Vom Ziegel zum Licht: Umbau eines Offiziershauses der ehemaligen Trainkaserne Münster: Ein neuer Dachaufbau aus Stahl, Holz und Glas erweitert den Ziegelbau zu einem Atelierwohnhaus. Alt und Neu verschmelzen in einem fließenden Übergang mit klarer Lichtführung.
Im Zuge einer Quartiersentwicklung des Villenviertels entschieden sich die Eigentümer für die Erhaltung dieses Hauses. Dem Bestand wurde eine „Krone“ aufgesetzt. Der Kreuzgiebel ermöglicht den Ausbau des Dachgeschoßes und verleiht der Hauptfassade mehr Präsenz. Der große Garten mit seinem historischen Baumbestand bleibt nahezu unberührt erhalten.
Der Entwurf soll auf die verschiedensten Bedürfnisse von Kindern reagieren und als 3. Pädagoge dienen. Für uns ist klar, Kinder lernen und spielen gleichzeitig und daher kam die Frage auf, was dies architektonisch bedeutet. Wir wollen flexible Räume für die Kindertagesstätte schaffen, damit sie nachhaltig genutzt werden kann.
Die Kirche Skt. Martini steht, durch die zunehmende Säkularisierung, vor dem Problem, dass immer weniger Menschen die Kirche besuchen. Dennoch soll die sehr präsente Kirche im Stadtbild Greußens, nicht aufgegeben werden, sondern durch das Schaulager eine neue Nutzung erhalten und so der Kirche wieder Leben einhauchen.
Das Vorhaben „Generation Zeitz“ präsentiert eine visionäre Umgestaltung des ehemaligen Nebengebäudes 42 der „ZeKiWa“ zu einer vitalen Jugend- und Kulturbegegnungsstätte in der Stadt Zeitz Sachsen-Anhalt.
Der bestehende Schulcampus wurde in 2 Bauabschnitten grundlegend zu einem authentischen und modernen Lern- und Lehrort für SchülerInnen und LehrerInnen umstrukturiert. Der Neubau und die Sanierung erfolgten im laufenden Schulbetrieb.
Der Entwurfsidee "SCHULGLEIS 1" präsentiert einen Neubau einer vierzügigen Grundschule mit einer Zweifeldsporthalle und einem Hortgebäude in Holzrahmenbauweise im Stadtteil Dresden-Plauen.
Ein ehemaliges Schulhaus wird zum grünen Herz des Dorfes: Unser NEB-Projekt verbindet Tradition mit Zukunft - als barrierefreies, generationenübergreifendes Zentrum für klimagerechte Baukultur im ländlichen Raum.
Die faltBAR ist ein mobiles. aufklappbares Café, das von Architekturstudierenden der BHT entworfen und aus recycelten Bauteilen eines vorherigen Studierendenprojekts gebaut wurde. Mit ihren kompakten Maßen und Rollbarkeit kann und wird sie bereits flexibel innen und außen eingesetzt werden und lädt zum Verweilen, Mitgestalten und Austausch ein.
Das Wohnhaus NORDGRÜN ist eine Aufstockung mit 21 Wohnungen, basierend auf dem Raster des Bestands. Sie werden über zwei Treppentürme und Laubengänge erschlossen. Die Massivholzkonstruktion lagert auf einem „Stahltisch“ um das Bestandsgebäude. Die Fassade aus grünem Trapezblech und Staketengeländern gibt dem Gebäude eine feingliedrige Haptik.
Das Projekt schafft nachhaltigen Wohnraum in Hanglage des Thüringer Schiefergebirges. Zwei Baukörper mit begrünten Flachdächern fügen sich maßstäblich ein. Massivholzbauweise, Split-Level-Organisation und Terrassenstruktur verbinden ökologische Qualität mit moderner Architektur und Ausblick.
Kann Architektur den öffentlichen Raum und insbesondere den Verkehr attraktiver machen? Beeinflussen attraktive Räume und Objekte die Aufenthaltsqualität und lassen Wartezeit zu einem Erlebnis werden?
Als Kopfbau des Robotron-Gebäudes formuliert die Kulturmarkthalle Dresden ein neues städtebauliches Entrée: Ein hybrider Holzbau mit Markthalle, Kultur-, Gewerbe- und Wohngeschossen, der durch seine gestaffelte Setzung einen offenen Platzraum schafft und die städtische Achse neu inszeniert.
Das genossenschaftliche Wohnprojekt „Gemeinschaft zur Linde“ vereint gemeinschaftliches Wohnen, Kita, Musikschule und Café. Inspiriert vom Phalanstère-Modell entstehen nachhaltige, soziale und ressourcenschonende Wohn- und Arbeitsräume im urbanen Kontext.
Das denkmalgeschützte Pfarrhausensemble mit Garten (1680/1721) wurde liebevoll saniert und modernisiert. Hierfür wurden die Gebäude entkernt, schadhafte Fachwerkbalken instandgesetzt, der Dachstuhl angehoben und ausgebaut. Zudem wurde das Denkmal durch einen modernen Anbau ergänzt. Die Kombination verbindet Tradition mit zeitgemäßem Wohnkomfort.
Ein neuer Lern-Marktplatz aus Holz verbindet Alt und Neu: nachhaltig, lichtdurchflutet und offen. Der Neubau in CLT-Holzbauweise mit PV- Anlage und natürlicher Lüftung schafft eine zukunftsfähige Lernumgebung mit hoher architektonischer Qualität.
Im Hof des Bürgerzentrums 'Alte Feuerwache' im Kölner Stadtzentrum ergänzt eine neue, öffentliche Holzwerkstatt das denkmalgeschützte Ensemble. Der nachhaltige Holzbau mit Werkstatt, Maschinenraum und Lager setzt auf Offenheit und kulturelle Vielfalt - gestaltet für ein diverses Publikum.
„Lichtblick“ ist ein zukunftsweisender Entwurf für eine internistische Abteilung am LKH Süd II in Graz. Er vereint nachhaltigen, flexiblen Holzbau mit Healing Architecture und schafft eine Architektur, die Offenheit, Rückzug, Tageslicht und Naturbezug fördert – für ein menschliches Krankenhaus von morgen.
Das modulare Micro House mit Holzrahmen und großzügiger Verglasung basiert auf einem klaren Rastermaß und ist für den einfachen Transport vorgefertigt. Ein zentraler Cube zoniert den offenen Innenraum, während Terrassen ihn nach außen erweitern. Flexible Verschattungselemente und ein geneigtes Titanzinkdach runden das Konzept ab.
Das aer München ist eines der größten Revitalisierungsprojekte in München und umfasst die umfassende Sanierung und Nachverdichtung des ehemaligen Allianz-Areals im Stadtteil Neuperlach in München.
Als gut proportionierter Solitär behauptet sich die neue Bezirksbauernkammer Salzburgs im städtischen Kontext von Hallein. Eine vorgelagerte Sekundärkonstruktion für Terrassen und “Fassadenbegrünung” wirkt nicht nur identitätsstiftend, sondern bietet eine mögliche Antwort auf Ressourcenverbrauch und Klima.
Die 2-geschossige Dachaufstockung in Holzbauweise zur Schaffung weiteren Wohnraums erfolgte im Zusammenhang mit der erforderlichen, energetischen Fassaden- und Strangsanierung des 6-geschossigen und 130m langen genossenschaftlichen Wohngebäudes von 1977. Unter den 26 neuen Wohnungen unterschiedlicher Größe befinden sich auch vier Clusterwohnungen
Das Wohn- und Atelierhaus des Künstlers Adolf Hölzel war Treffpunkt der Avantgarden. Um das Hölzel-Haus wieder als lebendigen kulturellen Ort zu etablieren, wird der Bestand von 1905 behutsam saniert, um einen Anbau erweitert und für die Aufgaben einer modernen Stiftung ertüchtigt. Ergebnis ist eine neue architektonische Landmarke in Stuttgart.
Das Haus wurde für eine junge Familie mit zwei kleinen Kindern konzipiert. Bei der Ausführung des Hauses und der Außenanlagen kamen ausschließlich nachhaltige und umweltschonende Materialien zur Anwendung. Das Haus wurde in Massivholzbauweise erstellt. Die Fassade besteht aus Holzschindeln und Lärchenholzplatten. Es ist ein KfW-Effizienzhaus 55.
Im Eckermannpark in Winsen (Luhe) entstand das erste CO₂-neutrale Naturbad Deutschlands – energieautark, umweltfreundlich und inklusionsgerecht. D:4 Architekten planten die Funktionsbauten, Polyplan Kreikenbaum übernahm Gestaltung und Technik des Bades.
Der 6-geschossige konstruktive Holzbau ermöglicht freie Grundrisse und flexible Raumaufteilungen. Die Tiefenwirkung der Fassade erzeugt variierende Transparenzen. Die mittig liegende Zone bietet Raum für Kommunikation, Lufträume verbindet diese über mehrere Ebenen. Das Gebäude erfüllt höchste Cradle2Cradle- und Nachhaltigkeitsstandards.
Die beiden im Jahr 1966 errichteten fünfgeschossigen Wohngebäude wurden umfassend seriell saniert und gleichzeitig mit jeweils drei zusätzlichen Stockwerken in Holzmassivbauweise nachverdichtet.
Zwei Drittel aller Wohngebäude sind Einfamilienhäuser, doch im raumplanerischen Diskurs sind sie unterrepräsentiert.Die Arbeit analysiert Missstände wie Zersiedelung, Isolation und Klimakosten und zeigt, wie durch Impulse aus der Eigentümerschaft heraus ein Wandel entstehen kann – mit Potenzial für Klimaschutz und mehr Wohnraum.
„Wohnen auf Spinelli +“ kombiniert geförderten Wohnraum mit innovativen Wohnformen. Gemeinschaftsflächen, nachhaltige Holzbauweise, KfW40-Standard und begrünte Dächer schaffen ein flächeneffizientes, ökologisches und sozial durchmischtes Wohnkonzept mit hoher Gestaltungsqualität.
Aus der Auseinandersetzung mit der lokalen Baukultur entsteht ein zeitgemäßes und nachhaltiges Projekt: Haus Beenz verbindet regionale Baukultur mit nachhaltigen Materialien. Durch offene, flexible Grundrisse, recycelte Baustoffe und lokale Handwerkskunst entsteht ein zukunftsfähiges Wohnhaus, das sich harmonisch in die Dorfstruktur einfügt.
„Ruhkant“ vereint nachhaltigen Holzbau, denkmalgerechte Integration des Bauernhauses und eine klare funktionale Gliederung. Das neue Clubhaus fungiert als Lärmschutzwand, verbindet Alt- und Neubauten und schafft vielfältige Angebote für alle Generationen.
Weleda Logistik-Campus - ein Campus für Menschen, Produkte und die Natur geschaffen als Leuchtturm der Nachhaltigkeit in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht gilt. Ziel war es, einen Vorreiter für Logistikbauten zu schaffen, der Wirtschaftlichkeit und ökologische Verantwortung vereint.
Mehrgenerationenwohnen trifft Holzbau: Der Entwurf „Wohnen in Generationen“ schließt eine städtische Baulücke in Leipzig mit einem nachhaltigen Quartier in Holzbauweise, das generationenübergreifendes Leben, Arbeiten und Gemeinschaft in einem lebendigen Stadtraum vereint.
Ursprünglich als Basis für ein neues Gebäude vorgesehen, erwies sich das alte Klohäuschen gegenüber dem Bahnhof bald als zu klein. Statt banaler Zweckarchitektur entstand – inspiriert von der regionalen Baukultur – die Idee eines Neubaus, der Tradition zeitgemäß interpretiert und dem Ensemble neue Kraft verleiht.
Das Projekt sieht ein neues Quartier in der Dorfmitte Justingen vor. Statt neue Baugebiete am Ortsrand auszuweisen, setzt das Konzept auf Nachverdichtung und stärkt die Mitte des Dorfes. Im Fokus steht das Wohnen im Alter.