Das ehemalige Technische Rathaus in Leipzig wird als leerstehender Verwaltungsbau zu einem Mehrgenerationenwohnhaus umgenutzt. Aus der ehemaligen Struktur entsteht ein vielfältiger Wohn- und Lebensort mit unterschiedlichen Wohnformen für verschiedene Lebensphasen.
In der Magazinstraße in Berlin-Mitte realisieren zanderroth gemeinsam mit den Projektentwicklern von SmartHoming für eine Baugemeinschaft ein Mehrfamilienhaus aus Leichtbeton. Die m17 vermittelt zwischen Gründerzeit und Plattenbau, greift die historische Straßenflucht auf und setzt zugleich einen zeitgenössischen Akzent.
Durch Umbau, Erweiterung des bestehenden Wohnhauses entstehen vier neue Wohneinheiten. Die Planung berücksichtigt die Hanglage, integriert die Stellplätze in den Baukörper und fügt sich durch das zurückgesetzte Staffelgeschoss harmonisch in die Umgebung ein. Begrünte Dachflächen und eine zeitgemäße Fassadengestaltung prägen das Erscheinungsbild.
Architekt Georg von Houwald entwarf im Krefelder Stadtwald eine Villa, die vom Spiel zwischen Leichtigkeit und Schwere und dem Ineinanderfließen von Innen- und Außenräumen bestimmt wird. Daher wurde auch für den Innen- und Außenbereich derselbe Naturwerkstein als Bodenbelag gewählt.
Mit dem Projekt City Dox entsteht in der Brüsseler Gemeinde Anderlecht ein neues urbanes Quartier auf einem ehemaligen Industrie-Areal entlang des Brüssel-Charleroi-Kanals. Auf rund 5,4 Hektar verbindet City Dox Wohnen, Arbeiten und urbane Produktion in einer gemischt genutzten Struktur.
Der Hoffnungshaus Standort Ulm Gögglingen-Donaustetten verbindet bezahlbaren Wohnraum, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft. In vier Neubauten entstehen 38 Wohnungen für Menschen unterschiedlicher Lebenssituationen. Begrünte Höfe, gemeinschaftliche Begegnungsräume und ein autofreies Quartierszentrum fördern Integration und hohe Lebensqualität.
Revitalisierung und Neunutzung einer brachliegenden Gewerbeimmobilie. Die Anlage liegt in einem Mischgebiet, bei dem die Durchmischung von verträglicher gewerblicher Nutzung und anspruchsvollem stadtnahen Wohnen das Ziel war. Weitläufige Ausblicke auf die Hangausläufer der schwäbischen Alb bestimmen die Qualität der Wohnanlage.
The Newton ist ein innovatives Wohngebäude im Kop Zuidas, Amsterdam, entworfen von diederendirrix. Das Projekt umfasst 101 Apartments und zeichnet sich durch eine zentrale Spaltung aus, die Tageslicht und Natur ins Innere bringt.
Im Kirkebjerg Søpark zeigen moderne Reihenhäuser aus Stroh, Hanf, Holz und Seegras, wie klimabewusstes Wohnen heute aussehen kann. Das markante „Barcode“-Fassadendesign kombiniert variierende Profile zu einer lebendigen Hülle.
Mit der Sanierung einer denkmalgeschützten Fabrik und fünf Neubauten entsteht in München-Pasing ein lebendiges Stadtquartier mit starkem architektonischem Profil. Eine materialübergreifende Fensterplanung von Schüco verbindet dabei Bestand und Neubau mit hohen Anforderungen an Gestaltung, Schall- und Wärmeschutz.
Wie reagiert zeitgenössische Architektur respektvoll auf historischen Bestand? Mit dem Projekt auf dem Turley Areal verknüpft Max Dudler einen 120 Jahre alten Kasernenbau mit monolithischen Neubauten zu einem atmosphärisch dichten Quartier, in dem Geschichte und Gegenwart selbstverständlich ineinandergreifen.
Selbstverständlich Holz - Zurückhaltend farbig, pragmatisch und autofrei, so präsentiert sich die neue Wohnsiedlung „Im Eich“ in der Schweizer Gemeinde Gossau im Züricher Oberland. Auf den umgebenden Wiesen weiden Kühe und Ziegen, und doch erreicht man von hier in einer guten halben Stunde den Hauptbahnhof Zürich.
In der Ludwigsvorstadt, am Eingang zum berühmten Wiesnviertel, wurde ein neues Bürogebäude geschaffen. Als Teil eines denkmalgeschützten Ensembles ist es feinfühlig auf seine historisch gewachsene Umgebung abgestimmt worden. Im Innern vervollständigen Teppiche von OBJECT CARPET das moderne, offene Ambiente.
Mit dem neuen Bernerhaus in Buchs (CH) erschufen die Architekten Kaundbe aus einer sanierungsbedürftigen Einkaufspassage zusätzlich ein dreieckiges Mixed-Use-Building mit abgerundeten Ecken. Die Fassade aus kleinteiligen PREFA-Wandschindeln in P.10-Hellgrau verleiht dem Mixed-Use-Building einen aufsehenerregenden Reptilien-Look.
Das Wohngebäude Diorit entstand auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs zwischen den Brünner Stadtteilen Komín und Bystrc. Der Entwurf nutzt die besondere Topografie des aufgegebenen Industrieareals und übersetzt sie in eine Architektur, die sich bewusst in die steilen Felswände und Terrassen des ehemaligen Steinbruchs einfügt.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Bei der Sanierung des Wasserturms in Delitzsch wurden die Gauben im Turmdach nach historischen Fotos rekonstruiert. Dank CAD-Konstruktion und CNC-Vorfertigung überzeugt das Ergebnis in jeder Beziehung.
„Alemanns Gärten“ – so heißt dieses Mehrfamilienhaus in Hannover, benannt nach seiner Adresse in der Alemannstraße, einer ruhigen Wohnstraße des Stadtteils Vahrenwald.
In Künzelsau besteht ein hoher Bedarf an Wohnraum, der in den vergangenen Jahren vorwiegend am Wohnbauschwerpunkt Taläcker Allee auf der Hohenloher Ebene realisiert wurde. Als jüngstes Projekt sind dort vor kurzem 80 Mietwohnungen durch die DH Wohnen GmbH aus Denkendorf in ressourcenschonender Holzmodulbauweise fertiggestellt worden.
Nachverdichtung einer Wohnsiedlung von 1953 in Wedel. Das Bauprojekt beinhaltet die Sanierung und Modernisierung von 113 Bestandswohnungen, sowie 70 Neubau Wohnungen.
Die beiden Speicher bilden mit der markanten Silhouette das Herz des Speicherballetts Spandau – ein innovatives Wohnquartier mitten im grünen Westen Berlins, in dem sich Alt- und Neubauten harmonisch ergänzen. Bei der Quartiersentwicklung stand der Nachhaltigkeitsgedanke im Vordergrund.
Die verfallene Villa aus den 1930ern wurde grundlegend saniert und erweitert: Ein Anbau in Holz-Hybridbauweise ergänzt das Haus und verbindet historische Substanz mit moderner Konstruktion. Ein neuer Dachstuhl mit zusätzlichen Zwerchgiebeln prägt das neue Erscheinungsbild.
Das Seniorenfreundliche Wohnen in Duisburg ist ein Projekt, das speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten ist und ihnen eine hohe Lebensqualität in einem modernen Wohnumfeld bietet.
Die ehemalige Polizeiinspektion aus den 60er-Jahren in Dortmund-Hörde beeindruckt nach ihrer umfassenden Sanierung als ein gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohngebäude.
Seine besondere Qualität erhält die Bebauung des Mayfarth Quartier nicht nur durch ihren lebendigen Funktions-Mix, die gelungene städtebauliche Einbettung ins Quartier sowie die abwechslungsreiche Anordnung der verschiedenen Baukörper, sondern auch durch seine hochwertig ausgeführten architektonischen Details.
Im Zuge einer umfassenden energetischen Sanierung wurde das Mehrfamilienhaus in der Hasselbreite im Lübecker Stadtteil Moisling modernisiert. Neben der energetischen Optimierung sollte auch eine deutliche Aufwertung der Fassadengestaltung das Ziel sein.
Trotz quantitativer Dominanz bleibt das EFH im architektonischen Diskurs marginal. Ein Konzept zwischen Berlin und Brandenburg zeigt, wie durch neue Erschließungsebenen, Umnutzung und eine maßstabsübergreifende Strategie ein vertrauter Traum neu gedacht und an gesellschaftliche Herausforderungen angepasst werden kann.
Das auf 1 Ebene barrierefrei organisierte Wohnhaus wurde aus vorgefertigten Holzbauteilen inkl. Fenstern in nur 3 Tagen auf einer teilw. über dem Garten schwebenden Bodenplatte aufgestellt. Durch bewusst gesetzte Sicht- u. Raumbezüge zwischen Innen u. Außen und dem Spiel m. unterschiedl. Raumhöhen werden Raumerlebnisse erfahrbar.
Das Quartier aus drei Wohn- und einem Kitagebäude ist Teil der Umwandlung des ehemaligen Areals der Mannheimer Turley Barracks. Entstanden ist ein moderner Stadtteil mit urbaner Mischung aus vielfältigen Wohnformen, innovativem Arbeiten, Gemeinbedarf und Stadtteilkultur.
“Umgedacht” besitzt zwei völlig unterschiedliche Gesichter mit dem selben Hintergrund: dem Wiederverwenden möglichst vieler Bauteile und Materialien. Im Norden füllen scheinbar willkürlich gewählte Materialien das Fassadenraster, während im Süden das gesamte Dach eines Supermarkts an das Gebäude gelehnt ist. Wortwörtlich umgedacht.
Das Projekt schafft nachhaltigen Wohnraum in Hanglage des Thüringer Schiefergebirges. Zwei Baukörper mit begrünten Flachdächern fügen sich maßstäblich ein. Massivholzbauweise, Split-Level-Organisation und Terrassenstruktur verbinden ökologische Qualität mit moderner Architektur und Ausblick.