Sinkende Besucherzahlen stellen die gesellschaftliche Rolle des Kinos infrage. Am Beispiel des leerstehenden Filmkunsttheaters "Kammer, Palette, Atelier" in Marburg wird untersucht, wie Nutzungsüberlagerungen das Kino als flexiblen Kulturraum in die Zukunft führen können.
AWT Bavaria eröffnet das innovative AWT Studio in Kiew, in der Ukraine. Es gilt als neuer Erlebnisraum, der im Frühjahr 2025 von AWT Bavaria, dem offiziellen Importeur der BMW Group, Aston Martin, ALPINA und INEOS in der Ukraine eröffnet wurde.
Transformation eines monofunktionalen Einzelhandelsareals in Wechloy zu einem klimaresilienten, gemischt genutzten Humus-Quartier. Durch Entsiegelung, Nachverdichtung, Schwammstadtprinzip und neue Mobilitätskonzepte entstehen CO₂-speichernde Grünräume, neue Wohnangebote und ein lebendiger öffentlicher Raum.
Im luxemburgischen Berbourg ist eine neue Feuerwehrstation entstanden, die durch ihre markante Holzfassade und eine technisch anspruchsvolle Unterkonstruktion besticht. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden und Partner Prefalux realisierte SYSTEA eine Lösung, die Passivhaus-Standards, Brandschutz und eine komplexe Hybrid-Bauweise vereint.
Mit dem zweigeschossigen Erweiterungsbau der Kindertageseinrichtung Breslauer Straße reagiert die Stadt auf den gestiegenen Bedarf an Betreuungsplätzen und schafft auf rund 1.000 m² zusätzliche Flächen. Der Neubau ergänzt das Bestandsgebäude aus den 1950er‑Jahren und fügt sich harmonisch in den städtebaulichen Kontext des Stadtteils Buch ein.
Der Neubau der Ausbildungswerkstatt SachsenEnergie wurde nach DGNB Gold-Standard geplant und zeigt, welchen Mehrwert ein integriertes Boden-Wand-System für Planer, Bauherr und Nutzer bietet: zertifizierte Material- und Hygienesicherheit, robuste Alltagstauglichkeit und ein durchgängiges Gestaltungskonzept.
m BMW Park in München installierte ASB GlassFloor einen Voll-LED-Videoboden, der die bestehende Arena in eine multifunktionale Veranstaltungsfläche transformiert. Die interaktive Glasoberfläche ermöglicht flexible Nutzungsszenarien – vom Sportbetrieb bis zu Events – und erweitert die Architektur um eine dynamisch bespielbare Raumebene.
Für das Deutsche Meeresmuseum integrierten Reichel Schlaier Architekten neue Großaquarien präzise in die historische Klosterstruktur – bei laufendem Betrieb, ohne Eingriffe von außen. Das prämierte Konzept bewahrt die Zeitschichten des Bestands und entwickelt sie zeitgemäß weiter.
Das ehemalige Fernmeldehochhaus prägt Bielefeld seit Jahrzehnten – nun setzt es als „H1“ ein selbstbewusstes Zeichen der Erneuerung. Eine umfassende Revitalisierung mit neu gestalteter Fassade macht den markanten Bau zukunftsfähig und architektonisch zeitgemäß.
Mit der Sanierung einer denkmalgeschützten Fabrik und fünf Neubauten entsteht in München-Pasing ein lebendiges Stadtquartier mit starkem architektonischem Profil. Eine materialübergreifende Fensterplanung von Schüco verbindet dabei Bestand und Neubau mit hohen Anforderungen an Gestaltung, Schall- und Wärmeschutz.
In Ludwigsburg entstanden fünf energieeffiziente Mehrfamilienhäuser, die nachhaltige Ziegelbauweise mit wirtschaftlichem und sozial verantwortlichem Wohnungsbau verbinden. Das preisgekrönte Projekt der WBL schafft nach dem „Fair-Wohnen“-Modell hochwertigen, bezahlbaren Wohnraum und setzt Maßstäbe für kommunalen Wohnbau.
Selbstverständlich Holz - Zurückhaltend farbig, pragmatisch und autofrei, so präsentiert sich die neue Wohnsiedlung „Im Eich“ in der Schweizer Gemeinde Gossau im Züricher Oberland. Auf den umgebenden Wiesen weiden Kühe und Ziegen, und doch erreicht man von hier in einer guten halben Stunde den Hauptbahnhof Zürich.
In den neuen Praxisräumen des Ostschweizer Kinderwunschzentrums YUNA schafft der Kautschukbelag noravant timber eine Atmosphäre, in der Funktionalität und behagliche Wärme auf natürliche Weise im Einklang stehen.
Neubau einer sechsgruppigen Kita als Weiterentwicklung eines Bildungscampus. Der zweigeschossige Baukörper vermittelt zwischen Altstadt und Neubau. Holzfassade und klare Struktur übersetzen pädagogische Anforderungen in eine ruhige, nachhaltige und klar gegliederte Architektur.
Das Kunstdepot Darmstadt bündelt die Bestände von Museum, Archiv und Musikinstitutionen in einem zentralen, viergeschossigen Depotbau. Präzise zonierte Lager-, Arbeits- und Logistikbereiche sowie ein Passivhauskonzept mit positiver Energiebilanz sichern Erhalt, Nutzung und effiziente Abläufe.
Das von Egger Architektur entworfene Gebäude bietet kleinen und mittleren Unternehmen, Start-ups und Kreativen ein dynamisches Umfeld. Die Fenster, Türen und Verglasungen mit Stahlprofilsystemen von Forster prägen den industriellen Charakter des Gebäudes.
Der Mieterausbau wurde für Seven Senders, führende Delivery-Plattform für den internationalen Paketversand, realisiert. Eingesetzt wurden Ganzglas-Trennwandsysteme von Goldbach Kirchner, die mit vollem Transparenzgrad bei akustischer Trennung überzeugen.
Die Steibibrücke über den Altibach in Giswil (Kanton Obwalden) wurde als Hängebrücke neu errichtet. Sie überspannt eine enge, tief eingeschnittene Bachschlucht und ersetzt eine frühere Metallbrücke, die im Sommer 2024 bei einem Unwetter zerstört wurde.
Seit 2023 wurden die OP-Bereiche des St. Elisabeth-Hospitals umfassend modernisiert und erweitert. Der OP-Trakt wuchs von 1.500 auf 2.000 m². Im Fokus standen OP-Flächen mit Nebenräumen, die Erweiterung der Zentralen Notaufnahme, die Liegendkrankenanfahrt sowie die Technikzentrale – umgesetzt im laufenden Betrieb.
Denkmalgerechte Sanierung der Prismenkuppel im Berliner Olympiapark. Durch selektive Freilegung und transparente Neubeschichtung der Glasprismen mit Kemper Systemen und ergänzende Abdichtungsmaßnahmen konnte die ursprüngliche Lichtwirkung bei Erhalt wesentlicher Bestandsschichten wiederhergestellt werden.
Im Herzen des Zentrums von Dieren setzt sich die Organisation der Sporthalle Theothorne dafür ein, Sport und Bewegung für alle Einwohner zugänglich zu machen. Durch die Installation der grünen Fassade der Sporthalle Theothorne ist trägt die Sporthalle nun auch aktiv zu einer grüneren und gesünderen Umgebung bei.
Die „Botanische Architektur“ ist typisch für den italienischen Architekten und Designer Matteo Thun. Dies wird auch deutlich bei seinem im Januar 2020 in Stuttgart eröffneten, neuesten Projekt: dem Mövenpick Kongress-Hotel Stuttgart Airport. Die im Stil eines Atriums gestaltete Lobby lädt als grüne Oase die Gäste zum Verweilen und Entspannen ein.
Das International Finance Centre in Jersey wurde mit einer 120 m² großen lebenden MobiPanel Fassade am Eingang des Parkhauses ausgestattet. Das Projekt wurde von dem in Jersey ansässigen, etablierten Landschaftsbauunternehmen CA Frazier Group Limited installiert.
Der ehemalige IBM-Hauptsitz an der Londoner Southbank gilt als Ikone brutalistischer Architektur. In den vergangenen Jahren wurde der denkmalgeschützte Gebäudekomplex sensibel erweitert, energetisch saniert und den Anforderungen an ein modernes Bürogebäude angepasst.
Er ist unbestritten einer der schönsten Plätze Berlins: der Gendarmenmarkt, den die Zwillingsbauten des Deutschen und Französischen Doms markant einfassen. Grün Berlin hat die vorgelagerte Platzfläche von Oktober 2022 bis März 2025 umfassend saniert, einschließlich eines neu angelegten Systems zum Regenwassermanagement.
Auf einem ehemaligen Ziegeleiareal am Dorfrand entstand ein Wohnquartier, das einen deutlichen Wandel vollzieht und zugleich den historischen Kontext respektiert. Die zuvor brachliegende Fläche wurde schrittweise in ein differenziertes Wohnangebot überführt, das verschiedenen Nutzergruppen gerecht wird.
Im ländlich geprägten Wasserlos umhüllt eine schützende Fassade den Neubau der kommunalen Kita. Wegen des starken Verkehrs auf der angrenzenden Ausfallstraße dient sie als architektonische Antwort auf Lärm und Umwelteinflüsse. Umgesetzt mit 44×44 cm großen, wartungsarmen PREFA-Wandrauten in Bronze, die Abgasen und Verschmutzung standhalten.
Mit dem Campus Schneider Geiwitz entwickeln Nething Architekten im Ulmer Gleisdreieck eine neue Typologie für Kanzleibauten: ein prägnantes Ensemble aus transformiertem Bestand und turmartigem Neubau, das die urbane Topografie weiterdenkt und zeigt, wie nachhaltiges Weiterbauen Architektur, Kultur und Stadt neu verbindet.
In Stuttgart ist ein außergewöhnliches Wohnensemble entstanden: Sechs polygonale Baukörper, die sich in Form, Höhe und Farbton unterscheiden – und doch unverkennbar zusammengehören.
Am Postbahnhof in Berlin entstand auf einem 7800 Quadratmeter großen Grundstück ein Gebäudeensemble, das historische Strukturen eines alten Bahnviadukts integriert und zugleich Maßstäbe für klimaangepasstes Bauen setzt. Optigrün Systeme ermöglichen hier ein Zusammenspiel von Architektur, Ökologie und klimaresilienter Stadtentwicklung.
Im Elbbrückenquartier der Hamburger HafenCity erhebt sich das Holzhochhaus ROOTS – ein 65 Meter hoher Turm, der als Referenzprojekt für urbanen Holzbau in Deutschland gilt. Gemeinsam mit dem geplanten Elbtower bildet ROOTS den östlichen Abschluss der HafenCity und markiert eine Landmarke zwischen Stadtraum und Wasser.
Mit der Generalsanierung ihres Konzerngebäudes Z2 in Stuttgart setzt die Ed. Züblin AG ein Zeichen für nachhaltiges Bauen. Das sechsgeschossige Bürohaus wurde in nur 18 Monaten umfassend energetisch ertüchtigt und architektonisch neu interpretiert – mit BIPV-Fassade und Cradle-to-Cradle-zertifizierten Systemen von Schüco.
Im Münchner Norden entstand von November 2022 bis Dezember 2024 mit dem Wohnprojekt „Grünfeld 1“ der Demos Wohnbau GmbH ein modernes Ensemble aus sechs Mehrfamilienhäusern, das zeitgemäßes Design mit energieeffizienter Bauweise verbindet.
Mit der Grünen Mitte Kirchheim entstand im Münchner Osten ein neues Wohnquartier, das durch moderne Architektur, große Fensterflächen und offene Grundrisse geprägt ist. Aufgrund der Lage in einem urbanen Umfeld mit erhöhten Außenlärmpegeln war schon in der Planungsphase ein schalltechnisch optimiertes Lüftungskonzept erforderlich.
In Großreuth bei Schweinau entstand ein viergruppiger Kindergarten für 100 Kinder mit SVE für 40 Kinder. Beide Nutzungen haben eigene Zugänge vom gemeinsamen Vorplatz aus. Ein zentraler Treppenraum organisiert die Erschließung und ermöglicht flexible Grundrisse. Die gelbe Hülle mit vorgehängter Wellblechfassade verleiht dem Bau Identität.
The pavilion is conceived as a lightweight timber frame positioned beneath an existing birch tree, providing shelter without forming an enclosed object. The structure defines space through proportion and rhythm rather than walls. Constructed from untreated solid timber elements, it uses dry, reversible joints and avoids composite systems.
Die Quartierswohnanlage S7 in Aichach umfasst sechs Baukörper in Holz‑Hybridbauweise. Sie kombiniert barrierefreies Wohnen, moderne Geschosswohnungen und einen gemeinschaftlich nutzbaren Grünraum. Der Entwurf setzt auf klare Architektursprache, Energieeffizienz und sozialräumliche Qualitäten.