In München-Neuperlach ist kürzlich ein außergewöhnliches „Hotel-Living-Projekt“ realisiert worden. Das neue Revo München bietet über die klassischen Leistungen eines Hotels hinaus ein umfangreiches und teils auch für die Öffentlichkeit zugängliches Angebot rund um Freizeit und Business.
Die Landesimmobilie am Herlikofer Berg als Aufbaugymnasium in Campusform in den 60-er Jahren realisiert wurde umfassend feinfühlig denkmalgerecht saniert. Vorgefertigte Nasszellen fügen sich als Möbel in die vorhandene Struktur ein.
Kurze Wege, klare Strukturen, Einfachheit und Übersichtlichkeit prägen den Siegerentwurf von Klaiber + Oettle des im Juni 2021 entschiedenen Wettbewerbs für die viergruppige Kita in Waldstetten. Sie unterstützen gleichermaßen den Betrieb in seiner Flexibilität und seinen Möglichkeiten, so wie den wirtschaftlichen Bau und Betrieb.
Im Gewerbegebiet Schammach galt es, eine Heimat für die Firma CADFEM und ihre 180 Mitarbeiter zu schaffen. Der Firmensitz soll die Philosophie des Unternehmens widerspiegeln und ein zeitgemäßes Arbeiten mit einer Balance aus Schreibtischarbeit, Sport, Ausgleich und Inspiration ermöglichen. Das Bürogebäude ist in Holzskelettbauweise konstruiert.
Neubau des Kundenzentrums der Firma Karl-Mayer-Stoll im Industrie-Areal in Reutlingen-Betzingen. Das Gebäude vereint unterschiedliche Funktionen und Anforderungen: Repräsentation, Kundenempfang, Schulung, Maschinenschauflächen und Arbeitsplätze. Auffällig gestaltete Außenfassade - Wirkung als Solitär im Industriegebiet.
Das Projekt zeigt, wie robuste Gebäudestrukturen auch nach 50 Jahren noch an heutigen Bedarf anpassbar sind. Mit kleinen Eingriffen im Inneren (Brandschutz/Barrierefreiheit etc.) und dem Austausch der nichttragenden Außenwände ist das Gebäude wieder in der heutigen Zeit angekommen und bereit für eine weitere Nutzungsperiode von min. 50 Jahren.
Der historische Bergfried der Feste Voigtsberg wurde im Zuge der Sanierung um 6 m aufgestockt. Als vertikale Stahlkonstruktion zeigt das Bauteil Charakter, fügt sich aber in Farbe und Material -mit historischem Kegeldach- in das Burgensemble ein. In seiner neuen (alten) Proportion ermöglicht der Bergfried nun wieder die Fernsicht in das Elstertal.
Direkt neben der Johanneskirche, an der Ausfahrt des Kö-Bogentunnels entstand das Büro- und Geschäftshaus Vertikum. Die Fassade gliedern Strukturen aus Naturstein und Fensterflächen in einem gleichmäßigen Rhythmus. Während die Stützengeometrie die Vertikale des Hauses betont, greifen umlaufende Natursteinbänder den Schwung des Gebäudes auf.
Ein gesundes Wohnumfeld ist sicher und attraktiv, lädt alle zum Miteinander ein, fördert gesundes Verhalten und macht das Leben angenehm. Das Projekt zielt darauf ab, diese These durch eine Reihe nachhaltiger Aspekte zu verwirklichen, um damit ein gesundes Lebensraum im neuen Wohnungsbau zu schaffen.
Eine nachhaltige und gesunde Sanierung verlieh den Büroflächen ihren ursprünglichen Glanz aus der Gründerzeit zurück. Die neuen Räume sind nun hell und freundlich und nicht nur die Nutzer, auch die Wände können wieder atmen.
In bester Stuttgarter Innenstadtlage hat der südpazifische Charme eine Dependance eröffnet. Restaurant MALO lädt seine Gäste ein, einen Kurzurlaub in den Dschungel zu erleben, mit behaglicher und geborgener Atmosphäre, die zum Wohlfühlen und Verweilen einläd.
Einst diente der denkmalgeschützte Industriebau mit seiner Stahlkonstruktion als alte Werks- und Eisenbahnhalle. Das Industrieflair ist bis heute erhalten geblieben, doch heute dient die Halle nach einem denkmalgerechten Umbau als Veranstaltungsort.
Plusenergiehaus entlastet die Mieter schon vor dem Einzug mit Einspeisung in das Fernwärme- und Stromnetz. Solarthermie und PV-Anlagen sorgen für überschaubare Warmmieten.
Das kürzlich nach KFW 55 Norm fertiggestellte Bauprojekt lässt sich sehen und zeigt, wie man aus der Not auch eine Tugend macht. Denn die beiden Zwillingshäuser sind das Ergebnis von viel Arbeit und Liebe im Detail.
Das Mehrfamilienhaus ist mit dem Bewohnerverein :ULIBA im Konzeptverfahren der Stadt Frankfurt individuell entwickelt worden und besteht aus Kubus + Zwischendeck + Satteldachhaus mit 13 verschiedenen Wohnungstypen und einem 75qm großen Gemeinschaftsraum. Der Kubus hat einen Aufzug, der auch das Satteldachhaus über ein Zwischendeck erschließt.
Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage als kristalliner Monolith in einer heterogenen Umgebung. Die bronzefarbenen Rautenschindeln in Kombination mit farblich abgestimmten Textilscreens und anthrazitfarbenen Fensterbändern erschaffen ein edles Erscheinungsbild.
Das Gebäude ist nach einem modernen Passivhauskonzept entstanden. Dabei kamen unter anderem eine mechanische Nachtlüftung sowie betonkernaktivierte thermische Massen zum Einsatz – und moderne Akustiklösungen aus dem Trockenbau.
Der rund 200 Meter lange und 48 Meter breite Quader aus Glas und graue Beton bietet eine ungewöhnliche Mischung aus Forschung und Hochschullehre, aus Gastronomie und Shopping, aus Business und Freizeit.
Das Ernst-Abbe-Gymnasium wurde 1990 als eine der letzten DDR-Plattenbauschulen der Schulbaureihe 80 errichtet. Der energetisch ungünstige Verbindungsbau wurde durch einen Neubau mit Pausenhalle, Aula und neuen Unterrichtsräumen ersetzt. Besonderer Wert wurde auf einen kompakten Baukörper und eine optimale Verknüpfung der Funktionen gelegt.
Die Dreifeldsporthalle wird für Vereins- und Schulsport sowie als Veranstaltungsort genutzt. Sie präsentiert sich zum Festplatz hin mit einer großflächigen Glasfassade, in die Geräteraumboxen eingestellt sind. Der Baukörper wurde in den Hang geschoben, sodass sowohl die Hallen- als auch die Tribünenebene barrierefrei erschlossen werden können.