«Und wo ist der Siphon?» Diese Frage steht im Zentrum des Auftritts von Geberit an der internationalen Interior Design Ausstellung «neue räume 2019». Bureau Hindermann hat die Antwort multimedial umgesetzt: In der Installation mischen sich neue Präsentationstechniken mit analoger Poesie.
Das neue Ausstellungshaus auf dem Kassler Weinberg präsentiert das Werk der Brüder Grimm. Das Gebäude übersetzt die historischen und topographischen Gegebenheiten des umgebenden Parks in ein offenes Raumgefüge, das den Besucher zum Durchwandern der Ausstellung einlädt.
Eine gelungene Rundum-Sanierung, die keinen Blickwinkel außer Acht lässt: Die Firmenzentrale von BayWa, ein weltweit tätiger Konzern in den Segmenten Agrar, Energie und Bau, hat sich um drei Stockwerke erweitert.
Der Natur auf der Spur – Das 2018 gebaute Waldhaus, ein dreigeschossiger Neubau in einem polnischen Waldgebiet in der Nähe von Warschau, gleicht sich erst durch die perfekte Balance aus Abgrenzung und gleichzeitiger Vereinnahmung der wilden Flora an.
Ein Ohr am Gleis – Der Wohnkomplex „An der Verbindungsbahn“ – realisiert durch den Bauherrn GS-Bau GmbH aus Neu Wulmstorf – bietet auf einer Fläche von 10.273 m² Platz für 63 Eigentumswohnungen.
Glas schlägt Schall – Vier Gebäude mit über 120 Wohnungen finden in der parkähnlichen Anlage Platz. Die Gebäude sind so zueinander angeordnet, dass interessante Blickachsen und großzügige Höfe entstehen. Diese bilden in der Mitte ein ruhiges, autofreies Wohnmilieu.
Die Waschkauen versprühen noch immer den angenehm nostalgischen Industrie-Charme der 1960er-Jahre. Das liegt an den farblich zurückhaltenden Wand- und Bodenfliesen, nicht zuletzt aber auch daran, dass sowohl die alten Sitzbänke als auch die mit Vorhängeschlössern gesicherten „Kettenkleideraufzüge“ erhalten geblieben sind.
Wohnhochhäuser hatten in Deutschland lange ein schlechtes Image. Dass sie als exklusiver Wohnraum gelten, war unvorstellbar. Doch die Bevölkerungsdichte und der Flächenmangel forcierten Städte in die Höhe zu bauen. Welche Vorteile große Wohnhäuser mit sich bringen, zeigt Skyline Living in Stuttgart.
Klare Linien und ein nachhaltiges Designkonzept: Die Idee des Hotels Sand am Timmendorfer Strand ist, die Natur in die Räume miteinzubeziehen. Großflächige Falt- und Schiebefenster geben grenzenlose Blicke auf die Umgebung frei.
Seit ein paar Jahren wird das Bildungszentrum mit Ostalb-Gymnasium, Realschule und Werkrealschule in der Alten Neresheimer Straße im baden-württembergischen Bopfingen peu à peu umgebaut und saniert. Es bestand der Wunsch, ein eigenes Muster mit passenden Farben zu kreieren. Knapp 900 qm wurden mit dem iD Mixonomi Designboden ausgelegt.
Markant gekippt liegt der monolithische Baukörper des neuen Konzerthauses inmitten von Blaibach. Damit orientiert sich der Solitär an der Topografie, die Fassade knüpft an das traditionelle Steinhauerhandwerk der Region an. Der Entwurf, der Minimalismus und Eleganz vereint, stammt aus der Feder des Architekten Peter Haimerl.
Im Jahr 2012 startete die KST Moschkau GmbH mit einem ehrgeizigen Projekt: Das Stammhaus KST sollte durch zwei weitere, neue Unternehmen ergänzt werden. Zur Energieversorgung wurde ein separates Kraftwerksgebäude errichtet.
Der moderne Bau des Seniorenparks „Schönblick“ im bayrischen Nandlstadt in der Hallertau besticht durch seine ländliche, ruhige Lage und wird seit 2010 mit einem Mini-Blockheizkraftwerk (Mini-BHKW) mit Wärme und Strom versorgt.
In der „Grünen Mitte“, dem neuen Wohn- und Arbeitsquartier der Stadt Essen auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs, ist mit der neuen Unternehmens-Zentrale der Funke Mediengruppe eines der modernsten Medienhäuser Deutschlands entstanden.
Die Stuttgarter Wohnanlage „view“ baut auf Nachhaltigkeit. In einer der Spitzenanlagen von Stuttgart gelegen, bieten die Wohnungen höchsten Wohnkomfort und eine besondere Aussicht auf die Stadt und das Neckartal.