Das inmitten der Hamburger HafenCity liegende Wohnprojekt „Belle Harbour“ verknüpft Architektur, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Der Wohnturm mit seiner klar gegliederten Fassade, den vertikalen Einschnitten für Balkone und dem Dachgarten setzt einen markanten Akzent im Stadtbild und ist gleichzeitig ein Statement für inklusives Wohnen.
Mitten in einem neu bebauten Block in zentraler Lage Hannovers wurde eine vertikal begrünten Innenhof gestaltet. Ziel des Projekts war es, trotz begrenzter Fläche einen urbanen Rückzugsort zu schaffen, der sowohl Aufenthaltsqualität als auch einen ökologischen Mehrwert bietet.
Æblerosen in Billund kombiniert modernes Design mit Funktionalität. Die Vertico Fassadenkeramik in Braunrot Oberfläche #200 verleiht dem Gebäude ein warmes, zeitloses Erscheinungsbild. Langlebig, wartungsarm und einfach austauschbar, garantiert sie Ästhetik und Flexibilität über Jahrzehnte.
Zeitgemäß, urban und nachhaltig: Mit der neuen Wohn- und Geschäftsbebauung an der Ecke Grafenberger Allee und Sohnstraße entstand in Düsseldorf-Düsseltal ein Ensemble, das städtebaulich wie gestalterisch Akzente setzt. Der Komplex umfasst insgesamt 89 Mietwohnungen, barrierefreie Ausstattung und attraktive Gewerbeflächen.
Inmitten des malerischen Tessiner Dorfs Morcote am Luganer See wurde die Terrasse einer historischen Villa neugestaltet. Zum Einsatz kamen Dielen aus WPC von Naturinform. „Die Naturlinie“ in Eichenbraun überzeugte die Bauherren durch ihre natürliche Maserung, Pflegeleichtigkeit und Langlebigkeit.
Mit dem Projekt POHA Preuswald wurde ein modernes Co-Living-Konzept realisiert, das gemeinschaftliches Wohnen, flexible Nutzung und nachhaltige Bauweise miteinander verbindet. Ziel war es, ein funktionales und zugleich hochwertiges Wohnumfeld zu schaffen, das den Anforderungen urbaner Nutzergruppen gerecht wird und langfristig Bestand hat.
Ein alter Vierseithof, im Lauf der Jahre erweitert durch zusätzliche Gebäude,stand vor einer Herausforderung: Wie kann er modernisiert werden, ohne seinen Charme zu verlieren? Die Antwort lag in einer sorgfältigen Restaurierung, Reinigung und behutsamen Umgestaltung.
In der öffentlichen Quartiersgarage „Turley Parking“ unter dem Baufeld IV wurden 11 Anlagen des WÖHR Combilift 542 installiert. Damit verdichtet sich Parkraum auf kleinstem Raum, ohne die architektonische Qualität des Quartiers zu beeinträchtigen.
Die Lichtenreuther Zeile ist ein zus.ammenhängendes Wohngebäudeensemble im neuen Nürnberger Stadtteil Lichtenreuth. Es besteht aus zwölf mehrgeschossigen Häusern, die sich über eine Länge von rund 445 Metern erstrecken
Mit dem Nouveau Foyer OLAI ist auf dem Kirchberg-Plateau ein Gebäude entstanden, das architektonische Qualität, technische Innovation und nachhaltige Bauweise perfekt vereint.
Das Mehrfamilienhaus am Möhnesee ist ein modernes Wohnprojekt aus dem Jahr 2024, geplant von HARTUNG Architekten. Es umfasst 21 Wohneinheiten – von kompakten 2- und 3‑Zimmer-Wohnungen bis hin zu großzügigen Penthouses – und besticht durch seine exponierte Lage mit direktem Seeblick.
Mit dem Areal Suurstoffi entstand ein integriertes und verkehrsfreies Quartier, in dem wohnen, arbeiten und Freizeitaktivitäten miteinander verbunden sind. Eine Vernetzung, die Synergien schafft und Perspektiven für Business-Ideen bietet.
Beim Projekt Coop City in Baden wurde der bestehende Gebäudekomplex saniert und aufgestockt. Die Nutzung umfasst ein Warenhaus, Wohnflächen sowie ein Restaurant der Coop. Im Rahmen der Maßnahmen wurde die Innenfassade in Holz ausgeführt und die Aufstockung mit Holz-Metall-Fenstern von ERNE realisiert.
Die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) setzt sich aktiv für nachhaltiges Wohnen ein, mit Fokus auf energieeffiziente Modernisierungen von Bestandsbauten samt zukunftsorientierter Wärmeversorgung. Nun hat die SWSG in einem Mehrfamilienhaus (Baujahr 1964) mit 24 Wohneinheiten erstmalig das Energiemodul von Daikin installiert.
Zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 21 Wohneinheiten, gebaut in Holzhybridbauweise im Effizienzhaus-Standard KfW 40 plus. Ausgestattet mit modernen Luft-Wasser-Wärmepumpen und energiesparender Lüftungstechnik von Daikin sowie einer Photovoltaikanlage, setzen die beiden Gebäude hohe Maßstäbe für ein zukunftssicheres Wohnen.
Die Aufzugsisolierungen von PohlCon sorgen im nachträglich eingebauten Aufzugsschacht des Dessauer Laubenganghauses für die akustische Entkopplung zwischen Aufzugsführungsschiene und Schachtwand und gewährleisten somit den gesetzlich vorgeschriebenen Schallschutz.
Hochhaus in innovativer Holz-Hybridbauweise mit einer tragenden Konstruktion aus Fagus Suisse Stabbuche. Die Holz‑Beton‑Verbund-Elemente werden im eigenen Werk vorgefertigt.
In dem neuen Ensemble aus vier Baukörpern sind Arztpraxen, Gesundheitsdienstleistungen, betreutes Wohnen, zwei Penthouses und fünf Mietwohnungen untergebracht. Diese Mischung aus medizinischer Versorgung und unterschiedlichen Wohnformen macht das Projekt zu einem wichtigen Baustein für die städtebauliche Entwicklung im Quartier.
Die Elbphilharmonie fasziniert nicht nur mit ihrer Architektur, sondern auch mit der einzigartigen „Weißen Haut“ im Großen Saal. Aus dem Premiumwerkstoff GIFAtec® gefertigt, sorgt sie dank präziser 3D-Technologie für perfekte Akustik und macht jeden Ton zum Erlebnis.
Die Villa Opera lebt vom Gefühl der Offenheit: großflächige Räume, luftige Höhen und klare Linien schaffen eine Atmosphäre von Freiheit und Leichtigkeit. Dabei spielt das Fenster eine zentrale Rolle.
Mit einer Höhe von 176 Metern ist der Estrel Tower das höchste Haus Berlins und eröffnet neue Perspektiven in Sachen Architektur, Nachhaltigkeit und Nutzungskonzept. Der markante Hochhausneubau im Berliner Stadtteil Neukölln ist eine Erweiterung des bereits bestehenden Estrel Berlin – Europas größten Hotel- und Kongresszentrums.
Die Villa Bellevue vereint ein Seniorenpflegeprojekt mit modernem Betreuungskonzept architektonisch anspruchsvoll im historischen Kontext des Ortes. Das in unmittelbarer Nachbarschaft zum berühmten Schumannhaus entwickelte Ensemble verbindet Tradition und zeitgenössische Gestaltung harmonisch miteinander.
Auf dem Gelände der ehemaligen DKM-Ice-Creme-Fabrik entsteht in Recke ein zukunftsorientiertes Stadtquartier. Das Projekt „Service – Wohnen – Recke“ verbindet im Tecklenburger Land moderne Lebensräume, Gewerbe und Begegnungsorte zu einem lebendigen Viertel.
Wer aus den Dachwohnungen dieses Gründerzeithauses schaut, dem eröffnet sich ein Panorama, das seinesgleichen sucht: In der einen Richtung die Theresienwiese, in der anderen das urbane Dachmeer Münchens. Diese Blickbeziehungen sind Gestaltungselement einer Sanierung, die historischen Charakter bewahrt und gleichzeitig neue Qualitäten schafft.
Stadtregal Der fünfgeschossige Holzbau am Währingergürtel schließt eine innerstädtische Baulücke und kombiniert Wohnen, Arbeiten und öffentliche Nutzung. Mit modularer Struktur, rückbaubaren Bauteilen, Begrünung und regenerativer Energie zeigt das Projekt, wie zirkuläres Bauen in der Stadt funktioniert.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
In der belgischen Küstenstadt Middelkerke wurde ein architektonisches Meisterwerk geschaffen, welches die Grenze zwischen Ästhetik und Funktionalität überschreitet. Als bahnbrechende Initiative für Küstenschutz und Erholung verkörpert das Projekt SILT die Zukunft der nachhaltigen Architektur.
Es ist das größte Bauprojekt der Zentralschweiz: 260 Millionen Franken verschlingen die vier Neubauten auf der Allmend in Luzern. Neben dem Fußballstadion für 17.000 Fans, der Heimstätte des FC Luzern, entstehen zwei Wohnhochhäuser und ein Sportgebäude – alle Gebäude sind ausgestattet mit Bewegungs-und Präsenzmeldern von B.E.G.
Unter dem Motto: „Die Energiewende hält Einzug in Achern“ startete das Projekt Innovationscampus Power-Cloud auf dem Areal der ehemaligen Illenauwiesen. Den passendenden energieeffizienten Sicht-, Blend- und Sonnenschutz lieferte die ortsnahe Baier GmbH.
Wohnen, Arbeiten und Leben in einem modernen Stadtquartier. Das Sophie-Scholl-Quartier in Monheim am Rhein steht beispielhaft für zeitgemäße Stadtentwicklung. Hier treffen urbanes Wohnen, Einzelhandel und Aufenthaltsqualität aufeinander.
LEO Hamburg hatte als Bauprojekt viele Aufgaben: modernes Wohnen in 184 Wohnungen zu realisieren, optisch einen markanten Eingang in das Wohnquartier und einen Gegenpol zum gegenüberliegenden Einkaufszentrum Hamburger Meile zu schaffen und sich an einer Magistrale, der achtspurigen Oberaltenallee, städtebaulich zu behaupten.
Mit der Revitalisierung des denkmalgeschützten Opladener Kesselhauses gelang dem Kölner Büro oxen architekten der architektonische Spagat zwischen Bewahren und Verändern. Während sich die Fassade des modernen Anbaus dank der EHRET Faltschiebeläden aus Alu-Streckmetall ständig wandelt, bleibt der historische Bestand der ruhende Pol.