Innovationen sind nicht immer dort zu finden, wo sie zu erwarten wären. In München Schwabing ist in nur acht Monaten Bauzeit ein Stück Zukunft entstanden: Das erste innerstädtische Passivholzhaus Deutschlands mit zehn Wohneinheiten.
Industriebrachenumnutzung auf dem Gelände der ehemaligen Sihlpapierfabrik mit Shopping, Kinos, Hotel, Gastro, Kongresszentrum, Büros und Wohnen. Neben den projektierten Neubauten bleiben vorhandene Bauten, die sinnvoll umgenutzt werden können, bestehen.
Die farbig gestaltete Fassade und die auf unterschiedlichen Ebenen angeordneten Flachdächer unterstreichen die klare, nüchterne Formensprache des Gebäudes.
Diese elegante Villa ist ein Musterbeispiel für die gelungene Verbindung von Niedrigenergiehaus-Technologien und lichtdurchfluteter, maximaler Transparenz des Baukörpers
Der Huthpark Pavillon ist ein denkmalgeschütztes, architektonisches Kleinod des NEUEN FRANKFURT. Er wurde 1929 errichtet und diente als Unterstand und Umkleide für Schüler und Sportler. Völlig verfallen, wurde er 2011 sorgfältig restauriert und zu einem Café-Restaurant umgebaut.
Lernen, spielen, wohlfühlen! Die Theo-Betz-Grundschule in Neumarkt wurde zur Ganztagesschule erweitert und umgebaut. Der erste Bauabschnitt umfasste den Umbau der ehemaligen Turnhalle zu Mensa und Mehrzweckraum, der zweite Bauabschnitt war die Erweiterung mit der Schaffung der neuen Klassen- und Differenzierungsräume für die Ganztagesschüler.
Ungedämmte Ziegelwände und ein Brise-Soleil als Wärmebrücke, das ehemalige Institutsgebäude für Lebensmittelchemie auf dem Frankfurter Bockenheim Campus war eine wahre Energieschleuder. Nach seiner Sanierung durch SSP erstrahlt das Gebäude Heute in neuer Frische und erfüllt die Anforderung der ENEV bei gleichbleibendem Erscheinungsbild der Fassade.
Die Raum-Körperbildung der Kirche am Meer bewegt sich in einer klassischen Kirchentypologie, gleichzeitig lässt die geschwungene Wand- und Dachausbildung metaphorische Interpretationen des Themas einer Kirche am Meer zu.
Der freistehende Bungalow von 1970 wurde energetisch und strukturell durch einen Auf- und Anbau modernisiert. Dabei galt es, architektonische Stilmerkmale wie raumhohe Holzfenster, die Flachdächer und die Kubatur des gestaffelten Baukörpers zu erhalten.
Das Bestandsgebäude ist ein luxemburger Wohnhaus von 1978. Das Gartengeschoss wurde um ein Hallenschwimmbad erweitert und das Obergeschoss um zwei Gästezimmer. Es entstand eine offene Halle, die durch die großzügigen Öffnungen in Boden und Decke das Haus dreidimensional erlebbar macht und die über das Dach bis ins Untergeschoss belichtet wird.
Die erneuerte Akustikdecke der St. Michaelskirche von Viernheim sorgt nicht nur für eine gute Verständlichkeit der Sprache und eine verzerrungsfreie Hörsamkeit der Musik im Gottesdienst. Sie gibt dem ovalen Kirchenraum auch eine freundlichere Optik und mit dem aus der Decke herausgearbeiteten Engel eine ganz neue Gestaltung.
Mit dem Neubau des Institutsgebäudes für Kunst und Musik sind erstmals alle Einrichtungen der Universität Augsburg auf einem gemeinsamen Campus vereint.
Mit der Revitalisierung des Salamander-Areals als noble Wohn-, Geschäfts- und Dienstleistungsimmobilie wird eine neue Erfolgsgeschichte geschrieben. Eine Mischung aus Loftwohnungen, Schuh- und Modeläden lässt eine neue Urbanität in dem ehemaligen Industriestandort entstehen.
Im Jahre 2002 entstand die Idee, im Projekt "Tropenhaus Frutigen" das Bergwasser für die Aufzucht von Stören und anderen Wärme liebenden Fischen, sowie für die Produktion von tropischen Früchten zu verwenden