Der Stiftungsgedanke der 'Spore' dient als Generator eines städtischen Bausteins, der in seinem Kontext verwoben eine spezifische architektonische Idee entwickelt. Es ist ein Haus mit Eigenschaften und einem spannenden, öffentlichen Nutzungskonzept entstanden, das zum gesellschaftlichen Dialog beiträgt und als Nutzungsinitiator fungieren kann.
In Kinding erhielten die Gasträume des Landgasthofs Wagner ein neues Interior. Das innenarchitektonische Konzept basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, der Materialität, Farbigkeit, Lichtführung sowie präzise ausgeführte Details in ein harmonisches Gesamtbild bringt. Entstanden sind zeitgemäß komfortable Gasträume mit Wohlfühlcharakter.
Die Station Museumsinsel definiert einen gänzlich neuen Ort im kulturellen Herzen der Stadt: Der 180 Meter lange Bahnhof verläuft südlich der Schlossbrücke unter dem Spreekanal und dient als unterirdisches Entrée für die bedeutendsten kulturellen Institutionen der Stadt.
Die Büroräume von Green City im Art Deco Palais sollten neu und kleinteiliger organisiert werden. Es wurde deshalb ein Bausystem entwickelt, welches vorproduziert und auf der Baustelle montiert werden konnte.
Errichtung einer 5,5-zügigen Grundschule als Clusterschule mit Ganztagesbetreuung, Mensa u. Verwaltungsräumen. Erster Baustein eines neuen Stadtquartiers. Räumliche Organisation der Jahrgangscluster jeweils um eine zentrale Clustermitte mit Anschluss an einen Innenhof. Zentrales vertikales Erschlie- ßungselement als Atrium mit Sitztreppenanlage.
Der Neubau führt sechs bislang eigenständige Feuerwehrabteilungen an einem günstig Standort zusammen. Die Planung erfolgte mit dem Ziel, nach dem Kreislaufprinzip »Cradle to Cradle« umzusetzen. Die Trennung und Stapelung der einzelnen Funktionsebenen sowie die Nutzung der Hanglage des Grundstücks gehören zum wesentlichen Entwurfskonzept.
Neubau eines zukunftsweisenden Forschungsgebäudes auf dem Campus der TU Braunschweig. Entsprechend der Forschung am ZELUBA® lag der Fokus bei der Planung auf einer modularen Bauweise und der Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen in Kombination mit konventionellen Werkstoffen.
In einem eher unwirtlichen Kontext im Gewerbegebiet des Ortsteils Wangen an der Peripherie der Stadt Stuttgart soll das Restaurant zum authentischen, besonderen Ort werden.
Der Neubau des Campus Leverkusen der Technischen Hochschule Köln, ist ein Institutsgebäude für technische und pharmazeutische Chemie und beherbergt neben Laboren auch zentrale Hochschuleinrichtungen, wie Hörsäle, Mensa und Bibliothek. Das Gebäude ist der erste Baustein auf dem Gelände des ehemaligen Bahnausbesserungswerks in Leverkusen.
Der in Holz-Hybrid-Bauweise 7-geschossige Büro- und Gewerbeturm „Westspitze“ auf dem ehemaligen Güterbahnhof-Areal zählt zu den ersten Projekten dieser Größenordnung in Deutschland. Mit seinem Tragwerk in Holzbauweise und der integrierten und wartungsarmen Solarfassade ist das Gebäude besonders nachhaltig und ein kompaktes „Kraftwerk“.
Die Kita wurde als konstruktiver Holzbau mit sichtbar belassenen Oberflächen erstellt. Ihre haptischen und atmosphärischen Qualitäten machen sie zu einem Haus zum Anfassen. Jeder Gruppenraum verfügt über ein räumlich integriertes Kletterelement, das sich als Ausguck über die begrünte Dachfläche erhebt.
Ein Kindergarten, der das Potenzial des Ortes mit den Anforderungen der modernen Pädagogik verbindet. Der Neubau des Kindergartens ist als kompakter, zweigeschossiger Baukörper konzipiert, welcher eine vielschichte Innenwelt birgt. Offenheit nach Innen und Aussen, grosszügigen Erschliessungs- und Kommunikationszonen.
Der Neubau der Patscherkofelbahn wird als ganzheitliches Projekt am Berg verstanden. Ziel des Entwurfes ist die Entwicklung von klaren und selbstbewusst gestalteten Stationsgebäuden. Die Erscheinung ist von funktionsabhängigen, klar strukturieren vertikalen und horizontalen Elementen geprägt.
Ein detailreicher, denkmalgeschützter Bauernhof vor den Toren Münchens. Eine neue Nutzung, die Lage und Bestand gerecht werden musste. Historische und ökologische Baumaterialien als Leitlinien der Sanierung. Und die Nachfahren des Erbauers als Bauleute, mit besonderer Bindung zum Gebäude ausgestattet. Hier war Hingabe und Idealismus gefragt!
Der Kindergarten entstand auf Initiative von fünf Weimarer Firmen. Er wird nach dem Konzept der offenen Arbeit betrieben, das die Kinder durch wechselnde Angebote individuell fördert. Der Entwurf reagiert darauf und bietet offene, neutral gestaltete Gruppenräume. Das Gebäude wurde als Holzrahmenbau mit dem Standard KfW-Effizienzhaus 55 errichtet.
Der Neubau eines Schul- / Hortgebäudes und einer Sporthalle – verbunden mit dem Rückbau des Bestands – ist die nachhaltigste Variante, um einen zukunftsfähigen Campus am Thoner Espan zu schaffen. Im 1. BA wurde das Schul- / Hortgebäude fertiggestellt. Die beiden Nutzungen profitieren von den Synergien, die das kompakte, vielseitige Gebäude bietet.
Eine Staffelübergabe des Gültigen ans Heute für Morgen, beschreibt Architekt Holger Lohrmann sein Arbeiten. Die beiden Gebäude, entworfen nach dem Vorbild der historisch landschaftsprägenden Holzscheunen, bringen das große Thema Holzbau ruhig und eindrucksvoll auf den denkbar aktuellen Stand – und darüber hinaus.
Der Neubau im Dresdner Stadtteil Seidnitz bietet der 33. Grundschule ein neues Ensemble aus 4-zügigem Schulhaus, einer Zwei-Feld-Sporthalle und neuen Freianlagen. Das Schulgebäude ist aus Holz-Modulen errichtet, die eine serielle Vorfertigung und damit eine verkürzte Bauzeit, ermöglichen.
Metamorphose eines Militärbaus zum Amtsgericht. Die Sanierung des Baus realisiert die funktionale und symbolische Transformation zu einem modernen Ort der Rechtsprechung. Die behutsame Konfrontation von Ursprünglichem und bewusst karg gesetztem Neuem führt überzeugend zur neuen Identität und Würde des Gebäudes als Amtsgericht .
Gestaltet wird die Kita als mystisches Holzhybridhaus mit Yakisugi Holzschutztechnik, dem waldigen Gelände perfekt angepasst. Die klare Formensprache der funktionalen Architektur vereint sich mit traditionellen Materialien und Farbkontrasten zu einem atmosphärischen Ort, der den Wunsch der Kinder nach einem kreativen Kinderhaus erfüllt.
Das Reiter- Hahne Architekten + Ingenieure konzeptionierte und die realisierte die neue Firmenzentrale der Hausbrennerei Penninger. Es entstanden verschiedene Produktionshallen und ein Besucherzentrum mit Cafe, Shop und Museum.
Der Neubau der Mensa und Mediathek definiert als Solitär die Eingangssituation des Campus. Er erscheint mit dem Holztragwerk, den Glasfassaden und schwarzen Bekleidungen aus Lochblech offen und filigran. Das Raster von 3x3 Metern bildet das Grundmodul des strukturalistischen Gesamtkonzepts und gibt im Mensabereich die Sitzgruppen vor.
Als Tor zum Ortszentrum erhebt sich der 12m hohe Turm des neuen Feuerwehrgerätehauses und markiert städtebaulich den Beginn des Ortszentrums. Für den Bau eines Feuerwehrhauses in einer Gemeinde mit 1.300 Einwohnern wurde eine kompakte, effiziente Lösung gefunden, die unter intensiver Beteiligung der Feuerwehrleute geplant und umgesetzt wurde.
New Work am alten Schlachthof. Das Gelände des ehemals größten Schlacht- und Viehhofs Europas direkt an der Landsberger Allee in Berlin-Friedrichshain wird endlich zu völlig neuem Leben erweckt.
In den letzten verbliebenen unsanierten unter Denkmalschutz stehenden Hallen des ehemaligen Schlachthofes zog nach 30 Jahren Leerstand, Verfall und Brandschäden wieder neues Leben ein. Die denkmalgerechte Sanierung und bauphysikalische Ertüchtigung entsprach vom fachlichen und finanziellen Aufwand her dem eines kompletten Neubaus.
Der „Welcome Forum“ genannte neue Showroom von Schüco geht aus der Transformation und Erweiterung von zwei Bestandsgebäuden hervor. Seine diszipliniert skulpturale Architektur bildet als Herz von Schüco einen gleichsam bodenständigen und selbstbewussten programmatischen, sowie gestalterischen Schwerpunkt auf dem Campus.
Das Solebad bildet gemeinsam mit Kurklinik, Hotel und Kursaal ein Gebäudeensemble in der Kurstadt Bad Wimpfen. Um die bestehende Anlage aus den 70er Jahren fit für die Zukunft zu machen, wurde das Heilbad im Duktus des bestehenden Bades atmosphärisch umgestaltet und erweitert sowie die komplette Bädertechnik erneuert.
Mit seiner prägnanten Fassade bildet der langgestreckte Baukörper die neue Adresse des Klinikums. Das Herzstück des Neubaus ist die moderne Notaufnahme mit einem separaten Aufnahmebereich für elektive Patienten und einer lichtdurchfluteten Magistrale mit offenen und freundlich gestalteten Wartebereichen für Patienten und Besucher.
Der Senckenberg Turm ist Teil des Hochhaus Ensembles am Senckenbergquartier. Er besticht durch seine subtile Eleganz ohne in Konkurrenz zum Hauptakteur, dem ONE FORTY WEST, zu stehen. Das Highlight ist die begrünte Dachterrasse mit Ausblick auf die Skyline Frankfurts in etwa 23 Metern Höhe.
Nach intensiver Zusammenarbeit von Architekten, Fachplanern, Bauherrschaft und ausführenden Gewerken entstand das Design für eine komplexe Penthouse-Wohnung, die durch viel Tageslicht, natürliche Materialien und eine Vielzahl individueller Details geprägt ist.