Der fast über die ganze Südbreite reichende Balkon erweitert die Wohnfläche um 50 Freiluftquadratmeter doch er hielt dem Regen nicht stand. Eine Sanierung war unumgänglich.
Das Kongresszentrum ist gekennzeichnet durch den „Kristall“, welcher als zentrales, repräsentatives Foyer die anderen Gebäudeteile erschließt. Der Große Hauptsaal als multifunktionaler Raum ist durch einen weiteren Saal (Kleiner Hauptsaal) erweiterbar und auf die Nutzungsanforderungen eines UN-Kongresses abgestimmt.
Der Neubau „Infozentrum mit Tertiärmuseum“ ist eine bauliche Hinzufügung zu dem historischen, industriellen Ensemble der Fa. Adrian, welcher aus Respekt gegenüber der Industriearchitektur zurücknehmend in eine Halde eingebettet wurde. Der Dialog zwischen Alt und Neu wird so ablesbar.
Den Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga hat der 1. FC Köln geschafft – und pünktlich zum Saisonstart sind auch die Umbauarbeiten am Clubhaus abgeschlossen. Jetzt können die Fans wieder in „ihrem“ Geißbockheim Essen gehen und die Spiele auf der Leinwand verfolgen.
Die neue Produktionsstätte wurde aus einem Liapor-Leichtbeton gefertigt. Umlaufend 35cm Wand- und Decken-Stärke, verarbeitet als Ortbeton, sorgen sowohl für eine allseitig homogene Sichtbetonoptik als auch für die notwendige Isolation. Der Entwurf ist sehr reduziert gehalten und auf das nötigste beschränkt.
Ein Grundstück am Rande der idyllischen Stadt Münster gelegen, weitläufig, mit altem Baumbestand, abseits in einem Wohnviertel aus den 60er Jahren. Auf diesem Grundstück erhebt sich ein U-förmiges, eingeschossiges Flachdachhaus mit knapp 240 Quadratmetern Wohnfläche.