Der Neubau des Wohnhauses in Berlin am Bahnhof Gesundbrunnen erhebt sich weithin sichtbar auf dem dreieckigen Grundstück an der Kreuzung zwischen Hochstraße und den Fernbahntrassen. Die Baugruppe H6 hat hier insgesamt 36 Wohneinheiten mit einer Größe von 60 – 115 m² in 6 Vollgeschossen auf einer trapezförmigen Grundrissfläche realisiert.
Wohnraum in sehr dichter Kiezlage. 18 schöne Wohnungen (60-160qm), 1 Büro, 1 Praxis, 8 Nachbarn, 1 Baugruppe, ein dreieckiges tief in den Block gezogenes Grundstück, der dreieckige Pocket-Park, ein Denkmal gegenüber, ein verschachtelter Baukörper in geschlossener Bauweise.
Das 'livingROOM' Wohnprojekt, das in einer der zentralsten Lagen Freiburgs - im Colombipark - entstehen soll, hat es sich zur Aufgabe gemacht, neue Räume zu schaffen, die Innen- und Außenraum ineinander fließen lassen. Die Kommunikation und Flexibilität fördern. Die sowohl den privaten, als auch den öffentlichen Raum definieren.
Das HAUS L.A. ist ein 2 geschossige Baukörper mit einem puristischen aäßeren Erscheinungsbild welches sich im Innern durch klare Formensprache und reduzierte Materialgebung fortgeführt.
Auf einem naturnahen Grundstück entstanden 4 Häusern mit 48 kostengünstigen Wohnungen, die auch soziale Projekte mit einbinden. Ein flexibles Grundrisssystem erlaubt verschieden große Wohnungen im gleichen Haus. Die Atmosphäre ist durch den Baustoff Holz bestimmt, der im Äußeren ein Betonskelett verkleidet.
Auf drei, sich gegenseitig verdrehenden Ebenen wurden die Nutzungen so organisiert, dass sie jeweils der optimalen Aussicht zugewandt sind. Vorgelagert sind großzügige Terrassen, die durch großflächige, raumhohe Verglasungen Innen- und Außenraum verzahnen und so die Wohnbereiche optisch erweitern.
Das Wohnhaus Windeckstraße befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Neubau der Europäischen Zentralbank im Frankfurter Ostend. Durch den Rücksprung von der Baulinie entwickelt der L-förmige Baukörper eine großzügige Vorgartenzone. Neben Erkern und Balkonen bezieht sich auch die profilierte Klinkerfassade auf den gründerzeitlichen Kontext.
Wohnen im Grünen, nahe dem Kocher und gleichzeitig fünf Minuten zu Fuß ins Stadtzentrum, das und vieles mehr bieten die neuen Stadtvillen ihren Bewohnern in Künzelsau. Die moderne und charakteristische Architektur der grünen Stadtvillen ergänzt die bestehenden Villen des Quartiers um eine zeitgenössische Epoche.
Für das brachliegende Industriegelände der Bodanwerft in Kressbronn sollte mit einer festgelegten Nachnutzung als allgemeinen Wohnungsbau ein neues Quartier zwischen Stadt und See entstehen.
Das neue Wohnensemble an der Pasteurstraße befindet sich im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg. Der Baulückenschluss, der als Bauherrengemeinschaft mit 51 Wohneinheiten realisiert worden ist, besteht aus vier unterschiedlichen Gebäuden und integriert den ehemals freistehenden Supermarkt in das Erdgeschoss des Vorderhauses.
Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses in München-Schwabing, Feilitzschstraße. Bauwerk mit 2-farbig durchgefärbter Sichtbetonfassade und differenzierter Lochung rahmenloser Loggienverglasungen
Das Gebäude der Baugruppe Heinrich 73 steht an der Bezirksgrenze Berlin Mitte - unweit des Moritzplatzes und auf dem ehemaligen Grenzübergang Heinrich-Heine-Straße. Insgesamt entstanden 15 Wohn- und 2 Gewerbeeinheiten in 6 Vollgeschossen und einem Staffelgeschoss. Die Größen variieren zwischen 35 und 140 qm.
In besonderer Weise auf die Hanglage reagierend sind drei multifunktionale Wohnhäuser mit einer Gebäudehülle aus großformatig vorgefertigten Holztafelelementen entstanden. Die flexiblen Grundrisse ermöglichen unterschiedliche Wohnformen und sind somit ein Beitrag zur Anpassung des Geschosswohnungsbaus an gesellschaftliche Entwicklungstendenzen.
Auf dem Gelände des historischen Elbbahnhofes entstanden sechs moderne, fünf- und dreigeschossige Wohngebäude. Terrassenartig stufen sich die Häuser nach Süden ab und verzahnen sich so mit der Landschaft.
Der Entwurf des Pestalozzi Quartiers hat sich die Vielfalt von St. Pauli zum Konzept gemacht. Die städtebauliche Schichtung der alten Schulbebauung, der wertvolle Baumbestand, gemischt mit der Neubebauung und einer größtmöglichen Wohn- und Freiraumqualität gestalten den städtischen Raum.
Die neue Wohnanlage liegt südlich des Tempelhofer Feldes. Die drei Häuser bilden einen Riegel zur nordseitigen Straße und nehmen mit Vorgartenzone und risalitartig vortretenden Bauteilen Bezug auf das Erscheinungsbild der umliegenden Siedlungsbauten. Eine großzügig verglaste Fassade orientiert sich zum Garten und den sich anschließenden Freiräumen.
Das Philosophicum wurde von 1958-1960 von Ferdinand Kramer für die Frankfurter Goethe-Universität im Stil des Funktionalismus erbaut. Nach längerem Leerstand sanierten SFA die nur knapp 11 Meter dünne Hochhausscheibe denkmalgerecht und transformierten sie – ergänzt um einen Neubau – zu einem Studentenwohnheim.
Der Neubau in Sichtbeton hat eine klare, reduzierte Formensprache, die sich an der zeitlos Klassischen-Moderne orientiert. Das Gebäude wird von einem ortstypischen Recycling-Pflaster „umspült“ und "verwebt“ dadurch die angrenzenden Freiflächen und stärkt die Idee eines plastisch anmutenden und solitären Stadtbausteines.
Bei dem Entwurf "Wohnen ums Eck" handelt es sich um eine konzeptionelle Entwurfsidee, welche durch die Vorgabe von Baulücken in einem bestehenden Wohnblock limitiert war. Gegeben war eine Parzelle in nord-östlicher Ausrichtung. Auf der Südseite war hingegen nur ein geringer Fassadenanteil möglich, der durch verglaste Loggien erweitert wurde.
Wie sich zukunftsweisende Sanierungen im Bestand ohne Einbußen in Bezug auf Komfort und Wohnqualität umsetzen lassen, zeigt das RenovActive House in der belgischen Gemeinde Anderlecht.
Das Grundstück in Nürnberg ist umgeben von unterschiedlichen Bauformen, Gebäudehöhen und sozialen Strukturen. Mit einem Gerüst aus Stahl schließen wir die bestehende Blockrandbebauung. Zusätzlich verdichten wir das Grundstück mit einer weiteren, abgerückten Zeile. Das Stahlskelett ermöglicht verschiedenste Nutzungen mit der immer gleichen Struktur.
Im Herderpark, einer privaten Grünanlage des ehemaligen Bäderareals des Kurortes Bad Tölz entstand eine Wohnanlage aus drei Parkvillen mit insgesamt 25 Wohnungen.
Die Gebäudeform ergibt sich aus der Stapelung verschiedener Kuben, die jeweils die unterschiedlichen Wohnbereiche beherbergen. Mit Tiefhof, Erdgeschossterrassen und Aussichtsbalkon im OG besitzen alle Nutzungen einen direkten Bezug zum Außenbereich. Zum öffentlichen Raum geschlossen, öffnet sich das Gebäude großzügig nach Süden und Westen.