Auf einem ruhig gelegenen Grundstück in Ortsrandlage von Göttingen, wurde von dem Architekten ein Ensemble von drei Einfamilienhäusern geplant und realisiert
Die Kombination aus natürlichen Materialien wie Naturstein oder Holz und den zeitlosen Wand-, Decken- und Lichtlösungen von durlum ergibt ein faszinierendes Designensemble.
Die Herausforderung bestand darin, in einem kurzen Zeitraum Wohn- und Schlafräume für 400 Menschen in die bestehende Architektur zu integrieren, und hierbei die baurechtlichen sowie die Brandschutzvorschriften einzuhalten.
Tarkett Lino ist von Natur aus bakteriostatisch und bietet keinen Lebensraum für Bakterien. Unabhängige Tests zeigen, dass Tarkett Lino natürlich antibakterielle Eigenschaften gegenüber den meist verbreiteten Keimen wie E-coli und MRSA aufweist.
Der neue Belgrade Plaza Komplex beinhaltet Einzelhandelsflächen auf Straßenhöhe, 49 Wohnungen und unterschiedliche Arten von Unterkünften für 600 Studenten.
Bei der Sanierung und Erweiterung der Sonnenterasse der Häuslalm Kaprun am Kitzsteinhorn mussten sich die Handwerker auf eine ganz besondere Witterung einstellen. Denn hier fallen im Durchschnitt rund sechs Meter Schnee.
Das Lemon Resort Spa in Gródek – malerisch eingebettet in die Landschaft um den See Jezioro Rożnowskie - stellt eine Verbindung von Design und moderner Architektur dar.
Der Kubus des „Concept House Delft Prototype“ der TU Delft in Heijplaat bei Rotterdam spielt durch versetzte Ebenen sowohl mit der räumlichen Wahrnehmung der Bewohner als auch der Betrachter.
Die beiden Hamburger Quartiere Ohlsdorf und Barmbek Nord werden durch die wohnbebaute Fuhlsbüttler Straße verbunden. Direkt an dieser Achse, der sogenannten Schmuckshöhe, befindet sich dieses Mehrfamilienhaus.
Nach gut zehn Jahren stand im Hotel Hohe Düne am Yachthafen in Rostock-Warnemünde eine Vollsanierung der Eingangshalle an – unter erschwerten Bedingungen. Denn die Arbeiten mussten bei laufendem Hotelbetrieb über die Bühne gehen. Zudem war der Untergrund für die neuen großformatigen Natursteinplatten gerissen.
In der Düsseldorfer Waagenstraße steht eine Backsteinhalle aus dem Jahr 1904. Früher wurden hier große Industriewaagen gebaut, später wurde sie als Lagerhalle genutzt und stand schließlich zum Verkauf. Diese Gelegenheit nutzte der Unternehmer und Elektromeister Kai Hofmann und sicherte sich das 3.300 Quadratmeter große Grundstück.