit einem einladenden transparenten Entree zur Straße öffnet. Das Gebäude verfügt über begrünte Dächer, eine Photovoltaikanlage und erfüllt den KFW 55-Standard.