Das „Arbeitende Haus“ untersucht die suffiziente Transformation eines Bremer Kleinsthauses im Heimatviertel. Aus dem kleinen Bestand entsteht ein anpassungsfähiges Haus, das Erweiterung, gemeinschaftliche Nutzung und konstruktive Einfachheit verbindet – und zeigt, dass gerade im Kleinen großes Potenzial für die Bauwende liegt.