In Berlin verschwindet bezahlbarer Wohnraum, soziale Isolation wächst. "Von Innen Heraus — Gemeinschaft Als Gegenmittel" transformiert ein bedrohtes Gründerzeitgebäude im Mettmannkiez zu genossenschaftlichem Gemeinschaftswohnen für 48 Personen: Bezahlbar, generationengemischt und räumlich gegen Einsamkeit gebaut.
Der Entwurf stärkt die Volme als identitätsstiftenden Stadtraum durch ein soziokulturelles Zentrum mit Mehrgenerationenwohnen. Nachhaltige, zirkuläre Bauweisen und die Neuordnung des Quartiers schaffen Gemeinschaft, verbinden Stadt und Wasser und greifen die bestehende städtebauliche Struktur durch abgestufte Bebauung und kommunikative Räume auf.
Als Innenverdichtung im geschützten Siedlungsdenkmal bildet der LichtStein mit zwei Altbauten ein Ensemble um den entsiegelten Hof als blau-grünem Wohnzimmer. Die gemeinsame Versorgung über Wärmepumpe und PV-Anlage, das Wiederverwenden der Reichsformat-Klinker als Leitmaterial sowie die Wohnflächeneffizienz begründen die Suffizienz des Ensembles.
„Schichtsalat“ nutzt das Potenzial der Nachverdichtung über eingeschossigen Supermärkten hin zu sozial förderbarem, zukunftsfähigem, genossenschaftlichem Wohnraum. Durch die schichtartige Struktur entsteht ein robustes Konzept in kreislaufgerechter Lehmbauweise, das privates Wohnen und ein solidarisches Miteinander in der Stadt von morgen vereint.
Die MURRTAL-ARENA in Backnang ersetzt die alte Karl-Euerle-Halle als barrierefreie Vierfeldsporthalle für Schul-, Vereins- und Spitzensport und bietet Platz für 1.400 Zuschauer. Der Neubau fügt sich harmonisch in den bestehenden Schulcampus und die vorgegebene Topographie ein. Licht, Außenraum und Sporterlebnis fließen nahtlos ineinander über.
Einen neuen Standort für eine wachsende Organisation zu finden, ist eine echte Herausforderung. Die Frankfurt School of Finance & Management hat einen gründlichen Prozess durchlaufen, um etwas wirklich Neues zu schaffen: ein Gebäude, das die Geschichte der Schule respektiert und neue Möglichkeiten für Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert eröffnet.
Der Neubau fügt sich als funktionales Ensemble am nordwestlichen Stadtrand geschickt in das Gelände ein. Er besteht aus einem dreigeschossigen Schulgebäude, einem eingeschossigen Zwischentrakt und einer Dreifach-Sporthalle, wobei der Geländesprung zum Flötzbach optimal genutzt wird.
The Material Lounge wurde anlässlich des Salone del Mobile 2026 als Ort der Entspannung und Reflexion geschaffen – ein Ort, an dem Keramik zu Sprache, Licht und Erlebnis wird. Marazzi präsentiert hier eine ganz neue Art, Design zu erfahren.
Die Arbeit untersucht Schwellenräume deutscher Einfamilienhäuser des 20. Jh. und deren Potenzial zur Verknüpfung von Innen- und Außenraum. Analysiert werden räumliche Sequenzen, die Wohnen, Garten und Gebäudekante produktiv verbinden.
Die Neue Grundschule am Eiskeller in Altenberge vereint zwei Schulstandorte durch Sanierung und Erweiterung bestehender Gebäude zu einem modernen, offenen Lernort. Durch die ressourcenschonende Strategie und dem zukunftsorientierten pädagogischen Raumkonzept wurde ein nachhaltiger und identitätsstiftender Schulcampus geschaffen.
AWT Bavaria eröffnet das innovative AWT Studio in Kiew, in der Ukraine. Es gilt als neuer Erlebnisraum, der im Frühjahr 2025 von AWT Bavaria, dem offiziellen Importeur der BMW Group, Aston Martin, ALPINA und INEOS in der Ukraine eröffnet wurde.
Das Sophienkontor setzt neue Maßstäbe in Kiels städtischer Architektur. Nahe zum Hauptbahnnof gelegen, fügt sich das Gebäude mit seiner markanten dunklen Fassade aus Wittmunder Klinker harmonisch in das Stadtgefüge ein und wird dabei zu einer prägnanten Adresse in der Stadt.
The Newton ist ein innovatives Wohngebäude im Kop Zuidas, Amsterdam, entworfen von diederendirrix. Das Projekt umfasst 101 Apartments und zeichnet sich durch eine zentrale Spaltung aus, die Tageslicht und Natur ins Innere bringt.
Der neue Kindergarten in Neckarbischofsheim vereint die moderne Holz-Hybrid-Modulbauweise mit hochwertiger Architektur. Auf ca. 1.510 m² entstanden lichtdurchflutete Räume mit 3,00 m lichte Deckenhöhe.
Das neue Gebäude der Feuerwehr Wachtendonk präsentiert sich am südlichen Ortseingang mit einer auf das Wesentliche reduzierten Architektursprache und einer Ziegelfassade, die das ortstypische Material der Bebauung aufnimmt.
Die bislang ungenutzten Rohbauräume von Schloss Herrenchiemsee wurden in das Museumskonzept integriert. Dabei gelang es, die erforderlichen technischen Anlagen behutsam in die historische Substanz einzufügen und das Gebäude zugleich denkmalgerecht im Hinblick auf Brandschutz, Bauphysik und Einbruchschutz zu ertüchtigen.
Die Harmonie von Klassik und Moderne prägt den besonderen Charme dieses Gebäudes. Ein Höchstmaß an räumlicher Qualität und der Integration von Smart Home macht das Wohnen noch angenehmer.
Der Neubau der Ausbildungswerkstatt SachsenEnergie wurde nach DGNB Gold-Standard geplant und zeigt, welchen Mehrwert ein integriertes Boden-Wand-System für Planer, Bauherr und Nutzer bietet: zertifizierte Material- und Hygienesicherheit, robuste Alltagstauglichkeit und ein durchgängiges Gestaltungskonzept.
Eine moderne Lehrauffassung von Lernlandschaften findet Ausdruck in der Bildung von Clustern, zusammengesetzt aus je vier Klassenräumen, zwei Gruppenräumen, einem Teamraum für Lehrer sowie einem Marktplatz zum offenen Austausch und der Intensivierung des gemeinsamen Miteinanders.
In Düsseldorf erfüllt ein neu gebauter Gebäudekomplex die CO₂-Klimaschutzziele der Bundesregierung für das Jahr 2045 genauso wie die anspruchsvollen Wünsche an Akustik und Design der Bauherren und Mieter.
Als innerstädtische Nachverdichtung reagiert das Quartier auf den städtebaulichen und sozialen Kontext. Ein barrierefreier Anger mit Quartiersplatz und Fußwegen gliedert das Hanggrundstück. 21 kompakte, teils gekoppelte Häuser überspielen den Höhenunterschied und formen drei grüne Höfe. Vielfältige Wohnungstypen schaffen bezahlbaren Wohnraum.
Mit der Sanierung einer denkmalgeschützten Fabrik und fünf Neubauten entsteht in München-Pasing ein lebendiges Stadtquartier mit starkem architektonischem Profil. Eine materialübergreifende Fensterplanung von Schüco verbindet dabei Bestand und Neubau mit hohen Anforderungen an Gestaltung, Schall- und Wärmeschutz.
Transformation eines still gewordenen Warenhauses: Der Entwurf verwebt Stadtraum, Bewegung und Wohnen zu einem offenen Gefüge. Bestehende Strukturen werden freigelegt, neu belebt und in eine vielschichtige, gemeinschaftliche Zukunft überführt.
Beim Umbau des DFN-Meeting- und Pausenraums in Berlin wurde der bewährte Kugelvlies Arena® mit der Corporate-Farbe Arena® peridot zu einem modernen, akustisch wirksamen Raumkonzept weiterentwickelt, geplant von Susanne Kaiser.
Vier Mehrfamilienhäuser in Holzbauweise bilden ein städtebauliches Ensemble, das durch die gemeinschaftlich nutzbare, offene Freiraumgestaltung zusammengefasst wird. Die Erschließung der Gebäude erfolgt über einen großzügigen außen liegenden Treppenraum mit Aufenthaltsqualität. Neben klassischen Wohnungen wurden drei Cluster-Wohnungen realisiert.
Im Glöggler‑Hochhaus in Augsburg wurden 901 Fenster ohne Fassadeneingriff saniert. Dank Finstral‑Einschubmontage und rahmenüberdeckender Nova‑line‑Fenster blieb die prägende Fassadenoptik erhalten, bei verbessertem Schall‑ und Sonnenschutz.
Wohnhochhaus im Frankfurter Gutleutviertel mit gemischten Nutzungen aus Wohnen, Arbeiten und öffentlichen Funktionen. Eine klare Gebäudestruktur schafft geordnete Abläufe und flexible Grundrisse. Der Sockel belebt das Quartier, während im Haus unterschiedliche Wohnformen die Nachbarschaft und den Austausch fördern.
Im Westen Bremens entsteht in der Überseestadt auf dem Gelände des ehemaligen Überseehafens ein neues Stadtviertel. Auf der Halbinsel „Überseeinsel“ wurden die früheren Kellogg’s-Werkanlagen revitalisiert und vielfältig neu genutzt.
Selbstverständlich Holz - Zurückhaltend farbig, pragmatisch und autofrei, so präsentiert sich die neue Wohnsiedlung „Im Eich“ in der Schweizer Gemeinde Gossau im Züricher Oberland. Auf den umgebenden Wiesen weiden Kühe und Ziegen, und doch erreicht man von hier in einer guten halben Stunde den Hauptbahnhof Zürich.
Schon auf den ersten Blick prägt die Fassade das Emblem und verleiht ihm starke Präsenz im Stadtbild von Lille. Zugleich erfüllt sie zentrale Funktionen: Sie reguliert Licht, Wärme und Energie. Bauweise und Fassadenkonzept trugen wesentlich zur BREEAM-Zertifizierung „Excellent“ bei.
Neubau eines Jugend- und Familienzentrums mit Hort in Offenbach-Lauterborn. Zwei Baukörper, verbunden durch eine zentrale Erschließungsfuge, organisieren vielfältige Nutzungen um Innenhöfe. Das Gebäude schafft einen offenen Treffpunkt und stärkt die soziale Infrastruktur im Quartier.
Das von Egger Architektur entworfene Gebäude bietet kleinen und mittleren Unternehmen, Start-ups und Kreativen ein dynamisches Umfeld. Die Fenster, Türen und Verglasungen mit Stahlprofilsystemen von Forster prägen den industriellen Charakter des Gebäudes.
Das futuristische preisgekrönte Wohnhaus am Ufer des Narew-Flusses fügt sich mit seiner skulpturalen Form harmonisch in die umgebende Natur ein. Prägendes Element ist die geschwungene Terrasse, deren duneartige Linienführung dem Gebäude eine starke landschaftliche Anmutung verleiht.
Es beeindruckt mit drei ringförmigen Obergeschossen, die scheinbar schweben und einen 360°-Blick auf die Stadt und den innenliegenden Garten bieten. Eine großzügige Freitreppe führt zur Beletage mit Hotel- und Bürolobby.