Entkernung, Teilabriss, offene Masterbad- und Schlaflandschaft, Inselküche mit Esszimmer, Statikkonzept, Raumdefenitionen, Deckenabhängungen mit integrierten Beleuchtungszonen.
Die fein austarierte Balance von Transparenz und Massivität transportiert das Leitbild einer modernen und offenen Verwaltung und verfügt gleichzeitig über die notwendige stadträumliche Kraft in einem nicht ganz einfachen Umfeld unweit des Ulmer Hauptbahnhofs. Die Fassade ist als vollflächig gestockte Ortbetonkonstruktion ausgeführt.
Der Neubau der Jugendherberge Bayreuth setzt neue Maßstäbe für die zeitgemäße, funktionale und gestalterisch anspruchsvolle Neuinterpretation von Jugendherbergen. Dazu gehören innovative räumliche Konfigurationen, Nachhaltigkeit (funktional, baulich, sozial) und die Möglichkeit sportliche Angebote mit dem Bauwerk verschmelzen zu lassen.
In städtebaulich prominenter Lage in Wiesbaden nimmt das dreigeschossige Bürogebäude mit einem Dachgeschoss und Stellplätzen im Tiefgeschoss gestalterisch Bezug zur benachbarten Villenbebauung. Das Gebäude ist eine eigene Projektentwicklung und wurde in innovativer, ressourcensparender und nachhaltiger Bauweise errichtet.
Das Schloss Steinburg wurde um einen Tagungsbereich und weiteren 23 Hotelzimmer erweitert. Sinnvoll bildet der Erweiterungsbau zusammen mit dem Bestand eine Spange um das historische Haupthaus. Die Gestaltung der Räume beschränkt sich auf das Wesentliche, mit wertigen Materialien in einer zeitgemäßen Formensprache und natürlichen, erdigen Farbtönen
Im Rahmen der vollständigen Renovierung einer Stadtwohnung entstand dieses innenliegende Bad. Auf der Wunschliste der Bauherren standen Pflegeleichtigkeit und reduzierte Formensprache ganz oben.
Die Baulücke in der denkmalgeschützten Häuserzeile der Gründerzeit in Köln-Ehrenfeld misst 10,00 x 3,50 Meter. Als Restfläche wurde der Zwischenraum lange Zeit als Garage genutzt. Die lichte Breite zwischen den Brandwänden des Bestands beträgt drei Meter und lediglich eine Tiefe von 7,00 Metern ist bebaubar...
Das denkmalgeschützte Scheunen-/Stallgebäude des Forstdienstgehöfts wurde unter Erhaltung und Wiederverwendung der vorhandenen Materialien saniert und zu einem Wohnhaus umgebaut.
Nach einem Erdbeben im Küstenort Chamanga, Ecuador planten und bauten Studierende der Hochschule München, der Portland State University und lokale Architekten im Rahmen eines DesignBuild Projektes ein Kulturzentrum. Der zweigeschossige erdbebensichere Neubau wurde mittels lokalen Ressourcen wie Bambus, Holz und Lehm erbaut.
In idyllischer Lage am Ufer der Altmühl setzt das mehrgeschossige Wohn- und Geschäftsgebäude mit seinen Terrassierungen neue städtebauliche Akzente. Die Kubatur ist in zwei Gebäudeteile gegliedert, die sich in die Maßstäblichkeit der „Spitalstadt“ einfügen. Die zentrale Lage schafft beste Rahmenbedingungen für hochwertiges Wohnen und Arbeiten.
Wohnen im Grünen, nahe dem Kocher und gleichzeitig fünf Minuten zu Fuß ins Stadtzentrum, das und vieles mehr bieten die neuen Stadtvillen ihren Bewohnern in Künzelsau. Die moderne und charakteristische Architektur der grünen Stadtvillen ergänzt die bestehenden Villen des Quartiers um eine zeitgenössische Epoche.
Der scheunenartige Rinderstall steht, umgeben von Seen, inmitten der Holsteinischen Schweiz. Ziel des Teilumbaus war es, eine moderne Wohnnutzung zu etablieren, die auf verschiedene Weise die zauberhafte Umgebung und den Geist des alten Gemäuers einbezieht. Der ursprüngliche Charakter des Gebäudes und der Hofanlage sollte dabei erhalten bleiben.
Das moderne Einfamilienhaus wurde nicht nur mit einem neu entwickelten Bausttoff (Infraleichtbeton) gebaut, sondern auch auf einem schwer zu bebauenden Hanggrundstück.
Das Ärzte- und Bankgebäude zeichnet sich durch seine strenge Strukturierung aus. Zum einen fasst die klare Grundrissgestaltung die drei unterschiedlichen Nutzungseinheiten mit ihren verschiedenen Ansprüchen. Zum anderen beruhigt die symmetrische Fassade den heterogenen, dörflichen Kontext und gliedert den Neubau harmonisch in seine Umgebung ein.
In Verbindung mit der Stadthalle ist ein Baukörper mit hellen, lichtdurchfluteten Räumen entstanden, der sich zum Schulcampus hin öffnet. Durch den Neubau der Mensa hat gleichzeitig auch die Stadthalle ein neues Erscheinungsbild, einen neuen Zugang und neue WC-Anlagen erhalten.
Zehn Jahre nach der Fertigstellung der Hauptverwaltung der FANUC Deutschland, entwarfen GKK+Architekten eine neue Akademie und ein Schulungscenter, die erforderlich wurden, um der stetig wachsenden Nachfrage ihrer Kunden nach Schulungen im Bereich Handling und Roboterprogrammierung nachkommen zu können.
Mitten in Berlins Mitte wurde im August 2016 das Wohnquartier „The Garden“ mit Eigentums- und Mietwohnungen fertiggestellt. Es ist ein Gebäudeensemble mit fünf bis sieben oberirdischen Geschossen entstanden. 161 hochwertige Mietwohnungen, 115 Eigentumswohnungen, sieben Gewerbeeinheiten und 88 Stellplätze in der Tiefgarage finden dort nun Platz.
Anlässlich zweier großer Bier-Jubiläen, 500 Jahre deutsches Reinheitsgebot und 250 Jahre Müllerbräu, beschloss Firmenchef R. Müller mit Hilfe von studio lot seinen „Keimkasten“ in ein einzigartiges Bier-Kultur-Lokal umzubauen. Der industrielle Charme wurde belassen und durch drei dreiraumbildende Holzeinbauten ästhetisch und funktionell ergänzt.
Zwei rechteckige Volumina im 90°-Winkel zueinander versetzt definieren Vorfahrt und Garten bzw. überdachen Hauseingang und Freisitz. Das Gebäude stellt durch seine Kubatur eine enge Verbindung zwischen Außen- und Innenraum her.
Drei Stadthäuser vor den Toren Lüneburgs im zeitlos modernen Bauhausstil mit energieeffiziente und dezentrale Warmwasserversorgung mit E-Durchlauferhitzern. Die drei Häuser sind jeweils mit zwei E-Komfortdurchlauferhitzern für zwei Bäder, einem E-Kompaktdurchlauferhitzer in der Küche und einem E-Kleindurchlauferhitzer ausgestattet.
Auf einem Grundstück von nur 12,50 m Breite mit umfangreichen Bauauflagen wurde ein Haus im postmodernen Bauhausstil mit extrem puristischem Ambiete nebst integrierter Garage realisiert.
Die Neugestaltung der Außenanlage des Bürokomplexes „die welle“ in Frankfurt am Main ist eine städtebauliche Maßnahme mit architektonischem Rahmen und künstlerischem Objekt. Die Aluminiumskulptur umfasst sechs Teile, die die gesamte Länge des Freiraums zwischen den Hauptgebäuden wellenförmig durchfließen.