Rauheit und Feinheit – der Entwurf zelebriert diesen Kontrast. Ein maßgeschneidertes Haus, das die Bedürfnisse einer jungen Familie exakt widerspiegelt.
Wie ein Raum im Raum bildet das Innere des Gebäudes einen eigenständigen Kern aus, welcher mit Lufträumen über zwei Geschosse umhüllt wird. Gezielt gesetzte Öffnungen und Bewegungsräume generieren einen visuellen Rundgang mit architektonischer Dichte.
Nach der energetischen Sanierung positioniert sich das Kettenhaus als modernes Stadthaus, wobei Dinge aus den 80er Jahren erhalten geblieben sind und eine Symbiose aus Alt und Neu nachhaltig eingehen. Die Wiederverwendung der Produkte zeigt Respekt gegenüber dem Vergangenen und ist ein Beitrag für den zeitgemäßen Umgang mit Baumaterialien.
In seinem Projekt für ein Bistro in Hyères wollte Jean-François Parodi durch den Einsatz von Farbe und innovativen Materialien eine dynamische Raumgestaltung erzielen. Statt empfindlichem Marmor wählte man deshalb das Feinsteinzeug der jüngsten Generation von Marazzi.
Gebaute Inklusion mit Konzepten für gleichwertige Lebensverhältnisse aller Menschen und den Abbau mentaler Barrieren wie Vorurteile oder Diskriminierung.
Ein hochselektives Sonnenschutzglas von SAINT-GOBAIN GLASS bildet die Hülle des neuen Eingangsgebäudes zum Schindler Innovation Campus in Berlin. Die farbneutrale Durchsicht und die fast acht Meter hohen, ohne Querteilung durchlaufenden Scheiben schaffen einen transparenten Baukörper, der zwischen zwei sehr ungleichen Nachbarn vermitteln kann.
Einen Ort schaffen, der mehr ist als eine Schule, der ein Zuhause bietet, an dem man sich erholt. Eine Atmosphäre schaffen, in der gelebt wird und Gemeinschaft entsteht. Eine Architektur schaffen, die robust und belastbar ist.
Zunehmend interessanter wird die Holzbauweise für den kommunalen Sektor. Beispielhaft hierfür steht der mit dem Bundespreis „Holzbau Plus“ ausgezeichnete Bauhof Sengenthal.
Die ehem. Chemiefabrik Hagedorn in Osnabrück (Bj 1897) wurde nach vielen Jahren Leerstand sorgfältig umgebaut, saniert und erweitert, wobei der industrielle Charakter erhalten blieb. Der Komplex bietet nun Platz für modernes Wohnen und Arbeiten. Besonders die Materialwahl prägt das Gebäude und den Kontrast zwischen Bestand und Erweiterung.
Beim Projekt K18 handelt es sich um ein Einfamilienhaus, das ein Fischerhaus aus dem Jahre 1840 ersetzt. Durch das ressourcenschonende Energiekonzept und das Recycling der Feldbrandsteine aus dem Vorgängerbau als Vorsatzschale für den Neubau wird ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet.
Der Tropenbunker Käfertal schafft für Familien und Besucher der BUGA die Möglichkeit, den tropischen Regenwald zu erleben. Der fünfgeschossige Hochbunker wird durch einen sechsgeschossigen Neubau ergänzt. Den größten Eingriff in den Bestand bilden die drei Einschnitte, die sich über alle Ebenen hinweg erstrecken und drei Urwaldriesen Platz bieten.
Moderne Bürowelten, Eventgastronomie und möblierte Designapartments für ein komfortables Wohnen: Diese Nutzungskonzepte vereint der Neubau H27 im Düsseldorfer Medienhafen auf elegante Art und Weise
Der denkmalgeschützte Schulkomplex wurde zum Förderzentrum Sprachheilschule „Käthe Kollwitz“ umgenutzt. Neben der Sanierung der Bausubstanz wurden das vorgegebene Raumprogramm, moderner Funktionalitäten und aktuelle technische und baurechtliche Anforderungen umgesetzt. Besondere Aufmerksamkeit erfuhr dabei die Raumakustik.
Die 62. Oberschule „Friedrich Schiller“ wurde teilsaniert und durch einen Erweiterungsbau mit Einfeldsporthalle und Unterrichtsräumen ergänzt. Der Neubau ordnet sich dem Denkmal durch seine zeitlose Architektursprache gestalterisch unter. Sein schwebender Charakter unterstützt die Intension des Anbaus.
CARSTEN ROTH ARCHITEKT plante und realisierte das erste SOS-Kinderdorf in Hamburg mit seiner außergewöhnlichen, innenstädtischen Lage. Hier fasziniert die variierende Keramikfassade sowie der gemeinnützige bzw. soziale Gedanke des Projekts in denkmalgeschützer Umgebung der Frohbotschaftkirche sowie des Fritz Schumacher Ensembles.
Das Projekt setzt eine langjährige Zusammenarbeit des Studentenwerks Hannover mit ACMS Architekten fort. Es handelt sich um das fünfte Projekt zur Schaffung von ökologischem und sozialem Wohnungsbau. Neben dem Fokus auf einen hochenergieeffizienten Betrieb wurde auch die „graue Energie“, somit die CO₂ -Emission der Baukonstruktion minimiert.
Zentrales Motiv des 2017 fertiggestellten Projektes „Wohnen am Rhiemsweg“ ist die Schaffung eines Wohnquartiers, das sich in seiner Klarheit an den hanseatischen Traditionen orientiert und diese zeitgemäß weiterentwickelt.
Der historisch gewachsene Schulkomplex wurde denkmalgerecht saniert und durch einen Neubau mit Horträumen und einer Schulmensa erweitert. Durch das zum Teil freischwebende Obergeschoss des Neubaus entstand ein wettergeschützter Pausen- und Veranstaltungsbereich.
Der Umbau und die Sanierung der Firmenzentrale der JenaWohnen GmbH umfasst die Verbindung, teilweiser unsanierter leerstehenden Gebäudesubstanz, mit in Nutzung befindlichen Gebäudeteilen.
Das zur spanischen Melià-Gruppe gehörende 4-Sterne-Superior-Haus ist mit seiner exklusiven Ausstattung und Lage nicht nur idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Stadt, sondern auch für den anspruchsvollen Business-Gast die perfekte Lokalität. Fünf flexibel miteinander kombinierbare Konferenzräume machen es zudem zum idealen Tagungshotel.
Kreative Gedanken brauchen Freiraum, um sich zu entfalten. Man kann sie nicht erzwingen, aber man kann sie fördern – durch eine positive, inspirierende Umgebung, die zum Austausch anregt und neue Perspektiven eröffnet. Das Familienunternehmen Windmöller setzt dabei auf ein ganzheitliches Konzept.