Masterthesis am Lehrstuhl für Entwerfen & Holzbau, TU München. Das Entwurfsthema beschäftigt sich mit mehrgeschossigem, urbanem Holzbau. Das Projekt reiht sich in ein bestehendes Ensemble aus Hochbauten im Münchner Norden ein und soll als neue Generation des Hochhauses des 21. Jahrhunderts ein subtiles Zeichen in Richtung Zukunft setzen.
Der Gebäudeentwurf spiegelt die Leitgedanken und Werte der Anwaltskanzlei wider. Der repräsentative Baukörper nimmt an der Ammerländer Heerstraße eine prägende Stellung ein. Die klare und sachliche Fassadensprache strahlt nach außen Seriosität und Verlässlichkeit aus. Als Fassadenmaterial wurden eingefärbte Betonfertigteilen verwendet.
Auf den Grundstücken entlang der Huntestraße, zwischen Amalienstraße und Altem Stadthafen ist ein neues Arbeits- und Wohnquartier entstanden. Es umfasst neben den Baudenkmalen Huntestraße 14 und 15, den Neubau des Verwaltungsgebäudes der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN).
Grundlage dieses Konzeptes ist es, den Bestand zu schützen und weitgehend zu Erhalten. Durch ein Minimum an Veränderung und geringen Kosten sollen neue Räume geschaffen werden. Diese sollen überwiegend als schwebende Kuben in den Raum gestellt werden um so einen offenen, aber gleichzeitig auch privaten Charakter zu erzeugen.
Auf kleinster Grundfläche breitet sich der Holzmassivbau mit seinen lichtdurchfluteten Räumen aus. Das Thema der Nachhaltigkeit und Ökologie stand bei dem Entwurf im Vordergrund und zeigt, dass diese ganzheitliche Betrachtung auch im engsten Stadtkern realisierbar ist.
Das Bürogebäude Stau 91 mit seiner Gastronomie im Erdgeschoss fügt sich im Quartier "Alter Stadthafen" (Oldenburg) ein uns sorgt für die gewünschte Mischung des Areals aus Wohnen, Dienstleistungen, Kultur, Versorgungsbetrieben sowie Gewerbe.
Nach nur 4 monatiger Bauzeit wurde in Berlin-Marzahn-Hellersdorf das Bezirkliche Informationszentrum fertig gestellt. Besonderheit: Die Aluminiumfassade, welche das baukulturelle Erbe des Bezirks aufnimmt, indem es die aus den 1970er Jahren entstandenen Formsteinwände zitiert.
Eine Atmosphäre in der sich Mitarbeiter wohlfühlen, Funktionalität und hochwertige Gestaltung sind drei prägende Faktoren, die für den Bauherren zählen. genauso wichtig: ein nachhaltiges Gesamtkonzept mit Materialien und Energieversorgung und -verbrauch.
Die Sparkasse Dieburg wurde im laufenden Betrieb auf den Rohbau zurückgeführt und vollständig mit einer wärmebrückenfreien hinterlüfteten Natursteinbekleidung saniert. Ausbau, Technik und die Gebäudehülle wurden neu erstellt (städtebauliche Qualität/Maßstab). Die Sanierung erfolgte nach Richtlinien des DGNB (Gold)/Passivhausstandard zertifiziert.
Ein Bürobau und eine Lagerhalle nutzen verschiedene Solarstrategien zur Bereicherung der Architekturqualität und ermöglichen ein Plusenergiegebäude, dass auch die Mobilitätsenergie deckt.
Für die innovative Philosophie der FIT AG soll auch die Architektur stehen. Ein geschlossener Kubus, der nur im oberen Bereich zwei Goldfarben gefasste Einschnitte zeigt. Die anodisierte Metalloberfläche der Hülle präsentiert sich im Tages- und Sonnenlicht, sowie bei unterschiedlichen Temperaturen in immer wieder changierendem Farbenspiel.
Es ist auch in eher kleinen räumlichen Dimensionen etwas Besonderes, wenn ein Architekt sein eigenes Büro entwirft und realisiert – in diesem Fall auf dem Bestand des alten Büros mit erheblichen Zwängen durch das Grundstück, die Erschließung, sowie die statischen und baurechtlichen Gegebenheiten.
Der Umbau und die Sanierung eines denkmalgeschützten, 1906 erbauten Getreidesilos auf dem Plange Mühle Campus in Düsseldorf zu einem sechsgeschossigen Loftgebäude mit neuen Arbeitswelten wurde 2016 durch ingenhoven architects fertiggestellt und dient heute gewerblichen Nutzungen aus Mode- und Medienbranche.
Neubau eines Büro-, Labor- und Werkstattgebäudes für Existenzgründer im wissenschaftlich begleiteten Umfeld der Hochschule Aalen. Der auf massivem Sockelgeschoss aus Sichtbeton situierte 2-geschossige Holzskelettbau mit Holzelementfassade interpretiert zeitgemäß eine traditionelle Bauweise unter Anwendung moderner industrieller Fertigungsmethoden.
Die Detmolder Wortmann-Gruppe zählt mit ihrer Marke Tamaris zu den größten Schuhproduzenten Europas. Um dem Wachstum der letzten Jahre auch in Bezug auf den Büroraum gerecht zu werden, beauftragte sie den ortsansässigen Architekten Andre Rohde, eine ehemalige Lagerhalle zu einem repräsentativen Office-Loft umzubauen.
Nach der Fusion von ehemals sechs Gemeinden zu einer Großgemeinde bestand der Bedarf nach einem zentralen Gebäude in der Innenstadt Bottrops mit den Funktionen Gemeindebüro, Gemeindesaal, Beratungsstellen, Geschäftsführung und zweigruppige Kindertagesstätte. Der Neubau ist mit der historischen Martinskirche verbunden.
Die Aufgabe bestand im Entwurf eines islamischen Kulturzentrums. Gewünscht wurde ein neues Gebetshaus als Anbau für die Gemeinde, da die aktuellen Flächen in den Bestandsgebäuden nicht ausreichten. Zudem sollte der gesamte Gebäudebestand umstrukturiert werden und der Bestandsbunker von Grund auf umgeplant werden.
Mit zwei Eckgebäuden zu beiden Seiten der Neuen Rothofstraße formt das siebengeschossige ma|ro eine neue Adresse für Premium-Offices und hochwertigen Einzelhandel. Die Retailflächen mit ihren großen Schaufensterfronten über zwei Etagen und einer Deckenhöhe von bis zu fünf Metern bieten für 12 Läden auf rund 3.800 m² Platz.
Das neue Verwaltungs- und Geschäftsquartier hat eine hohe Nutzungsvielfalt: Newski Rathaus vereint neben Regierungs- und Bürogebäuden Hotels, Einzelhandel- und öffentliche Flächen. Die Quartiersstruktur ist klar gegliedert, die Gebäudehöhen, -längen und -abstände sind einheitlich, so dass ein harmonischer urbaner Rhythmus entsteht.
Neubau eines öffentlichen Verwaltungsgebäudes für die Oberfinanzdirektion NRW und das Finanzamt Münster mit Konferenzbereich, Kantine, Bibliothek und Werkstätten
Das imposante Gerichtsgebäude in Halle wurde umfassend saniert, modernisiert und baulich erweitert. Unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an eine zeitgemäße Justiz mit moderner Daten- und Kommunikationstechnik sowie sicherheitstechnischen Anforderungen wurde das bauzeitliche Erscheinungsbild wiederhergestellt.
Der Neubau der PSD Bank steht an städtebaulich relevanter Position in der Saarbrücker Innenstadt. Wesentliches Gestaltungselement stellt neben einem räumlich spannenden Foyer, welches sich über 4 Geschosse erstreckt, insbesondere die Fassade dar, welche das Selbstverständnis der Bank (Solidität/Offenheit/Transparenz) nach außen hin abbildet.
blocher partners gestalteten den Neubau des Rathauses im niedersächsischen Bissendorf als Ensemble aus Verwaltungsbau und Bürgersaal. Die zwei versetzten Baukörper formulieren den zentralen Kirchplatz neu. Ein markantes Satteldach verleiht dem Bürgersaal Präsenz und markiert mit prägnanter Silhouette das Ortszentrum der Gemeinde.
Das Festo AutomationCenter ist der neue Nukleus für Innovationen – ein durchdachtes Arbeitsumfeld für die Entwicklung von herausragenden Lösungen – und bilden mit klarer Formensprache und Transparenz den Rahmen für die dynamische Entwicklung im Inneren.
Die Kindertagesstätte St. Raphael in Wuppertal gehört zur Diözese Köln. Sie steht auf einem leicht ansteigenden Gelände der Gemeinde etwas unterhalb der 1911 im neogotischen Stil erbauten Kirche St. Raphael...
Die Bürofächen für 700 Mitarbeiter sind ringförmig um einen Innenhof angeordnet. Die Gebäudetiefe erlaubt dabei eine natürliche Belichtung und Belüftung sowie eine hohe Flexibilität der Raumaufteilungen. Die Fassade ist leicht und transparent. Im Zusammenspiel mit den umgebenden Gebäuden wirkt sie schlicht und zurückhaltend.
Als Teil der Vitalisierung der Blaibacher Mitte entstand auf nur 10x20m ein Konzerthaus, liebevoll auch "Kiste" genannt. Unter der aufbäumenden Kiste mit Granitsteinfassade faltet sich der Platz hinab zu einer öffentlichen Sitztreppe. Diese führt über das Foyer und durch einen überhöhenden Rundgang zum Konzertsaal.