Bestands- und Neubau treffen sich zu einer neuen Einheit. Der Entwurf zitiert die städtebauliche Struktur Dahlems, schreibt sie fort und proklamiert ein Campus-Gymnasium. Das Hauptgebäude wird in seinem ursprünglichen Charakter als Denkmal wieder freigestellt.
Sport, im speziellen Turnen und Tischtennis, sind wichtig in der Gemeinde Bannewitz. Deshalb dient die neue Dreifeld-Sporthalle sowohl dem Schulsport als auch der Vereinsnutzung. Eine große Tribüne bietet Zuschauern die Möglichkeit Wettkämpfe zu verfolgen.
Grundlage der Arbeit bildet die historische und typologische Untersuchung von Freibereichen, welche sich stets auf den Wandel in der Gesellschaft bezieht. Anschließend leitet das Manifest „wohnHaft“ in den Entwurf über. Im Fokus liegen dabei die limitrophen Räume, welche die Schnittstelle von öffentlich zu privat und von innen nach außen bilden.
Das neue Dojo ordnet sich als Gebäudeensemble um den markanten Baumbestand. Ein hoher Baukörper integriert die Karatehalle und öffnet sich großzügig zur Landschaft. Im vorgelagerten niedrigen Baukörper liegen die Sozialräume. Holz und natürliche Materialien prägen die Atmosphäre. Eine dunkle Metallblechfassade schützt den Innenraum.
Mit dem Haus für Kinder entsteht ein zentraler Baustein der geplanten Achse zwischen Kirchheim und Heimstetten. Kindergarten, Krippe und Hort werden als eigenständige Häuser um eine zentrale Aula organisiert und orientieren sich zu den Freiflächen. Im Obergeschoss gibt es 5 Gemeindewohnungen. Das Gebäude wurde in Holz-Ständerbauweise erstellt.
Entwurf und Neubau eines gemeinsamen Gebäudekomplexes für zwei Schulen einschließlich Sporthallen, Außenanlagen, Sportplätzen und Zufahrten für insgesamt 625 Schüler*innen sowie 90 Mitarbeiter*innen (HOAI-Leistungsphasen 2 bis 8).
Das Besondere an der Lage des Johann Jacobs Haus ist seine Dreiseitigkeit. So staffelt sich der Baukörper zu drei Seiten und vermittelt präzise zwischen den Traufkanten der historischen Baudenkmäler. Das dreidimensionale Betonscheibentragwerk prägt maßgeblich die Gestalt des Hauses und dessen Bezüge zu diversen Vorfahren des Bremer Stadthauses.
Offen, einfach, ressourcenschonend und für den Menschen: Der Neubau der Alnatura Arbeitswelt ist das Herzstück des Alnatura Campus auf dem ehemaligen Kasernengelände im Südwesten von Darmstadt. Die lichte, offene Bürolandschaft für bis zu 500 Mitarbeiter ist mit einer BGF von 13.500 Quadratmetern das europaweit größte Bürogebäude aus Lehm.
Im NCT finden interdisziplinäre Krebsforschung und -therapie unter einem Dach statt. Eine zweigeschossige Halle bietet Raum für Aufenthalt und Kommunikation. Herzstück ist das kleeblattförmige Forschungscluster - vier innovative Säle für OP und Bildgebung. Das Kleeblatt prägt auch Innenraum und Fassade und stiftet Identität für das ganze Haus.
Das Parkhaus HBF P5 ist ein präsenter Baustein des neuen Stadtquartiers an der Glücksteinallee, geprägt durch seine plastische Fassadengliederung. Die klare, stützenfreie Struktur und die vollständig kreuzungsfreie Erschließung aller Geschosse machen es zu einem höchst komfortabel und wirtschaftlich nutzbaren Mobilitätshaus.
Das Konzept für die Neugestaltung des Areals „Georgskirche Hebertshausen“ besteht aus einer Vielzahl von Bausteinen, die integral ineinandergreifen und ein komplexes Geflecht von topographischen, baukünstlerischen und inhaltlichen Sinnschichten bildet.
Die Stadtkante ist die Aufgabe der Gegenwart. Was wir brauchen ist ein Stopp der Flächenausdehnung der Städte! Die Utopie des Entwurfs liegt darin sich über privaten Grund und Boden hinwegzusetzen und großmaßstäblich die Stadt nach Innen weiter zu denken!
Eingebettet zwischen Donauufer und Waldrand liegt das Sigmaringer Freibad in schöner Hanglage am Ortsrand. Um die bestehende Anlage zukunftsfähig zu gestalten, wurden Bestandsgebäude und Technik auf den aktuellen Stand gebracht und gestalterisch aufgewertet.
Mitten auf einer Waldlichtung wächst ein neues Haus. Ein Haus wie ein Wald – für die zentrale Verwaltung der Ziegler Group – ein global agierendes Familienunternehmen mit Hauptsitz in Plößberg. Kerngeschäft ist die Holzverarbeitung.
Das hochmoderne ,,La tête'' beziehen rund tausend mitarbeiter, welche unter den Beleuchtungseinrichtungen von Waldmann perfekte Arbeitsbedingungen erleben dürfen.
Im historischen Ensemble - Alte Küsterei, ehemaliges Krankenhaus und Kirchplatz- öffnet sich der Neubau mit einem vorgelagerten Gemeindeplatz zur Kirche hin.
Mit COWORK eröffnete Siemens Real Estate im Oktober 2017 ein einzigartig innovatives Arbeitsumfeld für seine Mitarbeiter am Standort Neuperlach im Süden Münchens.
Die Grundhaltung des ksg-Entwurfs besteht aus Konstanten und Variablen. Konstant sind die Materialität eines rotvioletten Ziegels und eine Fassadenstruktur aus Pfeilern und Wandvorlagen. Variabel ist die Adaption der Struktur in Bezug auf die Hotelzimmer. Dadurch gewinnt die Stapelung der Räume eine Tektonik der Fassade.
Mit dem Entwurf ,, Die Scheibe - ein Architekturforum für Stuttgart'', einem fast 40 Meter hohen Gebäude im Herzen Stuttgarts, möchte ich einen Ort schaffen, an dem Menschen über Architektur diskutieren und etwas über Architektur lernen können.
Das Wohngebiet WA6 ist der erste Baustein im Entwicklungsgebiet Paul-Gerhardt- Allee München. Alle Bauteile sind einem gesamtheitlichen, identitätsstiftenden Konzept unterworfen – sowohl im Hinblick auf Rhythmisierung und Taktung als auch, was die Baukörpergestaltung und ihre Materialisierung angeht.
In Berlin-Friedrichshain wird der Campus für Europas führende Online-Plattform für Mode und Lifestyle erweitert. Nachdem HENN das Headquarter Gebäude X sowie das gegenüberliegende Haus O auf dem Grundstück 2019 fertiggestellt hat wird ein drittes, zukunftsfähiges und teilweise öffentlich zugängliches gebaut.
Der 85 m lange Verwaltungsbau mit Ladenlokalen im EG wird in den oberen Etagen zu Wohnungen umgebaut und um ein Staffelgeschoss ergänzt. Für die Erschließung der vier Etagen wurde im hinteren Bereich ein neuer, abgerückter Laubengang geplant. Die eingeschossige Halle im rückwärtigen Bereich des Grundstückes wird in 5 „Patiowohnungen“ aufgeteilt.
Es gibt zahlreiche Montessorischulen, aber es existiert keine anerkannte Architekturform, die das pädagogische Prinzip überzeugend umgesetzt hat. Unser studentischer Entwurf soll einen Beitrag dazu darstellen. In Architektur die besondere Art des Lernens und der Interaktion umsetzten und ein weiteren Stimulus für die Aneignung von Wissen bilden.
Charlie Living ist ein Ensemble aus vier Neubauten mit überwiegendem Wohnanteil in unmittelbarer Nähe zum Checkpoint Charlie. Das offene Wohnquartier füllt eine der letzten Leerstellen des ehemaligen Mauerstreifens in Berlin Mitte. Der Entwurf kontrastiert mit großer öffentlicher Durchlässigkeit die ansonsten geschlossene Struktur der Umgebung.
Unsere Gebäude G01-02 und G12-G13 am Gleisdreieckpark sind Teil des Stadtquartiers Möckernkiez, das 2018 fertig gestellt wurde. In jeweils 5 Vollgeschossen mit Staffelgeschoss entstanden 84 Wohneinheiten von 45 m² bis 145 m² sowie drei Gewerbeeinheiten im EG. Die Gebäude sind KfW40-Effizienzhäuser.
Um eine einheitliche Ausbildung der Feuerwehr für die Waldbrandbekämpfung zu etablieren und nachhaltige Forstwirtschaft zu fördern, soll auf dem ehem. Flughafen Sperenberg das Kompetenzzentrum Wald entstehen. Der bestehende Hangar wird weitergenutzt und durch zwei nachhaltig konzipierte Holzbauten ergänzt. Es entsteht ein Ensemble aus 3 Gebäuden.
Wohnen am Dreiländereck: im Quartier zwischen Treptower Park und Landwehrkanal im Berliner Bezirk Alt-Treptow, erweitern zwei identische, 90° zueinander gedrehte Wohngebäude die städteräumliche Struktur.
Der Wohnungsbau vervollständigt einen Pariser Blockrand nahe des lebendigen Stadtquartiers Montmartre. Das modulare Konstruktionsprinzip in Holzbauweise ist auf verschiedene Baulücken und somit ortsunabhängig anwendbar. Der Entwurf fördert das soziale Miteinander und verbindet hochwertige Gestaltung mit ökologischen und ökonomischen Aspekten.