Der bestehende Schulcampus wurde in 2 Bauabschnitten grundlegend zu einem authentischen und modernen Lern- und Lehrort für SchülerInnen und LehrerInnen umstrukturiert. Der Neubau und die Sanierung erfolgten im laufenden Schulbetrieb.
Bezahlbarer, klimafreundlicher Wohnraum – gestaltet für ein generationenübergreifendes Miteinander in einem Quartier, das Architektur und Natur verbindet.
Das Zierporzellanwerk Lichte wird zum Lernraum für Kunst und Handwerkstradition: Ein schrittweises Nachnutzungskonzept skizziert die Revitalisierung der Manufaktur als Porzellanmuseum, Herberge, Kunstwerkstatt und Veranstaltungsort vor dem Leitmotiv der Museumspädagogik, kommunalem Wohnen und der Ruralisierung durch Kunst und Kultur.
Transformation des Kopfbau Ost in temporären Wohnraum für Alleinerziehende: Kleine Wohneinheiten, Gemeinschaftsräume und Beratungsangebote schaffen ein sicheres Umfeld für neue Perspektiven.
Publix – Haus für Journalismus und Öffentlichkeit ist ein räumlicher Prototyp für neue Formen des Arbeitens, Zusammenkommens und demokratischen Austauschs. Die Architektur verbindet robuste Materialität mit offenen Strukturen – als Ort für Begegnung und eine widerstandsfähige Zivilgesellschaft.
Kann Architektur den öffentlichen Raum und insbesondere den Verkehr attraktiver machen? Beeinflussen attraktive Räume und Objekte die Aufenthaltsqualität und lassen Wartezeit zu einem Erlebnis werden?
Als Kopfbau des Robotron-Gebäudes formuliert die Kulturmarkthalle Dresden ein neues städtebauliches Entrée: Ein hybrider Holzbau mit Markthalle, Kultur-, Gewerbe- und Wohngeschossen, der durch seine gestaffelte Setzung einen offenen Platzraum schafft und die städtische Achse neu inszeniert.
Der denkmalwürdige Konzertsaal von Hans Brandt wird im Rahmen einer umfassenden Kernsanierung behutsam erweitert und als Haus der Kulturen neu interpretiert. Inspiriert von Scharouns Raumideen entsteht ein multifunktionaler Kulturort der Vielfalt ermöglicht, Gemeinschaft stärkt und nachhaltig Bestand hat.
Europas größter Telekom Shop ist eine lebendige Erlebniswelt der Superlative mit regionalem Bezug und Anlehnung an die Hafenstadt. Mit unverwechselbarer Inszenierung von Marke und optimalem Support für Service, Beratung und Event setzt das Konzept ein klares Bekenntnis zum stationären Handel.
Ausdrucksstarkes Verwaltungsgebäude zwischen Betonwerk und Flussschleife. Der Neubau repräsentiert sich mit seiner weißen Sichtbetonfassade und der gegensätzlich geknickten Gebäudeform markant zum Außenraum. Innen prägen Glas und Sichtbetonoberflächen die lichtdurchfluteten Räume.
Der „Flowdome“ ist ein nachhaltiges, bewohnbares Kunstwerk aus Lehm, Holz und Kalk. Es basiert auf einem Geodom mit Erkern, kreativen Fenstern und integrierter Einrichtung. In 18 Monaten entstand es in Eigenarbeit auf einem Anhänger, komplett rückbaubar – ein Experiment: Kann man in Kunst leben?
Lehmbau im Städtischen Kontext Brüssels - Eine Untersuchung von Umnutzungsanpassungen des eigenen Entwurfs, vom architektonischen Ausdruck des Baustoffs Lehm und von der gestalterischen Raumwirkung neuer Konstruktionen. Vom Weiterdenken bestehender Stadtstruktur zu einem Lebensentwurf in den eigenen vier nachhaltigen Wänden. L'art de vivre en Pisé.
Im Rahmen einer umfassenden energetischen Kernsanierung erhielt ein Einfamilienhaus aus den 1960er-Jahren eine zentrale Wohnraumlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Ziel war eine dauerhafte Frischluftversorgung bei gleichzeitigem Schutz der sanierten Bausubstanz – unter Berücksichtigung begrenzter Installationsräume.
Die an spektakulärer Hanglage im Tessin errichtete Villa sticht mit einer kompromisslosen Architektursprache ins Auge. Die Gebäudehülle besteht aus einer hinterlüfteten Fassade aus schwarzem ESG-Glas, die der Villa eine monolithische, fast skulpturale Wirkung verleiht.
Das denkmalgeschützte Pfarrhausensemble mit Garten (1680/1721) wurde liebevoll saniert und modernisiert. Hierfür wurden die Gebäude entkernt, schadhafte Fachwerkbalken instandgesetzt, der Dachstuhl angehoben und ausgebaut. Zudem wurde das Denkmal durch einen modernen Anbau ergänzt. Die Kombination verbindet Tradition mit zeitgemäßem Wohnkomfort.
Ein Zeichen mit Substanz und Geschichte: Wir revitalisieren den ungenutzten Wasserturm in zentraler Lage und verknüpfen ihn architektonisch wie sozial mit seinem Umfeld. So entstehen neue Perspektiven für Ort und Nachbarschaft.
Im Hof des Bürgerzentrums 'Alte Feuerwache' im Kölner Stadtzentrum ergänzt eine neue, öffentliche Holzwerkstatt das denkmalgeschützte Ensemble. Der nachhaltige Holzbau mit Werkstatt, Maschinenraum und Lager setzt auf Offenheit und kulturelle Vielfalt - gestaltet für ein diverses Publikum.
„Lichtblick“ ist ein zukunftsweisender Entwurf für eine internistische Abteilung am LKH Süd II in Graz. Er vereint nachhaltigen, flexiblen Holzbau mit Healing Architecture und schafft eine Architektur, die Offenheit, Rückzug, Tageslicht und Naturbezug fördert – für ein menschliches Krankenhaus von morgen.
Das modulare Micro House mit Holzrahmen und großzügiger Verglasung basiert auf einem klaren Rastermaß und ist für den einfachen Transport vorgefertigt. Ein zentraler Cube zoniert den offenen Innenraum, während Terrassen ihn nach außen erweitern. Flexible Verschattungselemente und ein geneigtes Titanzinkdach runden das Konzept ab.
Kleiner Pavillonbau in monolithischer Bauweise im Eingangsbereich zum Berggarten Hannover-Herrenhausen. Im Inneren stellt die Kassettendecke in Sichtbetonbauweise eine Besonderheit dar. In Gestaltung und Material nimmt der Bau Bezug auf die benachbarte Bibliothek von G.F. Laves.
Als gut proportionierter Solitär behauptet sich die neue Bezirksbauernkammer Salzburgs im städtischen Kontext von Hallein. Eine vorgelagerte Sekundärkonstruktion für Terrassen und “Fassadenbegrünung” wirkt nicht nur identitätsstiftend, sondern bietet eine mögliche Antwort auf Ressourcenverbrauch und Klima.
Das Wohn- und Atelierhaus des Künstlers Adolf Hölzel war Treffpunkt der Avantgarden. Um das Hölzel-Haus wieder als lebendigen kulturellen Ort zu etablieren, wird der Bestand von 1905 behutsam saniert, um einen Anbau erweitert und für die Aufgaben einer modernen Stiftung ertüchtigt. Ergebnis ist eine neue architektonische Landmarke in Stuttgart.
Das Haus wurde für eine junge Familie mit zwei kleinen Kindern konzipiert. Bei der Ausführung des Hauses und der Außenanlagen kamen ausschließlich nachhaltige und umweltschonende Materialien zur Anwendung. Das Haus wurde in Massivholzbauweise erstellt. Die Fassade besteht aus Holzschindeln und Lärchenholzplatten. Es ist ein KfW-Effizienzhaus 55.
LILO SPACE in München-Freimann bietet flexible New-Work-Flächen in revitalisierten Gebäuden. Mit modernen Offices, Community-Bereichen und nachhaltigem Design richtet sich das Konzept an Start-ups und innovative Unternehmen – ideal gelegen in einem dynamischen Umfeld.
Der 6-geschossige konstruktive Holzbau ermöglicht freie Grundrisse und flexible Raumaufteilungen. Die Tiefenwirkung der Fassade erzeugt variierende Transparenzen. Die mittig liegende Zone bietet Raum für Kommunikation, Lufträume verbindet diese über mehrere Ebenen. Das Gebäude erfüllt höchste Cradle2Cradle- und Nachhaltigkeitsstandards.
Das ROCKYWOOD-Quartier ist ein Beispiel für nachhaltige Bauweise und soziale Interaktion. Das Gebäude WOOD besteht vollständig aus Holzmodulen. Diese Bauart ermöglicht nicht nur eine umweltfreundliche Bauweise, sondern schafft auch eine warme und natürliche Arbeitsatmosphäre.
Modernisierung und Umplanung tradierter Büroflächen zum repräsentativen Consulting Standort mit internationalem Flair. Unser Innenarchitekturkonzept vereint das Unternehmensprofil und die avantgardistische Farbigkeit des Standorts unter dem Titel Best of both worlds: Spektrum.
Ein skulpturaler Empfangspavillon aus gestapelten Boxen markiert den neuen Zugang zum Betriebsgelände der Hamburger Energienetze. Sichtbares Holztragwerk und kupferne Hülle vereinen Nachhaltigkeit, Konstruktion und Gestaltung zu einem prägnanten Baukörper mit starker Identität.
Das Ganztagesgebäude mit Mensa und Bibliothek bildet das neue Zentrum für Realschule und Gymnasium in Trossingen. Entstanden ist ein Begegnungsraum für Austausch, Kreativität, Veranstaltungen und Spielraum. Multifunktional werden hier vielfältige Raumangebote für Rückzug und Austausch geboten.
Der Kaffeespeicher Santos im Rotterdamer Rijnhaven wurde substanzerhaltend transformiert und aufgestockt. Historische Substanz, originale Elemente treffen auf moderne Architektur. Ikonische Dachskulptur, zentrales Atrium und energieeffiziente Technik machen das neue Nederlands Fotomuseum zum kulturellen Leuchtturmprojekt zeitgemäßer Denkmalpflege.
„Ruhkant“ vereint nachhaltigen Holzbau, denkmalgerechte Integration des Bauernhauses und eine klare funktionale Gliederung. Das neue Clubhaus fungiert als Lärmschutzwand, verbindet Alt- und Neubauten und schafft vielfältige Angebote für alle Generationen.
Die Bauleute wünschten sich ein Ferienhaus für jede Jahreszeit, das genügend Raum für Familie und Freund*innen bietet und sich harmonisch in die Landschaft einfügt. Inspiriert wurden sie von den legendären Strandhäusern der Hamptons.
Drei der ursprünglich sechs Bestandsgebäude wurden aus wirtschaftlichen Gründen zurückgebaut. An ihrer Stelle setzten wir sechs polygonal angeordnete Neubauten, die sich harmonisch in die Topografie einfügen. Gemeinsam mit den erhaltenen Häusern definieren sie eine neue, offene Quartiersmitte – mit Spiel-, Aufenthalts- und Begegnungsflächen.
Ursprünglich als Basis für ein neues Gebäude vorgesehen, erwies sich das alte Klohäuschen gegenüber dem Bahnhof bald als zu klein. Statt banaler Zweckarchitektur entstand – inspiriert von der regionalen Baukultur – die Idee eines Neubaus, der Tradition zeitgemäß interpretiert und dem Ensemble neue Kraft verleiht.
Der Rundlokschuppen ist ein idealer Ort um auf die Bedarfe der sozialen Infrastruktur zu reagieren und einen sehr positiven Beitrag zu einer inklusiven Stadtentwicklung zu leisten. Zwischen Nord und Süd inmitten der Gleise soll ein Ort des Zusammenkommens und spontanen Anhaltens entstehen mit Angeboten für die Menschen im Kiez und darüber hinaus.
Umbau einer Büroetage Nachhaltig, herzlich, authentisch und facettenreich präsentiert sich das neu gestaltete 3. OG im H2 Office im Duisburger Innenhafen. Das neue Gesicht des Bereichs Stadtentwässerung spiegelt die Facetten der Stadt Duisburg und der Wirtschaftsbetriebe als gemeinsame Identität wider. Idee des Entwurfs: Lieblingsplatz 2.0