Der iCampus ist Teil eines modernen Neubauquartiers im Münchener Werksviertel, einem insgesamt 39 Hektar großen Städtebau-Projekt für Wohnen, Arbeiten und Kultur auf einem ehemaligen Industriegelände der bayerischen Landeshauptstadt.
Im Herzen von Bratislava, nahe des Donauufers, befindet sich „Eurovea City“ – ein moderner Stadtteil geprägt von einem umfassenden sozialen und kulturellen Angebot und außergewöhnlicher Architektur. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf den grünen und begehbaren Flächen, die ein wichtiger Bestandteil des Projekts sind.
Große Einschnitte unterstützen die Gliederung des besonderen Architektenhauses, die mittels Alulamellen gestalterisch die Größe der Fensterfronten regulieren. Zur Gartenseite hin sind diese Lamellen reduzierter und vor allem durchlässig eingesetzt - auf der Straßenseite dagegen überwiegend undurchlässig als klassische Fassadenlattung.
Das Gebäude hat eine einfache Architektur, die die architektonische Handschrift des Viertels widerspiegelt und eine Mischung aus lokalem Stein, naturfarbenem Holz, Schiefer, Kupfer, Metall und traditionellem Gebälk enthält.
Für die Umnutzung der alten Shedhalle in eine Gastronomie- und Eventfläche mussten die alten Fenster ausgetauscht werden. Die nun nach historischer Vorlage erneuerten Sprossenfenster erfüllen die aktuellen energetischen Standards, sind extrem langlebig und bewahren den Charakter der einstigen Industriehalle.
Von drei Seiten eine denkmalgeschützte Putz- und Ziegelfassade aus dem frühen 20. Jahrhundert, von der vierten eine multipel über Dach und Fassade geknickte PREFA Hülle, asymmetrisch und mit skulpturalem Anspruch. So konträr zeigt sich das neue Studierendenheim „The Station“ in Kiel.
Als gestaffelte urbane Figur mit dreizehngeschossigem Hochpunkt und markanter Ziegelfassade mit Klinkern von Wienerberger wird die Architektur zum Auftakt des Quartiers Hainholz und Wahrzeichen am nordwestlichen Eingang der Stadt.
Das hochmoderne Wasserbaulabor der Universität für Bodenkultur Wien, ist weltweit einzigartig: Hier können erstmals praxisorientierte Modellversuche im Originalmaßstab (1:1) durchgeführt werden.
Die neuen Räumlichkeiten von Van Iersel Geveltechniek in Breda verkörpern Transparenz in ihrem Design. Sobald Besucher das große Atrium betreten, erwartet sie ein freier Blick auf die Produktionshalle, wodurch eine Atmosphäre der Offenheit und Klarheit mit Deckenlösungen von Knauf entsteht.
Das Schiff ins Jenseits wird von drei Segeln getrieben. Sie erheben sich hoch und schlank über dem neuen Krematorium von Alkmaar in den Niederlanden. Die symbolischen Dach-Segelflächen sind mit Metall gedeckt. Die schlanke Konstruktion ermöglicht unter anderem die leistungsfähigen Metall-Dämmelemente puren MetalFix.
München von seiner schönsten Seite: In der als Kulturgeschichtspfad aufgelisteten Kaulbachstraße direkt am Englischen Garten freuen wir uns, euch in unseren Räumen willkommen zu heißen. Erstmals nach vierzig Jahren dürfen wir die 80qm Gewerbefläche nach unseren Bedürfnissen ins 21. Jahrhundert holen!
Die Produktionsstätte der biologischen Vollkornbäckerei cibaria befindet sich inmitten des Hafens, hervorgegangen aus einem ehemaligen Gefahrenstofflager. Das Gebäude ist ein Re-Use.
Die historische Herbststraße 8 mit dem Kutscherhaus und dem Neubau bilden ein Ensemble der Firma CNT, das den Hinterhof verdichtet und aufwertet. In Materialität und formalen Vorgaben orientierte man sich am hochwertig sanierten Bestand. Die Außenhaut wird mit Glasmosaik verkleidet und die Rundbogenöffnungen mit Sandstein eingefasst.
Zwischen Hermann-Löns-Straße und dem Friedberger Volksfestplatz stehen sich das Schulgebäude und die 2-Feld-Halle am Schulhof gegenüber. Die zentrale Pausenhalle der Schule verbindet über eine Sitzstufenanlage das Erdgeschoss mit dem Untergeschoss des Gebäudes, in dem sich die Fachräume zum großen Innenhof des Gebäudes öffnen.
Neubau des Kundenzentrums der Firma Karl-Mayer-Stoll im Industrie-Areal in Reutlingen-Betzingen. Das Gebäude vereint unterschiedliche Funktionen und Anforderungen: Repräsentation, Kundenempfang, Schulung, Maschinenschauflächen und Arbeitsplätze. Auffällig gestaltete Außenfassade - Wirkung als Solitär im Industriegebiet.
Mit diesem Entwurf entsteht eine erste Intervention, sie dient als Initiator einer Transformation und Revitalisierung dieses am Eingang zu Monheim liegenden Gebietes. Neue auf Zeit gedachte Baukörper beinhalten die Nutzung der Ausbildung in KunstHandwerken, die Pyramide selbst widmet sich dem Thema der Kunst.
Der historische Bergfried der Feste Voigtsberg wurde im Zuge der Sanierung um 6 m aufgestockt. Als vertikale Stahlkonstruktion zeigt das Bauteil Charakter, fügt sich aber in Farbe und Material -mit historischem Kegeldach- in das Burgensemble ein. In seiner neuen (alten) Proportion ermöglicht der Bergfried nun wieder die Fernsicht in das Elstertal.
Die Ernst-Moritz-Roth-Grundschule wurde kernsaniert und zur Quartiersbegegnungsstätte in Windeck-Dattenfeld für die Gemeinde Windeck erweitert. Das bestehende Forum wurde zum zentralen Raum, dem Marktplatz entwickelt und durch ein Baumhaus als Verbindungszone ergänzt. Der Gebäudebestand wurde erhalten und mit einfachen Mitteln umgebaut.
STARTblock ist ein Gesundheitszentrum auf dem Expo-Gelände in Hannover, das orthopädische, sportmedizinische und unfallchirurgische Versorgungen vereint. Das Gelenk-Design des zweikörperigen Gebäudes verweist auf orthopädische Tätigkeiten. Öffentliche Bereiche haben Industrie- und Sporthallen-Charakter.
Das studentische Pilot-Projekt für zirkuläres Entwerfen und Bauen entstand als Selbstbau-Projekt im Rahmen einer Bachelor-Thesis zweier Studierenden und beschäftigte sich mit einer experimentellen Entwurfsmethodik und der Untersuchung von Planungsprozessen beim zirkulären Bauen.
Eine Bank als Wohnzimmer der Nachbarschaft. In einem historischen Postamt in Berlin-Friedenau gelegen, verwandelt der Entwurf von Ester Bruzkus Architekten die ehemalige denkmalgeschützte Posthalle für die PSD Bank Berlin- Brandenburg eG zu einem großzügigen und einladenden Treffpunkt für den Kiez.
Ein Haus, wie ein kleines Dorf Ein eigenständiger, grüner Campus war die Inspiration für den Entwurf für den Neubau der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ein Healing Building als therapeutische Landschaft
Das entworfene Konzept mit seinem Hochpunkt direkt bei den Elbbrücken bietet eine Signalwirkung für den Beginn des Hamburger Stadtbereichs. Der Entwurf lässt eine flexible Nutzung mit ruhiger Ufernutzung zu.
Ein Kindergarten, der das Potenzial des Ortes mit den Anforderungen der modernen Pädagogik verbindet. Der Neubau des Kindergartens ist als kompakter, zweigeschossiger Baukörper konzipiert, welcher eine vielschichte Innenwelt birgt. Offenheit nach Innen und Aussen, grosszügigen Erschliessungs- und Kommunikationszonen.
De-construct better! Ist ein Entwurfskonzept über einen neuen Bauhof der Gemeinde Grötzingen. Das Projekt bedient sich eines Bauteilkatalogs eines alten Gebäudes das zum Abriss steht und nutzt diese Bauteile in Kombination, um eine neue qualitätsvolle und funktionale Architektur zu schaffen.
Die neue Hauptverwaltung der Städtischen Werke Magdeburg GmbH & Co. KG vereint Funktionalität und Ästhetik, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit. Moderne Bürolandschaften werden durch arbeitsplatznahe Terrassen, Lounges, Beratungsinseln und ein Mitarbeiterrestaurant bereichert. Krönung des Gebäudes ist die Skybar mit Blick zum Magdeburger Dom.
Errichtung eines Atelierhauses als Bestandserweiterung und Nachverdichtung im ländlichen Raum. Eine einfache, kompakte Gebäudestruktur und ein einfacher Grundriss mit Adaptierbarkeit an künftige alternative Nutzungen - in Verbindung mit nachhaltiger Holzbauweise - stehen für ökonomische Nachhaltigkeit, einfache Benutzbarkeit und Langlebigkeit.
Im Zuge der touristischen Erschließung des unvollendeten Elster Saale Kanals bei Leipzig erfahren die ungenutzten Bauwerke entlang des Kanals eine Umnutzung und Erweiterung. Beginnend von Leipzig aus ergibt sich entlang des Weges eine Abfolge aus drei Orten, die die Absicht verfolgen dem Besucher die Historie des Kanals und der Region zu erläutern.