An einer ruhigen alten Dorfstraße in Hohenried befindet sich ein Gemeindehaus aus den 1920er Jahren. Der klar geschnittene und prägnante Baukörper mit aufliegendem Steildach aus rotem Ziegel ist typisch für die Region und fügt sich in die bestehende Parataxe der Alten Straße.
Das neue Gebäudeensemble am Stadttor Ost mit einem Nutzungsmix aus Arztpraxen, Büros, Schönheitsklinik, Firmencentrale eines Softwareunternehmens etc. bildet einen neuen lebendigen Stadtbaustein in der Bahnstadt Heidelberg.
Der Gebäudekomplex am Lutherplatz wurde 1927/28 als Zentralumspannwerk für die Elektrizitätsversorgung der Stadt Ludwigshafen erbaut und steht unter Denkmalschutz. Es wurde als dena-Modellvorhaben „Niedrigenergiehaus im Bestand“ energetisch saniert.
Um ihren Mitarbeitern ein außergewöhnliches Umfeld zum Arbeiten und Entspannen zu bieten, ließ die Unternehmensführung der Continental Geschäftseinheit Fahrerassistenzsysteme drei Pavillons errichten. Diese stammen aus dem Haus Glas Marte und werden von dem Hersteller unter dem Namen GM PAVILLON360 angeboten.
Das Hotel Johanns befindet sich in der mittelfränkischen Stadt Hilpoltstein und ist in einem historischen Sparkassengebäude situiert. Es wurde viel Wert darauf gelegt, die Authentizität des Hauses zu erhalten und dessen Historie erlebbar zu machen.
Einfamilien-Wohnhaus in monolithischer Bauweise (Porenbeton) nach EnEV KFW 40. Wärmepumpentechnik mit Geothermie und Solarthermie. Insgesamter sehr hoher Ausstattungsstandart.
Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Düroräumen im Erdgeschoß. Als Besonderheit des Gebäudes wurde der eigentlich nicht nutzbare Dachraum über dem Dachgeschoss als unsichtbarer Innenhof für Solaranlage und Technik ausgebaut. Nachhaltige und wertige Materialien: Sichtbeton, Kautschuk, Holz
Die Neugestaltung der Räume in Köln-Ehrenfeld ist neben Hamburg, München und Stuttgart (im Bau) der vierte Standort, den Ole Grönwoldt Spatial Design für die Agenturgruppe fischerAppelt gestaltet hat.
Der Neubau einer Montessori-Gesamtschule in Den Haag setzt sich mit den pädagogischen Grundsätzen von Maria Montessori auseinander und schafft einen architektonischen Raum mit dem Leitgedanken „Hilf mir, es selbst zu tun.”
Die neue Grundschule besetzt den nördlichen Teil des Grundstücks und formuliert zur Fritz-von-der-Lancken-Straße eine eindeutige Adresse. Der 3-flügelige Baukörper sorgt für klare Zuordnungen im Außenbereich und verzahnt das Gebäude mit der Umgebung.
Städtebauliche Erweiterung der Stadt Tampere | Finnland. Eine neudefinition des "Green City Gedankens". Studentischer Entwurf der OTH Regensburg von Lisa Schwarz und Philipp Schober
Geborgenheit, Raumgewinn und der Bezug zur Umgebung waren uns wichtig. Der Innenraum ist über die gesamte Höhe organisiert, so gewinnen wir viel Raum auf der kleinen Grundfläche. Das Haus in der Form eines Dorfhauses steht selbstverständlich in seiner Umgebung. Die Verkleidung aus rotem Blech passt gut neben die alte Scheune aus rotem Klinker.
Stahlbrücken aus einem tragenden Fachwerk spannen sich 16 Meter über dem Grund des Berliner Stadtteils Wedding als Grundlage eines Quartiers über dem Quartier. Auf ihnen liegen variable „Holzkisten-Stapel“ als Aufbau für Wohnräume in Blockrand-Typologie.
Haus-OHM ist das ehemalige Haus der Oma und soll für die Enkel zeitgemäß und nachhaltig umgebaut werden. Die Schwierigkeit hier war die emotionale Bindung zum Bestandshaus. An diesem Haus sieht man deutlich, das Abreisen nicht immer die Lösung ist und das es sich durchaus lohnt Omas Häuschen zu erhalten.
Der Umbau lebt von dem Öffnen des bestehenden Gefüges durch gezielt gesetzte Durchbrüche. Um den zentralen Kamin entsteht ein zusammenhängender Raumfluss, in dem jedoch klar 3 unterschiedliche Bereiche definiert sind. Funktional besondere Bereiche erhalten angepasste Bodenbeläge. So entsteht eine dezente Materialcollage, die bewusste Akzente setzt.
Das Wohngebiet WA6 ist der erste Baustein im Entwicklungsgebiet Paul-Gerhardt- Allee München. Alle Bauteile sind einem gesamtheitlichen, identitätsstiftenden Konzept unterworfen – sowohl im Hinblick auf Rhythmisierung und Taktung als auch, was die Baukörpergestaltung und ihre Materialisierung angeht.
Das neue Headquarter eines großen Online-Modeversandhauses positioniert sich in Berlin als transparentes, der Öffentlichkeit zugewandtes Bauvolumen. Durch die diagonale Drehung zum Bebauungsplan wurde eine gestalterische Lösung gefunden den Berliner Block neu zu interpretieren.
In Berlin-Friedrichshain wird der Campus für Europas führende Online-Plattform für Mode und Lifestyle erweitert. Nachdem HENN das Headquarter Gebäude X sowie das gegenüberliegende Haus O auf dem Grundstück 2019 fertiggestellt hat wird ein drittes, zukunftsfähiges und teilweise öffentlich zugängliches gebaut.