Waagerechte Linien und ein kaum wahrnehmbares Satteldach kennzeichnen ein Einfamilienhaus im bayerischen Hirschaid. Sie stehen für die optische Reduzierung des Bauvolumens und den kreativen Umgang mit bestehenden Baubestimmungen.
Beim Schulhaus Flös handelt es sich um ein Areal mit vier Gebäuden: einem viergeschossigen Schultrakt, einem Hallenbad, einer Turnhalle und einem Verwaltungsbau, der jetzt, nach dem Umbau, eine Bibliothek mit einer neu angebauten Aula ist.
Ausstellungsräume in Museen richtig zu temperieren oder sogar eine objektbezogene Luftfeuchtigkeitsanpassung zu gewährleisten, ist schon fast eine Wissenschaft für sich.
Im Zuge der Fassadensanierung zweier Punkthochhäuser am Roten Berg, wurde unser Büro mit der Erarbeitung eines Farbkonzeptes für diese Fassaden beauftragt.
Seit dem Frühjahr laden die "Pasing Arcaden" in München zum Einkaufen ein - drei Etagen, 39.000 Quadratmeter Flä-che, 150 Läden, außerdem 60 exklusive Wohnungen.
Mit dem Projekt BENEDIKTINER - KLOSTER NÜTSCHAU in Travenbrück hat die dort seit den 1950er Jahren ansässige Ordensgemeinschaft eine erst nach dem 2. Weltkrieg weitgehend behelfsmäßig errichtete Anlage erneuert, saniert und teilweise erweitert.
Die ATeNe GbR beabsichtigte die Errichtung eines Bürogebäudes mit Freianlagen im städtebaulich und denkmalpflegerisch hochwertigen Ensemble der Garde-Ulanen-Kaserne.
Die Humboldt-Universität zu Berlin und die Charité-Universitätsmedizin Berlin kooperieren mit der Gründung des Centrums für Sportwissenschaft und Sportmedizin Berlin (CSSB).
Anspruchsvolle Messe- und Ausstellungsarchitektur ist das Metier von Expotechnik, einem wachsenden Unternehmen, das namhafte international agierende Firmen zu seinen Kunden zählt.
Eines der größten Museen für Luftfahrt weltweit befindet sich heute in den unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden und Hangaren des ehemaligen Flugfelds Rakowice-Czyzyny in Krakau.
Der Obergermanisch - Rätische Limes zieht sich über 51 km lang durch den Ostalbkreis. Bei Dalkingen wurde in den Jahren 1974 und 1975 eine archäologische Sensation ausgegraben. Es handelt sich um die Grundmauern des Limestores, eines Triumphbogens, den der römische Kaiser Caracalla 213 n. Chr. nach einem erfolgreichen Feldzug gegen die Germanen als ursprünglich 12m hohes Zeichen seiner Macht errichten ließ.
Das Asylantenheim von Steinbach/Ts. wurde zu einem pharmazeutischen Betrieb mit Reinraumherstellung, Drive-In-Apotheke, Verwaltung und Schulungsbereich umgebaut.
An den vorhandenen Gebäuden der Berufsbildenden Schulen (BBS) in Lüchow bestand sowohl baulicher als auch konzeptioneller Art ein grundlegender Sanierungsbedarf.
Schon im Auslobungstext zum Architektenwettbewerb war die Leitidee für das ThyssenKrupp Quartier als eines "konsistenten", in sich geschlossenen Gebäudeensembles umschrieben worden.
Der "Pavillon Madeleine" bildet zusammen mit dem neu gestalteten "Park Ouerbett" den neuen Mittelpunkt der Gemeinde Kayl-Tétange, gelegen im Süden des Großherzogtums Luxemburg in der Nähe der Industriestadt Esch-sur- Alzette.
Grundidee des Entwurfes ist es, die historischen Bestandsgebäude, wie die ehemalige Rebenveredelungshalle und das Wohngebäude, zusammen mit den platzbildenden Neubauten zu einem neuen Gebäudeensemble zusammenzufassen, welches auf verschiedenste Nutzungsanforderungen eines Weinguts reagieren kann.
Die geplante Sporthalle ist 22 x 44 m groß und erreicht die laut DIN 18032 geforderte Breite und Länge sowie die u.a. für Handballwettkämpfe erforderliche 7,00 m lichte, hindernisfreie Höhe.
Als Träger der Berufsschulen entschloss sich der Vestische Kreis (Kreis Recklinghausen) im Jahr 2001 zum Neubau zweier Kollegschulen für ca. 4.500 Berufsschüler.
Die Situierung des neuen Bürgerzentrums mit Sporthalle und Bolzplatz im Mannheimer Stadtteil Jungbusch reagiert auf den topografischen und städtebaulichen Kontext. Das neue Gebäude ist nicht nur architektonische Form, sondern ist Teil eines Raum- und Landschaftskonzepts.
Im Jahr 2001 beschloss der Kreis Recklinghausen in Zusammenhang mit dem Neubau zweier Kollegschulen die Errichtung einer multifunktionalen Halle, die neben Schul- und Vereinssport alle Hallensportarten auf internationalem Niveau zulässt.
Ein linearer Boulevard für Fußgänger und Radfahrer führt die Schüler von Osten kommend auf den Eingangsplatz der zugleich der großzügige Pausenhof ist: Es entsteht ein sich öffnender belebter Campus.
Aufgabe der Erweiterung nach Norden und Osten war es, den neuen und den alten Teil zu einem einzigen Gebäude verschmelzen zu lassen. Dem historisch besonderen Ort sollte Rechnung getragen werden in einer Gestaltung, die an das frühere durch den Krieg zerstörte Renaissance-Gebäude erinnert.
Der Leonardo Campus im Norden von Münster bildet mit der Kunstakademie, der münster school of architecture (msa) und dem Fachbereich Design einen Kreativ-Campus auf dem Gelände einer ehemaligen Reiterkaserne.
Hoch über den Dächern Singens erwartet ein völlig neues Übernachtungskonzept seine Gäste: mit atemberaubendem Blick über die Stadt und die Landschaft des Hegau mit dem erloschenen Vulkan Hohentwiel.
Mit der Aufgabenstellung ein Besucherinformationszentrum für die in der Liste der Unesco Weltnaturerbe aufgenommene Fossiliengrube Messel zu entwerfen, galt es zunächst sich intensiv mit der bewegten Geschichte dieses Ortes auseinanderzusetzen.
Zur Neugestaltung des zentralen Umsteigepunktes auf dem Bahnhofsvorplatz Gotha wurde 2001 ein Realisierungswettbewerb zum Neubau eines ÖPNV-Terminal ausgelobt, aus dem unser Büro siegreich hervorgegangen ist.
Der durch das Landesschulministerium beschlossene Nachmittagsunterricht an den Gymnasien war der Anlass für den Anbau eines Mensa-Baus mit möglichst knappen Mitteln an die bestehenden Gebäude des Märkischen Gymnasiums Schwelm in Form eines Speisesaales als Multifunktionssaal, sowie einer Küche mit zugehörigen Nebenräumen.
Die neue Vinothek sollte „anders werden, vor allen Dingen heller“ und die neuen Bedürfnisse, das Büro zu integrieren und den Weinverkauf zu vergrößern, sollten erfüllt werden.
Moderne Standards, vielfältige Infrastruktur und eine Lage, die verkehrsgünstiger nicht sein könnte – in der Frankfurter Airport City ist mit THE SQUAIRE unter einem Dach eine Stadt im Kleinen entstanden, die sogar ihre eigene Postleitzahl 60600 trägt.