Open-Minded. Dieser Eindruck soll entstehen, wenn man diesen Büroanbau zum ersten Mal sieht. Nicht zurückgezogen, versteckt hinter einer Lochfassade, sondern offen, einladend und vor allem transparent.
Das Spiegel Verlagsgebäude in Hamburg auf der Ericusspitze im äußersten Osten der Hamburger HafenCity setzt ein selbstbewusstes Zeichen, um sich von den Kasten-Reihen der übrigen Stadt abzusetzen.
Die neuen Büroräume des Aalener Architekturbüros isin architekten liegen inmitten eines Wohnviertels in einem ehemaligen Fotostudio aus den 70er-Jahren.
Bei diesem burgähnlichen Gebäude haben wir dessen alte Form und seinen Stil respektiert und hinter der bestehenden Fassade ein vierstöckiges modernes Bürogebäude errichtet.
Pünktlich zur Jubiläumsfeier stellte das Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck das neue Innovationszentrum am Hauptstandort in Darmstadt vor.
Der neue Bürokomplex H6 am Audi-Standort Ingolstadt zeichnet sich durch eine offene und innovative Bürolandschaft aus. Kreatives Arbei-ten soll auf diese Weise gefördert werden.
Aus Licht gebaut: 160 Meter und 38 Etagen hoch, verfügt der Bau über 104.000 Quadratmeter Grund- und 62.000 Quadratmeter Fassadenfläche. Davon sind 50.000 Quadratmeter komplett verglast
BIM-Planung und Neubau eines Business-Class-Hotel Garni der Marke HARBR.hotel in Heilbronn. Das Hotel verfügt über insgesamt 127 Zimmereinheiten: 116 Hotelzimmer und 11 Suiten-Apartments verteilt auf 5 Geschosse (Erdgeschoss und 4 Obergeschosse).
Ein Hochhaus aus Holz – Integratives Entwerfen: In einem Team aus vier Studenten galt es, ein Hochhaus mit 100m Höhe zum Thema Haute Couture / Wood Couture zu entwickeln. Das Hochhaus La´Dresse bringt vier wichtige Bereiche aus der Modebranche zusammen: Eine Einkaufspassage, ein Businesshotel, ein Büro bzw. Verkaufszentrum und eine Skybar.
HANS TEPE ARCHITEKTUR I „WohnungMK“ thematisiert Komplexität mit Offenheit und lädt spielerisch zur Nutzung ihrer Vielfalt ein. Eine Komposition aus glatten Oberflächen, teils spiegelnd, teils matt, dominiert den visuellen Klang der Räume. Dem steht die Fuge provokant gegenüber... Raumgrenzen lösen sich auf und öffnen das Gefüge.
Voraussichtlich im Mai 2019 bezieht der IT-Dienstleister Krankikom seine neue Firmenzentrale im Duisburger Innenhafen. Der Entwurf für das Digitalkontor stammt vom Essener Büro KZA; die Planung wurde in BIM ausgeführt. Das moderne Bürogebäude mit sechs Etagen hat Ladestationen für Elektroautos und kann flexibel genutzt werden.
Das denkmalgeschützte Scheunen-/Stallgebäude des Forstdienstgehöfts wurde unter Erhaltung und Wiederverwendung der vorhandenen Materialien saniert und zu einem Wohnhaus umgebaut.
Im Stuttgarter Stadtteil Feuerbach entsteht derzeit auf einer Fläche von rund 24.000 Quadratmetern der Neubau des Wohn- und Geschäftshauses „MAYLIVING + MAYOFFICE“. Der Gebäudeblock besteht aus zwei Baukörpern, die über ein gemeinsames Sockelgeschoss sowie eine dreigeschossige Tiefgarage zusammengefasst werden (Bild 1-3).
Das seit Jahren in der Altstadt leerstehende Gebäude war durch seinen Sanierungsstau von vielen Interessenten als unattraktiv eingestuft. Das Gebäude steht im Ensembleschutz der Altstadt. Hist. Details und Bauteile wurden erhalten und achtsam in Stand gesetzt. Das Nutzungskonzept schafft Wohnflächen und Flexibilität für späteres Seniorenwohnen.
In einem idyllischen Tal am Stadtrand von Graz liegt das Grundstück für dieses Projekt. Die ländliche Umgebung und die steile Hanglage mit der damit verbundenen grandiosen Aussicht auf Graz, Wiesen und Wälder bestimmen diesen Ort. Zwei Häuser für drei Generationen sollten auf diesem schönen Bauplatz entstehen.
In idyllischer Lage am Ufer der Altmühl setzt das mehrgeschossige Wohn- und Geschäftsgebäude mit seinen Terrassierungen neue städtebauliche Akzente. Die Kubatur ist in zwei Gebäudeteile gegliedert, die sich in die Maßstäblichkeit der „Spitalstadt“ einfügen. Die zentrale Lage schafft beste Rahmenbedingungen für hochwertiges Wohnen und Arbeiten.
Die BayWa AG wünschte sich eine Aufstockung ihrer in den späten 1960er Jahren errichteten 18-stöckigen Zentrale. Dies gab Anlass für die Erneuerung aller Fassaden und die Neustrukturierung aller Büroetagen. Der ehemals monolithische Baukörper wurde dabei optisch in acht sternförmig und versetzt zueinander angeordnete Hochhausscheiben aufgelöst.