Die elegant-urbane Innenarchitektur wurde von unserem GBP Interior-Team geplant und realisiert. Mit den dunklen Holztönen, glänzenden Metallen und vielen Spiegeln fügt sich die Gestaltung nahtlos in die gemeinsame Designsprache aller Amano Hotels ein.
Kloster Veßra ist auf gesellschaftlicher und räumlicher Ebene heterogen und kontrovers. Die Frage, die sich hier stellt ist, wie können kreative und dynamische Raumprozesse die Demokratieentwicklung in ländlichen Räumen fördern? Was kann Architektur leisten… und was auch nicht?
Wohnen und Arbeiten in Blons - "Bergholz" Wohnanlage Gefertigt mit Holz aus dem Tal, verarbeitet von Handwerkern aus der Talschaft. Aussenwände, Decken, Fassaden, Fensterrahmen, Innenwandelemente aus "Bergholz" gefertigt.
Die unverzichtbaren Qualitäten des Einfamilienhauses auf wesentlich reduzierter Fläche: 4 Haustypen entwickeln sich um Höfe mit individuellen Grünraum herum, in welchen Privatsphäre - das Gefühl dort zu sein, wo niemand ist - im Mittelpunkt steht. Zusätzliche Zimmer garantieren ganz viel Raum zur persönlichen Entfaltung, für Homeoffice und Familie.
Neubau eines großzügigen Einfamilienhauses in ökologischer nachhaltiger Bauweise als Vollholzhaus bzw. Massivholzhaus mit Lehmputz, Photovoltaikanlage und Pelletsheizung.
Die bestehende Schule wird erweitert zu einer Gemeinschaftsschule mit der Möglichkeit, Lernen und Bildung neu zu denken und zeitgemäß umzusetzen. Weil das ursprüngliche Schulgebäude bereits Ideen von flexiblen Lernzonen und lebendigen Freiräumen beinhaltet, bleibt es erhalten und dient als Formgebung für neue Lerncluster im Neubau in Holzbauweise.
Ein Hochschulgebäude aus Holz. Das Konzept des Entwurfs lautet: Öffentlichkeit und Kommunikation zwischen Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitern aller Fachbereiche.
An der Ludwig-Renn-Straße im Berliner Stadtteil Marzahn entstand eine Wohnanlage mit 255 Wohneinheiten. Es wurden fünf Gebäude in unterschiedlichen Geschossigkeiten errichtet (5 - 8 Geschosser). Das Vorhaben wurde im Rahmen des Programms VARIOWOHNUNGEN (Gebäude E) gefördert.
Der Gebäudeentwurf „Kulturhotel Hamburg“ ist als Holzbau in einer Holz Hybridbauweise geplant. Das Objekt besitzt 14 Etagen, welche abwechselnd mit kulturellen Einrichtungen und Hotelzimmern bestückt sind. Die Kulturräume ziehen sich in der vertikalen durch das Gebäude und sind über alle Ebenen miteinander verbunden.
die zukünfitge Staats- und Universitätsbaibliothek präsentiert sich so als Schnittstelle zwischen dem digitalen zur Verfügung stehenden Wissen und dem gedruckten Buch, als Ort des Austausches und des insichgekehrten Lesens und Lernens mit einem vielfältigen Angebot in einer klaren Struktur.
Die Wohnung im 10. Stock des Haus des Kindes am Strausberger Platz in Berlin wurde unter Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Vorgaben mit viel Liebe zum Detail restauriert. Dabei wurde unser Büro Zeitzeuge einer ganz besonderen architektonischen Vergangenheit.
Das denkmalgeschützte Bahnhofsgebäude Rottenburg erfährt eine facettenreiche Umnutzung als Bereicherung für die Stadt Rottenburg mit einer hybriden Nutzung aus Event, Gastronomie, Serviced Apartments und Praxis.
Das Apartmentgebäude für Studierende liegt im Entwicklungsstadtteil Frankfurt-Riedberg in unmittelbarer Nähe des neuen Universitätscampus. Es bezieht dabei den Wandel des Wohnungsmarktes, die bestehende Flächenknappheit in Ballungsräumen sowie Mobilitäts- und Flexibilitätsanforderungen in seinem Konzept mit ein.
Die Aufgabe dieses Research Instituts ist einerseits theoretische Arbeit, welche die Erforschung des Ostseeraums hinsichtlich mariner Ökosystemmodellierung, Schelfmeer Ozeanographie und Klimaauswirkungen untersucht. Andererseits wird auf der Grundlage der Daten die Bergung von Öl und Munition aus Wracks organisiert und entsorgt.
Im Rahmen des diesjährigen IACOBUS Projektes wurde das Mechitaristen Kloster in Wien als Ausgangslage des Entwurfes festgelegt. Das Kloster sollte in dem Bereich der alten Buchdruckerei mit Co-Working, Büros und einer Museumserweiterung bespielt werden und durch einen Neubau ergänzt werden.
Vier starke Körper, jeder durch seine typologische Ausarbeitung eigen. Im Zusammenspiel bilden sie ein dichtes, durchmischtes und urbanes Stadtquartier.
Das Projekt „gemeinsam größer II“ am Prinz Eugen Park ist Teil der Ökologischen Mustersiedlung in München, die durch die Landeshauptstadt München auf dem Gelände der ehemaligen Prinz Eugen Kaserne initiiert wurde. Im Rahmen einer Baugemeinschaft entstanden 39 individuelle, auf die zukünftigen Eigentümer zugeschnittene Wohneinheiten in Holzbauweise.
Das Konzept der Nachverdichtung auf dem Gelände der Gustav Brandt´schen Stiftung zeigt eine besondere Vielfalt an Nutzungsdurchmischung im Hannoveraner Stadtteil Bult. Neben der Pflegeheimerweiterung und Bestandssanierung konnten 2 Neubauten mit einem besonderen Angebot an verschiedenen Wohnformen realisiert werden.
Frei, offen und flexibel: großzügiges Wohnen in besonderem Ambiente, gleichermaßen geerdet wie elegant. Klare Strukturen und Farben spiegeln eine moderne und zeitlose Architektursprache wider die sich von außen nach innen und durch alle Räume zieht.
Die ehemalige Uhlhornkirche wird heute von einer Wohngemeinschaft genutzt und bietet somit wertvollen Wohnraum für Hannover: Eine zeitgemäße Idee, leerstehende Kirchen zu erhalten und sie sinnvoll umzufunktionieren.
Ein offener Grundriss, klare Formen und ausgewählte Materialien prägen den Entwurf für das Einfamilienhaus. Das Wechselspiel von geschlossenen und offenen Flächen sorgt für spannende Blickbezüge im Gebäude und auch nach draußen. Giebel und Carport sind mit Lärchenholz verkleidet. An den Traufseiten wurde ein ortstypischer Klinkerstein verwendet.
Im Haus am Lubowsee finden drei Generationen unter fünf Dächern eine räumliche Überraschungsinszenierung, die in erster Linie Lust bei der Benutzung von Innen- und Außenraum machen soll.
Die Präsentation regionaler und überregionaler Kunstwerke, die Nutzung des Kulturforums als Begegnungsort für alle Altersgruppen und die Förderung und Unterstützung von Kultur, Natur und Gesellschaft stehen inhaltlich im Vordergrund des Kulturforums. So wird das Forum auch zu einem Museum für kulturelle Teilhabe in der Region.
die gebläsehalle 2 gehörte ehemals zu den hoesch-werken in dortmund, dass seit einigen jahren einer allgemeinen umnutzung unterliegt. dazu werden bestands-elemente in die umgebung eingebunden und revitalisiert. ebenso soll es mit der teils eingestürzten gebläsehalle passieren, die durch den folgenden entwurf ein neues leben erlangen soll.
Eine Baugemeinschaft entwickelt ein Mehrfamilienhaus in dem Eigentümer, Mieter und Menschen mit Behinderungen leben. Ein großer offener Gemeinschaftsraum im Eingangsbereich ist Zentrum des gemeinschaftlichen Lebens.
Der Entwurf transformiert die Vahrenwalder Straße, eine einschneidende Magistrale in Hannover, unter Berücksichtigung der durch die Mobilitätswende entstehenden Möglichkeiten und dient als Szenario für das Jahr 2040. Er verbindet die beiden ehemals voneinander getrennten Stadtteile Vahrenwald und List.
Auf dem Grundstück “In der Wiesen Süd” bauten wir gemeinsam mit ARTEC eine attraktive Wohnanlage mit Wohnungen, Ateliers und einer Wohngemeinschaft für Jugendliche. Gemeinschaftsflächen, Dachgärten, Gründächer und hochwertige attraktive Freiflächen stärken die die soziale und ökologische Nachhaligkeit dieses Projektes.
Die Kubatur des Gebäudes bildet ebenfalls ein abgeschlossenes Ensemble aus zwei Hauptbaukörpern die durch eine Brücke verbunden werden. Somit werden differenzierte Räume ausgebildet, die zwischen den verschiedenen Anforderungen an Privatsphäre gerecht werden können.