„Ist das schräg!“, reagierte die Nachbarschaft des kleinen Ortes in Nordrhein-Westfalen, als das Erweiterungsvorhaben des Wohnhauses der Familie Greshake im deutschen Beckum Gestalt annahm. Und da lagen sie richtig!
Lernen - Wohnen - Arbeiten ist der Dreiklang, der die Stiftung Vivendra treffend beschreibt.Gegründet wurde die Einrichtung 1965 durch eine Elternvereinigung als „Stiftung Schulheim Dielsdorf für cerebral Gelähmte“. Heute ist die Einrichtung in vier Ortschaften im Zürcher Unterland tätig.
Um die moderne Optik ihres Neubauprojekts zu unterstreichen und dauerhafte Schadensfreiheit zu erhalten, entschied sich ein Berliner Wohnungsbauunternehmen für eine attraktive Keramikfassade.
Grundgedanke war eine Art Aussichtsturm zu schaffen. Es gibt wenige Räume mit gezielten Öffnungen, die je nach Tages- und Jahreszeit ständig neue Bilder anbieten. Haupthaus und Geräteschuppen sind so platziert, dass mit wenigen Mittel der bebaute Raum ins Freie erweitert wird. Das Material Holz dominiert im Innenraum sowie an der Fassade.
Ein Projekt, das so außergewöhnlich ist wie seine Macher: Der alte Wasserturm am Oberhausener Hauptbahnhof wird derzeit von Berliner Künstlern zu neuem Leben erweckt.
Ein Grundstück am Rande der idyllischen Stadt Münster gelegen, weitläufig, mit altem Baumbestand, abseits in einem Wohnviertel aus den 60er Jahren. Auf diesem Grundstück erhebt sich ein U-förmiges, eingeschossiges Flachdachhaus mit knapp 240 Quadratmetern Wohnfläche.
Qualität vereint mit Präzision ist für den Uhrenhersteller Rolex oberste Maxime. Das gilt für die Herstellung der hochwertigen Uhren genauso wie bei dem Neubau am Standort Biel in der Schweiz.