Der von AJF Architekten entworfene Neubau für die GELSENWASSER AG ist ein sechsgeschossiger Rundbau. Das vollverglaste Gebäude bietet Raum für rund 180 Arbeitsplätze. Besonders bemerkenswert sind seine transparente Holzfassade und ein hocheffizientes Energiekonzept.
Neue Hauptverwaltung der Stadtbau Moers GmbH und der Wohnungsbau Stadt Moers GmbH an zentraler Stelle in Moers. Das Bürogebäude bietet Platz für 41 Mitarbeiter und liegt unmittelbar am Bahnhof mit dessen Vorplatz und dem Vinzenzpark.
Das Gebäude mit vorgehängter Lochfassade zeichnet sich durch einen Rohbau aus, der mit wenigen Innenstützen auskommt. Die Gliederung erfolgt gemäß seiner Nutzung in einen Sockel und drei Büroetagen aus verjüngenden Fensteröffnungen, deren Anteil sich im Verhältnis zu den Fassadenstützen vervielfältigt.
Wenn Architektur die Lebendigkeit und Vielfalt der Natur übernimmt, wird sie niemals als Fremdkörper empfunden werden. noa* hat für ein besonderes Hotelprojekt Elemente integriert, die in jedem Gast Erinnerungen, Träume und vielleicht sogar ein bisschen Abenteuerlust wecken.
Mit COWORK eröffnete Siemens Real Estate im Oktober 2017 ein einzigartig innovatives Arbeitsumfeld für seine Mitarbeiter am Standort Neuperlach im Süden Münchens.
In unmittelbarer Umgebung des Diersfordter Schlosses entstand und entsteht unter Einbeziehung der historischen Gesindehäuser ein neues Wohnquartier, die „Diersfordter Höfe“. Im 16. Jahrhundert wurden die ehemaligen Gesindehäuser als Nebengebäude des historischen Wasserschlosses „Schloss Diersfordt“ errichtet.
Begrünung für die Hauptstadt - ein Berliner Mietshaus wurde um einen Dachgeschossneubau und einen gemeinschaftlich genutzten Dachgarten erweitert. So entstand ein sensibler Rückzugsort und Wohnraum im Grünen über den Dächern der Stadt.
Einfamilienhaus auf einem Restgrundstück nahe des Ortskerns von Havixbeck. Kubatorisch gemäß den Bauvorgaben ein einfaches Satteldachhaus ist das Gebäude als offenes Raumgefüge auf insgesamt 5 Ebenen organisiert.
Wohnen am Dreiländereck: im Quartier zwischen Treptower Park und Landwehrkanal im Berliner Bezirk Alt-Treptow, erweitern zwei identische, 90° zueinander gedrehte Wohngebäude die städteräumliche Struktur.
Erstellung eines Gestaltungskonzepts, Planung und Bauleitung zu Neubauten von einem Pförtnergebäude und einem Büro- und Sozialgebäude unter Miteinbeziehung, Umbau und Umnutzung eines bestehenden Feuerwehrgerätehauses inklusive Außenanlagen und Anpassung der Regenwasserbewirtschaftungsanlagen.
Ein großzügiges Anwesen mit einer harmonisch mit dem Geländeverlauf stimmigen Architektur. Die Hauptwohnräume sind stufenförmig und mehrheitlich gegen Süden in das Tal ausgerichtet. Die Harmonie von längeren und kürzeren Fassadenfronten kombiniert mit Ganzglaseckräumen in östlicher und westlicher Ausrichtung schaffen eine räumliche Orientierung.
Ein Ohr am Gleis – Der Wohnkomplex „An der Verbindungsbahn“ – realisiert durch den Bauherrn GS-Bau GmbH aus Neu Wulmstorf – bietet auf einer Fläche von 10.273 m² Platz für 63 Eigentumswohnungen.
Glas schlägt Schall – Vier Gebäude mit über 120 Wohnungen finden in der parkähnlichen Anlage Platz. Die Gebäude sind so zueinander angeordnet, dass interessante Blickachsen und großzügige Höfe entstehen. Diese bilden in der Mitte ein ruhiges, autofreies Wohnmilieu.
Im Restaurant Strandtangen in Skive (DK) verschmelzen gute Ausgangserzeugnisse und stilvolle Einrichtung zu einem stimmigen Gesamterlebnis. Die schwarzen Akustikdecken mit eingefrästen Nuten sorgen für eine intime Stimmung und ein schönes Schattenspiel.
Wohnhochhäuser hatten in Deutschland lange ein schlechtes Image. Dass sie als exklusiver Wohnraum gelten, war unvorstellbar. Doch die Bevölkerungsdichte und der Flächenmangel forcierten Städte in die Höhe zu bauen. Welche Vorteile große Wohnhäuser mit sich bringen, zeigt Skyline Living in Stuttgart.
Zur interdisziplinären Durchführung von Grundlagenforschung an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft soll in Bochum ein Zentrum für den neuen Wirtschafts- und Produktionssektor „Engineering Smart Systems“ entstehen. Als Generalplaner hat agn die Möglichkeiten einer BIM-basierten digitalisierten Planung konsequent genutzt.
Eingebettet in ein heterogenes Stadtgefüge entsteht ein neues Schulzentrum in Berlin-Schöneberg. Das Rudolf-Steiner-Bildungszentrum bildet den zweiten Baustein des Waldorf Campus Berlin. Der Neubau wird als Berufsschule von der Emil-Molt-Akademie und der Freien Fachschule für Sozialpädagogik genutzt.
Um die Betriebsabläufe der STAMA Maschinenfabrik GmbH zu optimieren, war das Ziel, die bisher auf zwei Grundstücke verteilten Büroflächen zu bündeln. In dem neuen 4-geschossige Bürogebäude entstanden Großraumbüros für ca. 200 Mitarbeiter, neue Schulungs- und Besprechungsräume und eine Betriebskantine im Dachgeschoss mit Ausblick auf den Albtrauf.