Das Vorstadt-Quartier in Homburg vereint nachhaltige Stadtentwicklung mit hoher Lebensqualität. Das Gebäude fügt sich in das Stadtbild ein und umfasst 17, teils barrierefreie Wohnungen und 2 Gewerbeeinheiten. Bei der Planung wurde auf umweltfreundliche, emissionsarme Materialien, energieeffiziente Technik und eine flexible Raumaufteilung geachtet.
Die Sanierung nach EH-70-Standard steigert Energieeffizienz und Wohnqualität. Ein kaltes Nahwärmenetz mit Wärmepumpe, Erdwärme und Photovoltaik an Dach und Fassade reduziert den Energieverbrauch. Runde Balkone und eine aufgewertete Fassade verbessern die Architektur. Zudem fördern neue Parkplätze und soziale Treffpunkte Gemeinschaft und Mobilität.
Das neue Gebäude mit 31 geförderten Wohnungen und einer fünfgruppigen Kindertagesstätte bildet den südlichen Abschluss des Quartiers „Am Hainweg“ in Wiesbaden-Nordenstadt. Durch die gestaffelte Bauweise wird eine optimale natürliche Belichtung erreicht und eine klare räumliche Trennung zwischen den verschiedenen Nutzungsbereichen geschaffen.
Als Teil der IBA’27 ist in Wendlingen am Neckar Deutschlands größtes, kreislaufgerechtes, umnutzbares Holzparkhaus entstanden. Das Parkhaus setzt in mehrfacher Hinsicht neue Maßstäbe. Ein hoher Anspruch an Design, Nutzerfreundlichkeit und Nachhaltigkeit gehen hier Hand in Hand.
In Unterägeri entstand ein außergewöhnliches Neubauprojekt: ein Doppel-Einfamilienhaus mit Atelierwohnung, entworfen von der Laffranchi Architektur AG.
Ein genossenschaftlicher Wohnungsbau in der Fetscherstraße ergänzt seit 2023 das Dresdner Stadtbild. Mit einer dezenten Faltung reagiert der Baukörper gekonnt auf sein Umfeld, und eine ungedämmte Glasfassade aus Schiebe-Dreh-Elementen schützt die Laubengänge mit hoher Aufenthaltsqualität vor Lärm und Schmutz.
Hendrik Kremers ist Projektleiter Entwicklung und Realisierung bei Eigen Haard, einer Wohnungsbaugesellschaft in der Metropolregion Amsterdam. Mit 55.000 Wohneinheiten und 775 neuen Wohnungen pro Jahr ist Eigen Haard ein wichtiger Akteur. Für die Bäder wurde Mosa Holland 2050 gewählt.
Große Glasfronten zieren den lichtdurchfluteten Neubau für Mensa und Bibliothek am Schulzentrum in Trossingen. Horizontale Großlamellen und Schiebeläden aus Aluminium sorgen dafür, dass man hier auch an heißen Tagen gut lernen und essen kann.
Lange galt der Stuttgarter Stadtteil Hallschlag in Bad Cannstatt als sozialer Brennpunkt. Doch städtebauliche Maßnahmen, Gebäude-Sanierungen und Neubauten haben das Lebensgefühl im Hallschlag maßgeblich verändert. Die Sonnenschutz-Experten von Baier sind bereits zum dritten Mal Teil dieses Strukturwandels.
Nachhaltiger Wohnungsbau anstelle eines kaum noch weiter nutzbaren Gewerbeobjekts: Mit großem Aufwand entstand am Hastedtplatz in Hamburg-Harburg ein in mehrfacher Hinsicht bemerkenswertes Gebäude. Prägendes Element der markant gestalteten Fassade sind schwarze Verblender „Chemnitz“ aus dem Sortiment von Vandersanden.
Knapp zwei Kilometer nördlich der Göttinger Innenstadt liegt das neue Sartorius Quartier. Gemäß dem Motto „Bilden. Gründen. Wohnen.“ setzt es einen wichtigen Impuls für die Entwicklung der Nordstadt hin zu einem nutzungsgemischten Stadtteil.
In Köln-Zollstock wurde eine Wohnbebauung mit 206 genossenschaftlichen Mietwohnungen errichtet, mit einem Anteil von 30 Prozent sozial gefördertem Wohnungsbau. Den Lärmemissionen der Hauptstraße im Süden begegneten Lorber Paul Architekten mit einem langen Gebäuderiegel.
Die traditionsreiche Geschichte der „Alten Baumwolle“ in Flöha, östlich von Chemnitz wurde weitergeschrieben: Auf dem Gaubenhaus wurden 49 neue, vorkonfektionierte Gauben installiert.
Das von der Wohn + Stadtbau GmbH realisierte Projekt, das 2014 mit dem Kita-Preis des Landes NRW ausgezeichnet wurde, kombiniert Wohnungen, Reihenhäuser und eine Kindertagesstätte um einen gemeinsamen Hof und bildet den Eingang zu einem neuen Wohnquartier in Münster-Hiltrup.
Im Stadtteil Mecklenbeck wurde 2006 ein städtebauliches Projekt ausgewählt, das von stadtraumprojekt und H+S Wohnkonzept realisiert wurde. Das L-förmige Ensemble bietet über 6.000 m² für Einzelhandel, Dienstleistung, Infrastruktur, 57 Wohnungen und 125 Parkplätze.
In Münster Gievenbeck hat die Wohn + Stadtbau GmbH einen ehemaligen Getränkemarkt durch eine L-förmige Bebauung ersetzt, die 29 geförderte Wohnungen und eine Kindertagesstätte umfasst.
Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der sozial- und klimagerechte Umbau des DDR-Wohnhochhauses GT 18/21. Wir möchten zeigen, dass es möglich ist, die bestehende bauliche Substanz zu schützen und in ein zeitgemäßes Wohnkonzept zu überführen.
Der Entwurf sollte das Leerstandproblem der Industriebauten aufmerksam machen und auf das Thema Wohnungsmangel eingehen. Wolsche Rotunden zeichnet die runde Grundrissform und zentrale Lage. Der Entwurf zeigt, wie man mit solcher Gebäudekubatur, außergewöhnlichen Geschosshöhen, wenigen aber großen Fenster und kaum natürlichen Licht umgehen kann.
Die leerstehende Carl von Ossietzky Schule wird zu Wohnraum und schafft mit neuen Sozialräumen einen quartiersbezogenen Mittelpunkt. Das Konzept zeigt, wie ein besonderer Baukörper mit sehr tiefen und sperrigen Grundrissen langlebig für eine neue Nutzungsvielfalt transformiert werden kann.
Der Solitär mit Vollklinkerfassade und hohem Fensteranteil ist klar und harmonisch strukturiert. Die bodentiefen Öffnungen schaffen lichtdurchflutete Arbeitsbereiche. Die BIM-basierte Planung sieht ein nachhaltiges Energiekonzept mit Geothermie, Photovoltaik und extensiver Dachbegrünung vor.
An einer Magistrale Hamburgs ist ein Wohnquartier für über 300 Bewohner entstanden, das ein breites Wohnungsangebot mit attraktiven Garten- und Balkonbereichen bietet. Der skulpturale Baukörper dient als Schallschutz für das gesamte Wohngebiet und stärkt in seiner kontrastreichen Gestaltung das Wohnumfeld auf identitätsstiftende Art und Weise.
CA ist ein Praxismodell für flächensparendes Wohnen bei gleichzeitig hoher Lebensqualität. Bewohnende bestimmen Raumbedarf und Zuschnitt der Wohnungen selbst. Die innovative Holzbauweise mit flexiblen Grundrissen setzt neue Standards. Primärkonstruktion Holz, rein aus form- und kraftschlüssigen Zimmermannsverbindungen, die leicht rückbaubar sind.
Geschosswohnungsbau für das Förderprogramm Kompro B, bestehend aus 5 Gebäuden. Unterschiedliche Wohnungstypen, barrierefrei, Tiefgarage mit 18 Stellplätzen.
Das Ensemble nimmt Elemente aus dem Regelwerk des Berliner Blocks auf, welche seit dem 19. Jahrhundert stadtbildprägend sind, und überträgt diese in die heutige Zeit. Terrassenbänder verbinden die straßenbegleitenden Vorderhäusern mit den Einzelbaukörper im Grundstücksinnenbereich und schaffen ein hohes Maß an Durchlässigkeit.
Die von der Gemeinde geförderte, öffentlich zugängliche Wohnanlage mit 88 barrierefreien Einheiten ist in Holzhybridbauweise realisiert worden. Sechs Häusergruppen erstrecken sich über mehr als 300 Meter von Ost nach West und sorgen mit ihren unterschiedlich ausgerichteten Pultdächern für eine außergewöhnliche Dachlandschaft.
Genossenschaftswohnungen in bester Lage: Der Strandkai ist ein einzigartiger urbaner Lebensraum mitten in der Hamburger HafenCity. 113 Mietwohnungen ermöglichen genossenschaftliches Wohnen auf einem der attraktivsten Grundstücke Deutschlands. Eine lebendige Kombination aus preisgedämpftem Wohnen, urbanem Leben und florierender Kultur.
Das Wohn- und Geschäftshaus liegt im südlichen Bereich des Neubaugebiets Kronsberg Süd. Mit einem dreieckigen Grundriss und einer warmroten Klinkerfassade bildet es nach Süden einen öffentlichen Platz und nach Norden einen gemeinschaftlichen Hof für die Bewohner, während die Loggien und Terrassen private Außenbereiche bieten.
Aachen plant eine städtebauliche Transformation des Kur- und Reha-Standorts Burtscheid. Die Michaelsbergschule wird zu Wohn- und Sportflächen umgenutzt, neue Wege und Plätze verbinden das Gebiet. Genossenschaftliches Wohnen fördert soziale Inklusion, ein Repair Café und flexible Sportangebote bereichern die Nachbarschaft.
In einem heterogenem Wohnquartier wurden auf dem Grundstück eines ehemaligen Supermarktes 3 rautenförmige Gebäude mit 37 Wohnungen und einer Kindertagsstätte realisiert. Die spezifische Form und Metallfassade der 3 Häuser vermitteln zwischen den Nachbarschaften und markieren den Ort durch eine zeitgerechte,nachhaltige Architektur. RHWZ Architekten
Statt die notwendigen Lüftungsöffnungen nachträglich über Kernbohrungen zu erstellen, entschloss sich ein Bauträger beim Neubau eines mehrgeschossigen Wohnhauses in Wertheim für den Einsatz des dezentralen und direkt in den Rollladenkästen integrierten Lüftungssystems AIRFOX® S.
Das insgesamt 4-geschossige geförderte Wohngebäude beinhaltet zwölf 2-Zimmer-Wohnungen für je 1-2 Personen. Jedes Geschoss (Teilunterkellerung ausgenommen) beinhaltet 4 Wohneinheiten, welche über einen Laubengang erschlossen werden. Alle Wohnungen haben Zugang zu einem eigenem Balkon oder einer Terrasse und einem gemeinschaftlich genutzen Garten.