Das neue NÖ Landesmuseum ist ein offenes Haus in dem man die Geschichte Niederösterreichs sehen und erkennen kann, die Wurzeln spürt, eine Identifikation stattfindet. Die Architektur dieses Hauses bereichert den Kulturbezirk und fordert heraus hineinzugehen.
Die südbadische durlum GmbH - Hersteller von Metalldecken, Licht- und Tageslichtsyste-men - hat in Zusammenarbeit mit dem Grazer Architekturbüro LOVE für das Wiener Gern-gross CityCenter die offene Metalldecke LOOP entwickelt.
"Die Form folgt der Energie" Die FASA AG, ein Bauunternehmen aus Chemnitz, baut seit einigen Jahren erfolgreich Ganzjahressolarhäuser - das sogenannte ENERGETIKhaus100.
Bereits im Eingangsbereich des Wohnhauses wird die enorme Tiefe des Grundstücks erlebbar, wenn der Blick - vom Windfang aus vorbei an der Treppe und durch das Wohnzimmer - auf den sich hinter dem Baukörper entfaltenden Garten gelenkt wird.
Die Besonderheit des Grundstücks liegt in seinem Nordhang, der über zwei Geschosse überwunden werden muss, um die annähernd plane Gartenebene zu erreichen
An der Ruhr in Witten Bommern gelegen, mit seiner nach Nordost auf den die Ruhrschnellen überquerenden Eisenbahnviadukt ausgerichteten grosszügig verglasten Hauptfassade definiert sich das Gebäude aus sei-ner Lage, akustisch unterlegt von den vorbeifahrenden Güterzügen und der Geräuschkulisse der brausen-den Ruhr.
Seit 5 Generationen (die 5. Generationen wächst gerade heran und ist der Grund für den Anbau), wird das Haus von der Familie bewohnt (aktuell 3 Generationen)
Nach zwei Jahren Suche nach dem geeigneten Wohnhaus wurde den Bauherrn der Bungalow aus dem Jahr 1964 in unverändertem Bauzustand und gefragter Wohnlage angeboten
Das Ehepaar M. beabsichtigte, nachdem ihre Kinder ausgezogen waren, IHREN Traum vom Wohnen zu realisieren - ein Haus, maßgeschneidert für das Ehepaar, mit viel Fläche für Besucher und mit der Option, es später altersgerecht umrüsten zu können.
Höchstleistung auf dem Gletscher. Die neue Monte Rosa Hütte ist ein Projekt der Superlative. Mit 90% Energieautarkie werden höchste technische Anforderungen erfüllt. Energielieferant ist eine thermische Solar- sowie eine Photovoltaikanlage.
Nachverdichtung im städtischen Kontext Immer mehr Bauherren entdecken die Wohnqualitäten der Innenstädte für sich: zentrale Lagen mit guter Infrastruktur und der Vermeidung langer Anfahrten.
Als Baugruppen-Modellprojekt der Stadt Karlsruhe wurde das städtische Grundstück der ehemaligen Dragonerkaserne an der Hildapromenade beplant und bebaut, um Wohnen in der Stadt mit individuellen Grundrissen, eigenem Freibereich, Privatsphäre und ohne die Rendite eines Bauträgers zu ermöglichen.
Die 30er-Jahre-Siedlung in Neubrandenburg wurde über die Jahrzehnte sukzessive verdichtet, im wesentlichen durch einfache Flachbauten und raumgreifende Gaubenkonstruktionen
Denkmalgeschützte Hafenhallen und Bauten prominenter zeitgenössischer Architekten prägen das Bild des ehemaligen Wirtschaftshafens in Düsseldorf, der sich seit den 80er Jahren in einen neuen Wirtschaftsstandort wandelt