Seit Oktober 2017 erhebt sich im oberösterreichischen Asten ein 20 Meter hohes Gebäude, das dem Betrachter die Frage aufdrängt. Was ist das? Stellt das eine schwebende Wolke dar? Ist das vielleicht ein Ufo? Könnte das auch einen gekneteten Brotteig symbolisieren?
Modern, funktional und zugleich gut gestaltet präsentiert sich das Dentallabor Mevadent aus Schwandorf. Als passender Boden für dieses Konzept erwies sich die "Dark Grey Concrete“ Betonoptik von objectflor Der Belag bew ährt sich bestens im Laboralltag.
Die Haut des Gebäudes und die Verkleidung der spektakulären, diagonalen Außentreppe nutzen auf höchst ungewöhnliche Weise das ästhetische Potenzial von Trespa® Meteon®-Platten in zwei kontrastreichen Uni-Farben – Athens White und New York Grey.
Die neue Grundschule besetzt den nördlichen Teil des Grundstücks und formuliert zur Fritz-von-der-Lancken-Straße eine eindeutige Adresse. Der 3-flügelige Baukörper sorgt für klare Zuordnungen im Außenbereich und verzahnt das Gebäude mit der Umgebung.
Raffiniert wurden Quader, Volumina und Freiräume am Hang arrangiert und gestapelt, um sich zu einem einzigartigen Wohnhaus mit Pool zu fügen. Blickfang bildet die ungewöhnlich Putzfassade, die wie ein Vorhang den Blick auf Glasfronten freigibt. Weiße, horizontale Fassadenbänder fassen die einzelnen Kuben optisch zusammen.
Um eine einheitliche Ausbildung der Feuerwehr für die Waldbrandbekämpfung zu etablieren und nachhaltige Forstwirtschaft zu fördern, soll auf dem ehem. Flughafen Sperenberg das Kompetenzzentrum Wald entstehen. Der bestehende Hangar wird weitergenutzt und durch zwei nachhaltig konzipierte Holzbauten ergänzt. Es entsteht ein Ensemble aus 3 Gebäuden.
Hinterlüftete Fassaden als zweites Standbein: Ein Dachdeckerbetrieb macht es vor. Max Wählen bringt es gleich auf den Punkt: "Wir befassen uns seit bereits 40 Jahren intensiv mit dem Thema Vorhangfassade, und dabei greifen wir seit gut 30 Jahren auf Produkte von Trespa zurück. Fassaden machen etwa 50 % unserer Aktivität aus..."
In der nördlichsten Provinz Fylke Møre og Romsdal der Region Vestlandet in Norwegen feierte das kleine Dorf Ulsteinvik mit seinen 8.500 Einwohnern etwas ganz Großes – die Eröffnung der Ulstein Arena als des neuen Treffpunkts für Sport und Kultur.
Markant gekippt liegt der monolithische Baukörper des neuen Konzerthauses inmitten von Blaibach. Damit orientiert sich der Solitär an der Topografie, die Fassade knüpft an das traditionelle Steinhauerhandwerk der Region an. Der Entwurf, der Minimalismus und Eleganz vereint, stammt aus der Feder des Architekten Peter Haimerl.
Der typologische Ausgangspunkt des Entwurfes ist ein Regal – eine einfache, dauerhafte Struktur für konstanten Wandel. Das Rack versteht sich als Versuch durch eine langlebige Tragstruktur nachhaltig zu bauen, indem es innenräumlich Anpassungen an diverse Nutzungen ermöglicht und durch stützenfreie Räume Flexibilität im Ausbau anbietet.
In einem industriellen Vorort von Stuttgart ist an einer großstadttypischen Einfallstraße der neue Firmensitz einer Online-Weinhandlung entstanden. Die Umgebung von verschieden-formatigen Gewerbebauten, Autohäusern, Kraftwerken und Stadtbahntrassen wirkt gesichtslos, maßstabslos und nichtssagend - ein Unort.
In der Hamburger City bietet der Laufladen Lunge nun auf 750 Quadratmetern hochwertige Produkte und intensive Beratung für Läufer, die Wert auf gesundes Training legen. Das Bodendesign mit objectflor Vinylböden macht die Markenphilosophie erlebbar und vermittelt beim Probelaufen ein gutes Gefühl.
Die C-Form des Hauses in Flavon, im norditalienischen Trentino, ist einer Hand nachempfunden, die das Gebäude schützt. Nichts Alltägliches in Flavon, das viel Wert auf Tradition legt. Das Konzept ist außergewöhnlich, wie die sechs Baumstämme, die beim Eingang des Hauses stehen.
Das neue Bürogebäude an der Boxhagener Straße zieht mit der expressiven Fassadengestaltung die Blicke auf sich. Die vorgehängten Fertigteile aus Architekturbeton sorgen durch unterschiedliche Anordnung und Maßstabsdifferenzen für Dynamik in der Fassade. Die flexiblen, offenen Büroräume werden von Kreativunternehmen genutzt.
Der Neubau ist Firmensitz und Logistikzentrum. In ihm werden Schlüsselfunktionen elegant und funktional kombiniert: Lagerhalle, Administration und Markenerlebnisfläche für die Kundenbetreuung. Ergebnis ist ein ästhetischer Arbeits- und Aufenthaltsort, der auf einem intensiven Verständnis für die spezifischen Logistikstrukturen und -prozesse beruht.
Die Galerie ist ein vierstöckiges, verglastes Atrium, das kürzlich für die Mitarbeiter umgebaut wurde. Der große Raum ist stilvoll und abwechslungsreich gestaltet und fördert als Verbindungselement zwischen verschiedenen Bereichen mit dem „Link Gallery Coffee Dock“ das kollaborative Arbeiten.
Studentenwohnheim - Studentenhaus in Holzbauweise aus Raummodulen. Entwicklet aus einem ganzheitlichen, sozialen Ansatz. Basiert auf soziologischer Studie. Erweitert bzw. hinterlegt mit einem städtebaulichen Vorschlag. Studentische Arbeit an der Technischen Universität München.
600 Liter pro Auto und bis zu 1.000 Autos verarbeitet eine Waschanlage pro Tag. Zusätzlich schießen Hochdruckreiniger dieses Wasser mit 120 bar auf alles was sich in der Anlage befindet. Ein hartes Tagespensum – Auto für Auto, eine Hochdruckwäsche nach der anderen und alle Arten von Schuhwerken belasten eine Waschanlage auf Hochtouren.