Der Bahnhof von Saint-Omer wurde im Jahr 1904 nach dem Vorbild eines Schlosses aus dem 17. Jahrhunderts errichtet und dominiert mit seiner neoklassischen Architektur den Blick auf den Ort. Er wurde im Jahr 1984 in die Liste der Baudenkmäler aufgenommen und 2016 in einem Renovierungsplan ausgewiesen.
Unser Einkaufsverhalten befindet sich in einem radikalen Wandel: Immer mehr traditionelle Kaufhäuser schließen ihre Pforten. Zukunftsfähige Einkaufszentren brauchen daher flexible Mischkonzepte und eine besondere Aufenthaltsqualität, damit Besucher:innen gern ihre Zeit dort verbringen.
Im wachsenden Business District Hongqiao von Shanghai plant die United Imaging Group ihr neues Headquarter als „Smart Medical Campus“. Das Neubauprojekt baut auf die Verbindung von Industrie, Forschung und Bildung in einem hochmodernen Gebäudeensemble.
Nähe und Service – das sind die zentralen Markenwerte der AOK Rheinland/Hamburg. Und diese sollen sich auch optisch widerspiegeln: Im ersten Schritt wurde das Corporate Design einer Frischekur unterzogen. Nun folgt sukzessive die Umgestaltung von 60 Geschäftsstellen in Nordrhein-Westfalen und Hamburg. Zehn davon sind bereits fertiggestellt.
Für ihren Entwurf des Mehrfamilienwohnhauses an der Chausseestraße in Berlin hatten sich die Architekten das Prinzip des „Einfachen Bauens“ auf die Fahnen geschrieben.
In München sind Wohnungen rar und der Mietspiegel hoch. Um auf dem gleichfalls angespannten Bewerbermarkt punkten zu können, haben die Stadtwerke München (SWM) eine Wohnungsbau-Offensive gestartet.
Ein Einfamilienhaus muss individuell auf die Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten seiner Bewohner zugeschnitten sein – wie ein Maßanzug. Mit Weitsicht und Detailarbeit verwirklichte das Architektur- und Ingenieurbüro Engelshove die Wünsche für der Bauherren für ihren Altersruhesitz.
Das Henrici Trio ist ein dreiteiliger Gebäudekomplex in Leipzig-Lindenau mit 26 Eigentumswohnungen. Die Blockrandschließung wurde in monolithischer Bauweise mit kerngedämmten Poroton-Ziegeln von Wienerberger errichtet.
Die örtliche Wohnungsgenossenschaft „Die Stadtfelder“ zusammen mit dem Architekturbüro arc architekturconzept Lauterbach-Oheim-Schaper drei Stadtvillen entwickelt. Die Häuser wurden in monolithischer Bauweise mit Poroton-Ziegeln von Wienerberger erstellt – mit integrierter Dämmung, als Alternative zum klassischen Wärmedämmverbundsystem.
Der Sozialträger Unionhilfswerk Berlin wünschte einen unprätentiösen, aber kraftvollen Neubau – mit besonderem Fokus auf Nachhaltigkeit. Wienerberger unterstützte bei diesem Bauvorhaben mit dem Poroton-Ziegel.
Nachhaltige Neuinterpretation eines ehemaligen Hühnerstalls — Nachhaltigkeit beim Materialeinsatz, regionale Handwerkstradition und die Nutzung regenerativer Energien unter einem Dach vereint
Elegant, extraschlank und vor allem nachhaltig - mit diesen Eigenschaften schafft der Terca Eco-brick® von Wienerberger die Grundlage für ein Haus, bei dem es um Millimeterarbeit ging. Das elegante Stadthaus reizt die Baufläche bis auf den letzten Zentimeter aus und maximiert durch den schmalen Eco-brick-Vormauerziegel den nutzbaren Innenraum.
Der Umgang mit historischen Ortskernen und deren Weiterentwicklung bedeutet immer eine architektonische Herausforderung. Am alten Kirchplatz in Beelen gelegen, vereint das "Haus aus Häusern" diese Gedanken mit Vormauerziegeln von Wienberger.
Als gestaffelte urbane Figur mit dreizehngeschossigem Hochpunkt und markanter Ziegelfassade mit Klinkern von Wienerberger wird die Architektur zum Auftakt des Quartiers Hainholz und Wahrzeichen am nordwestlichen Eingang der Stadt.
Im Neubau der Landesanstalt für Bienenforschung der Universität Hohenheim unterstützt noraplan uni das Designkonzept und trägt zur guten Innenraumluft bei
Durch speziell hierfür gefertigten Vollholzprofile entsteht eine Dreidimensionale Optik, die mit Licht und Schatten spielt und dem Innenraum seine Einzigartigkeit verleiht.
Die Witterung und die exponierte Lage auf 730 Meter Höhe ließen über einen besonderen Schutz der großen Fenster nachdenken. Die Idee: Fensterläden, die die Öffnungen bei Bedarf, beispielsweise im Winter, komplett verdecken.
Wunsch zweier Bauherren waren zwei Wohnhäuser, die sich in Form und Design ähneln und trotzdem im Hinblick auf Grundriss und Details individuellen Bedürfnissen folgen. Während sich das rechte Gebäude zur Straßenseite verschlossen zeigt, wurde im Eingangs- und Treppenbereich des linken Hauses eine offene Bauweise mit großen Glasflächen verwirklicht.
Solider Sicht- und Sonnenschutz: Motorisierte Schiebeläden aus sibirischem Lärchenholz für bodentiefe Terrassentüren und Fenster bilden zusammen mit der Holzfassade des Hauses eine untrennbare Einheit.
Der Entwurf sieht ein städtisches Aquariumsgebäude am Innenhafen von Kopenhagen vor. Die Idee für diese Erholungs- und Erlebniseinrichtung entstand aus einer Erweiterung der öffentlichen Opera Parkanlage um eine zusätzliche öffentliche Nutzung.