Die Hainer Höfe in Frankfurt-Sachsenhausen verbinden klassische Stadtarchitektur mit zeitgemäßem Wohnkomfort und schaffen nachhaltigen Wohnraum durch konsequente innerstädtische Nachverdichtung.
Zwischen schroffen Klippen und windgepeitschten Kiefern erhebt sich im Stockholmer Schärengarten ein minimalistisches Haus, das scheinbar unmögliche architektonische Herausforderungen meistert. Die „Pine Edge Villa“ verbindet internationale Moderne mit skandinavischer Zurückhaltung.
Transformation eines still gewordenen Warenhauses: Der Entwurf verwebt Stadtraum, Bewegung und Wohnen zu einem offenen Gefüge. Bestehende Strukturen werden freigelegt, neu belebt und in eine vielschichtige, gemeinschaftliche Zukunft überführt.
In Ludwigsburg entstanden fünf energieeffiziente Mehrfamilienhäuser, die nachhaltige Ziegelbauweise mit wirtschaftlichem und sozial verantwortlichem Wohnungsbau verbinden. Das preisgekrönte Projekt der WBL schafft nach dem „Fair-Wohnen“-Modell hochwertigen, bezahlbaren Wohnraum und setzt Maßstäbe für kommunalen Wohnbau.
Das Projekt TAKE CARE verbindet soziale Haltung und architektonische Präzision. Das GSZM in Berlin wird durch ein gemischtes Wohnquartier für unterschiedliche Lebensformen, gemeinschaftliche Erdgeschosszonen und Freiräume erweitert. Es entsteht ein übertragbares System, gedacht vom Städtebau bis zur Wohnung aus Perspektive der Nutzer:innen.
Das am Europagarten errichtete Wohnhochhaus Praedium setzt in Sachen Hitzeschutz ein Zeichen: EHRET Schiebeläden sind ein aktives architektonisches Element für klimaresilientes Premiumwohnen. Die in die Fassade integrierten Sonnenschutzanlagen schützen die Räume zuverlässig vor Überhitzung.
Bezahlbarer und campusnaher Wohnraum wie die Wohnanlage Querenburger Höhe ist begehrt: Um das gesamte 13-stöckige Haus aus den 1970er Jahren mit seinen insgesamt 307 Apartments samt Fassade fit für die Zukunft zu machen, wurde das Gebäude umfassend saniert.
Wohnhaus in Hanglage am Rand der Weinberge bei Bruchsal. Der kompakte Baukörper ist weitgehend in den Hang eingeschoben und fügt sich zurückhaltend in die Topografie ein. Ein zentraler Patio bringt Licht und Luft in die Tiefe des Hauses und organisiert die Räume zwischen geschütztem Innenhof und weitem Blick über die Weinlandschaft.
Ein kompaktes Holzhaus bei Seddin (Brandenburg) interpretiert Einfachheit als Luxus. Auf 58 m² Wohnfläche bietet es Raum für bis zu vier Personen. Klarer Grundriss, natürliche Materialien und ein zentraler Wohnraum schaffen hohe räumliche Qualität. Low-Tech-Energiekonzept mit Holzofen und mobiler Photovoltaik.
Sanierung und Erweiterung eines denkmalgeschützten Weberhauses in Potsdam-Babelsberg. Zwei moderne Holz-Anbauten verbinden Wohnhaus und Remise und setzen einen zeitgenössischen Kontrast zum historischen Bestand. Energetische Sanierung auf „Effizienzhaus Denkmal EE“-Niveau.
Der Baukörper des Gebäudes ist kompakt und modern. Er besteht aus zwei klar ablesbaren Volumen: einem massiven Sockel aus rotbraunem Backstein und einem darüberliegenden Kubus mit Aluminiumhülle. Durch ihre Verschiebung entstehen Überhänge, Einschnitte und geschützte Freibereiche.
Sanierung eines Nurdachhauses von 1972 im Ferienhausgebiet von Damp. Durch die Neuorganisation des Grundrisses, die Freilegung der Sparrenstruktur und eine energetische Modernisierung mit Holzweichfaser Dämmung entstand ein zeitgemäßes Ferienhaus, das die räumliche Qualität der ursprünglichen Dacharchitektur wieder erlebbar macht.
Mit seinem markanten Design und innovativen Materialien setzt das Quartier Q8 in Stuttgart neue Maßstäbe für nachhaltige Stadtentwicklung. Urbanes Leben, ökologische Verantwortung und architektonische Qualität verschmelzen hier zu einem lebendigen, zukunftsweisenden Stadtraum.
Die historische Scheune am Dorfrand von Berau wurde in zwei markante Einfamilienhäuser transformiert, die traditionelle Schwarzwald-Baukultur mit modernem Wohnkomfort vereinen. Durch eine vollständige Entkernung und vertikale Gliederung entstanden lichtdurchflutete, offene Wohnräume über mehrere Ebenen.
Das inmitten der Hamburger HafenCity liegende Wohnprojekt „Belle Harbour“ verknüpft Architektur, Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Der Wohnturm mit seiner klar gegliederten Fassade, den vertikalen Einschnitten für Balkone und dem Dachgarten setzt einen markanten Akzent im Stadtbild und ist gleichzeitig ein Statement für inklusives Wohnen.
Die Villa in Mechelen, Belgien, wurde 2025 fertiggestellt und steht beispielhaft für ein Wohnkonzept, das langfristige Nutzbarkeit, räumliche Ruhe und architektonische Klarheit miteinander verbindet.
Die Lichtenreuther Zeile ist ein zus.ammenhängendes Wohngebäudeensemble im neuen Nürnberger Stadtteil Lichtenreuth. Es besteht aus zwölf mehrgeschossigen Häusern, die sich über eine Länge von rund 445 Metern erstrecken
Das Projekt der Familie Naumann in München zeigt, wie eine Luft-Luft-Wärmepumpe von Daikin ein Eigenheim effizient beheizt und dabei nachhaltig Energiekosten spart.
Die zentrale, diagonal verlaufende Promenade Rue Simone Veil wie auch die Verbindungswege wurden mit dem KANN-Pflaster Vios in den Sonderfarben Jura hell und Jura dunkel befestigt.
Die vier Bestandsgebäude mit 72 Wohneinheiten wurden umfassend modernisiert und in diesem Zuge auch aufgestockt. Die Wohnanlage wurde durch fünf Neubauten in Holzsystembauweise ergänzt, die sich in den üppigen Grünraum einfügen und gemeinsam mit den bestehenden Gebäuden ein ansprechendes Ensemble bilden.
Der klare, kubische Baukörper der 3-Familienvilla orientiert sich an der ruhigen Straßenstruktur Altbogenhausens und setzt einen modernen, dennoch zurückhaltenden architektonischen Akzent.
Mit drei markanten Baukörpern und einer klaren Fassadengestaltung setzt das Drei-Kronen-Hof-Ensemble in Tuttlingen ein architektonisches Zeichen. Auf 8.000 m² entstanden 70 hochwertige Wohnungen und 14 Gewerbeeinheiten, die die Innenstadt beleben.
Bei der Sanierung des Wasserturms in Delitzsch wurden die Gauben im Turmdach nach historischen Fotos rekonstruiert. Dank CAD-Konstruktion und CNC-Vorfertigung überzeugt das Ergebnis in jeder Beziehung.
In Künzelsau besteht ein hoher Bedarf an Wohnraum, der in den vergangenen Jahren vorwiegend am Wohnbauschwerpunkt Taläcker Allee auf der Hohenloher Ebene realisiert wurde. Als jüngstes Projekt sind dort vor kurzem 80 Mietwohnungen durch die DH Wohnen GmbH aus Denkendorf in ressourcenschonender Holzmodulbauweise fertiggestellt worden.
Wohnraum ist knapp – besonders in gefragten Universitätsstädten wie München betrifft das vor allem Studierende. Um diesem Bedarf zu begegnen, wurde auf einem vergleichsweise kleinen Grundstück eine privat finanzierte Studierendenwohnanlage realisiert.
Die beiden Speicher bilden mit der markanten Silhouette das Herz des Speicherballetts Spandau – ein innovatives Wohnquartier mitten im grünen Westen Berlins, in dem sich Alt- und Neubauten harmonisch ergänzen. Bei der Quartiersentwicklung stand der Nachhaltigkeitsgedanke im Vordergrund.
Das System GEALAN-KUBUS® ist ein maßgebliches Design-Element dieser Villa im französischen Riedisheim, deren Optik von kubischen Formen und einer ausdifferenzierten Fassadengestaltung bestimmt wird.
Haus Stapel ist ein hochrangiges Baudenkmal von nationaler Bedeutung. Früher als Stallung und als Lager- und Werkstattflächen genutzt, wurde die nördliche und südliche Vorburg zur langfristigen und nachhaltigen Sicherung des Fortbestandes denkmalverträglich in Wohnung umgenutzt.