Der Josephkonsum wurde 1912 vom Konsum-Verein Leipzig Plagwitz eröffnet und vom Architekten Emil Franz Hänsel entworfen. Mit der Fertigstellung des Umbaus und der Erweiterung 2026 eröffnet nun der ehem. Josephkonsum als Büro- und Arbeitswelt für diverse Leipziger Unternehmen und Gastronomien im KfW-Denkmal-Standard.
Die Renovierung der historischen Villa am Comer See verbindet Bestand und zeitgenössische Eingriffe in einem präzisen Dialog. Ein monochromes Farbkonzept stärkt die räumliche Wirkung: helle Töne zum See, dunkle Nuancen in den Rückzugsräumen. Haus und Garten wurden behutsam weiterentwickelt und als zusammenhängendes Ensemble neu interpretiert.
Das „Zukunftskonzept Innenstadt“ versteht Leerstand nicht als Defizit, sondern als Ressource. Ziel ist die Aktivierung leerstehender Flächen durch tragfähige Nutzungskonzepte mit Perspektive. Das Ladenkonzept „Ninone“ ist aus diesem Konzept heraus entstanden und bietet nun ein neues Angebot für Besucher der Innenstadt.
Ein offenes Raumkonzept mit zentralem Marktplatz und zonierten Beratungsbereichen verbindet Gemeinschaft, Transparenz und Diskretion. Glastrennwände, nachhaltige Materialien und präziser Innenausbau schaffen eine moderne, identitätsstiftende Filialarchitektur.
Mit dem "carls" öffnet im historischen Badhaus ein Restaurant, das Architektur, Innenarchitektur und kulinarisches Konzept in eine stimmige Gesamtkomposition übersetzt. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde behutsam modernisiert und verbindet nun seine historische Substanz mit einem klaren, eleganten Design.
Der revitalisierte Schwollbachhof verbindet historische Bausubstanz mit zeitgenössischem Holzbau zu einem nachhaltigen Ensemble. Regionale Materialien, Kreislaufprinzipien und erneuerbare Energien prägen den Entwurf. Eingebettet in die Landschaft entsteht ein ressourcenschonender Ort mit starker regionaler Identität.
Größte Geburtenklinik Norddeutschlands mit einer Kapazität von 4.500 Geburten pro Jahr öffnete am 2. Oktober 2025 seine Türen – eine neue Geburtenklinik mit zwei OP-Sälen, sowie Bestandsmodernisierung der Neonatologischen Intensivpflege der renommierten Kinderklinik auf der Bult.
Das denkmalgeschützte BAT-Stammhaus an der Hamburger Außenalster wurde zu einer offenen, flexiblen Arbeitswelt für Activity-Based-Working transformiert – mit Open Spaces, Rückzugsorten, neuer Lobby, Clubrestaurant, begrüntem Innenhof und „Black Box“ im ehemaligen Rechenzentrum.
Energetische Konzeption einer architektonisch - und dem exponierten Standort angemessenen - attraktiven Fassadenkonstruktion mit nachhaltigen und dauerhaften Materialien in Verbindung mit hochwertigem Wärmeschutz und Dekarbonatisierung der Gebäudetechnik-und Versorgungssysteme bis spätestens 2050
Zirkuläre Sanierung des WiSo-Hochhauses der Universität zu Köln: maximaler Bestandserhalt von Materialien, CO₂-Reduktion und moderne Gebäudetechnik verbinden sich mit flexiblen Nutzungen. Die architektonische Identität bleibt sichtbar und schafft eine erlebbare Verbindung von Geschichte und Zukunft.
Ein Bürogebäude von 1974 wird zum Modellfall für die Bauwende: Nach dem Prinzip 22·26 Hybrid nutzt die Sanierung Speichermasse, natürliche Lüftung, PV-Fassade und minimale Technik für hohen Komfort bei sehr geringem Energiebedarf.
Umbau und denkmalgerechte Modernisierung des Kornhauses Kempten zu einem offenen, multifunktionalen Kulturhaus. Erhalt der historischen Substanz, ergänzt durch neue Nutzungen wie Veranstaltungen, Ausstellungen und Gastronomie. Verbesserte Erschließung, Barrierefreiheit und Technik sichern flexible und nachhaltige Nutzung.
Wenn ein altes Haus renoviert wird, spielen viele Faktoren eine entscheidende Rolle. So auch im Fall einer Familie aus dem Raum Hannover: Nach dem Kauf einer Bestandsimmobilie sollte diese umfassend modernisiert und zugleich in einen warmen, zeitgemäßen Wohnort für die Familie verwandelt werden.
Energetische Modernisierung für eine klimaneutrale Zukunft. Dieses Wohn- und Geschäftshaus wurde umfassend energetisch saniert. Im Fokus stand die Erneuerung der Gebäudehülle.
Der Wiederaufbau der Hofstelle war aufgrund von Sturm und Gewitterschäden notwendig. In diesem Zuge war der Erhalt, die Sanierung und die Nachnutzung der vier bestehenden Silotürme die zentrale Grundidee und wird sowohl im Konzept als auch in der Ausführung das prägende Element des Projekts.
Die Villa Futurum verbindet die charmante Substanz der 30er Jahre mit innovativer, nachhaltiger Technik. Durch die harmonische Symbiose aus Vergangenheit und Zukunft entsteht eine Arbeitswelt mit ganz eigenem Charakter.
Aus der geschlossenen Struktur entwickelt sich durch gezielte Eingriffe ein durchlässiges Raumgefüge mit neuer Vielfalt. Die neue Identität der Defensionskaserne entsteht aus der Gleichzeitigkeit von Geschichte und Gegenwart – und wird zum lebendigen Innovationsort für Unternehmen, Startups, Kreativ- und Kulturschaffende.
Umnutzung und Umbau einer denkmalgeschützten Reithalle zur offenen Markthalle mit Wohnen, Arbeiten und öffentlichen Angeboten. Der Bestand bleibt prägend, Eingriffe erfolgen behutsam. Eingeschobene Holzkuben („Haus im Haus“) strukturieren den Raum. Ein zentraler Zugang stärkt Begegnung, Austausch und Gemeinschaft.
Früher kleinteilig und abgeschirmt zur Umgebung, öffnet sich der neue Ratskeller hin zur Straße und dem Marktplatz. Das Innere ist in warmen Holztönen und dunklem Stein gehalten.
Die Modernisierung des automatischen Parksystems im Rocket Tower durch Lödige Industries in Berlin hat einen wesentlichen Beitrag zur Entlastung der angespannten Parksituation im Umfeld des Checkpoint Charlie geleistet. Durch die Maßnahmen konnten 200 zusätzliche Stellplätze aktiviert und bestehende Parkinfrastruktur effizienter genutzt werden.
Das Wohnzimmer des ADV 2026 von Marazzi verwandelt Keramik in Architektur: versetzte Ebenen, warmes Licht und materische Oberflächen schaffen einen dynamischen und bewohnten Raum, in dem Grande Lume und Pietra di Sicilia in Synergie wirken.
Als Landesbibliothek bietet die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek, neben wachsenden digitalen Serviceangeboten, viele weitere Dienstleistungsangebote. Mit den Terrazzo-Lösungen von OBO werden alle Arbeitsplätze elegant und flexibel versorgt.
Die ehemalige Martin-Luther-Kirche in Geseke wurde behutsam zu zwei hochwertigen Wohneinheiten umgebaut. Historische Elemente wie Buntglasfenster, Kirchturmspitze und Bronzetür blieben erhalten. Ergänzt durch Photovoltaik und Luft-Wärmepumpe verbindet das Projekt historische Architektur mit modernem und nachhaltigem Wohnen.
Der Gasthof zur Post wurde zu einem multifunktionalen Gebäude umgebaut und wiederbelebt. Es verfügt über einen Dorfladen mit Café, eine Arztpraxis, dem Rathaus der Gemeinde sowie einen Bürgersaal mit Platz für Veranstaltungen und Vereine. Die Kombination der Nutzungen macht es zu einem sozialen und infrastrukturellen Mittelpunkt der Gemeinde.
Das Hauptziel des Objekts war nach dem Modell des Mietshäusersyndikats günstigen, sozialen und nicht profitorientieren dauerhaft gesicherten Wohnraum zu schaffen. Baulich war zusätzlich der Anspruch einen hohen Energiestandard zu erreichen und so ökologische, wie möglich zu bauen.
Die Villa Beer in Wien, 1929–30 von Josef Frank und Oskar Wlach erbaut, ist ein Schlüsselwerk der Wiener Moderne. Ziel war die Entwicklung eines nachhaltigen, denkmalgerechten Erhaltungskonzepts. Im Mittelpunkt stand der sorgfältige Umgang mit der historischen Substanz bei gleichzeitiger Erfüllung zeitgemäßer Anforderungen an den Museumsbetrieb.
An der TH Georg Agricola wurden feuchte, kaum genutzte Kellerräume in einen modernen Aufenthaltsbereich für Studierende verwandelt. Die Sanierung verbindet alte Ziegelwände und eine wiederentdeckte, historische Türzarge mit modernem Raumdesign. Das neue Konzept bietet zwei Räume: einen kommunikativen sowie einen ruhigen Lounge-Rückzugsbereich.