Die Festungsanlage San Biagio – Werk Colle delle Benne blickt als ein besonderes baugeschichtliches Beispiel auf eine Geschichte von über 200 Jahren zurück
Das Haus E besteht aus einem Wohnhaus und einem Pavillon, welcher als privater Bürobereich genutzt wird. Die kubischen Baukörper sind über unterirdische Tunnel miteinander verbunden und erzeugen ein reizvolles Ensemble.
Beim Bau des Kulturzentrums Väven in Umeå (Schweden) ließen sich die Architekten von Snöhetta und White Arkitekter von der Birke inspirieren, die das Symbol von Umeå ist, seitdem ein Großbrand die Stadt 1880 verwüstete.
Das Haus der Kirche in Erlangen öffnete Ende 2016 seine Tore wieder für die Öffentlichkeit. Zuvor hatten die Verantwortlichen das denkmalgeschützte Gebäude drei Jahre lang sanieren lassen.
In der nördlichsten Provinz Fylke Møre og Romsdal der Region Vestlandet in Norwegen feierte das kleine Dorf Ulsteinvik mit seinen 8.500 Einwohnern etwas ganz Großes – die Eröffnung der Ulstein Arena als des neuen Treffpunkts für Sport und Kultur.
Das Objekt in Sulingen ist Außenstelle des Berufsbildungszentrums Dr. Jürgen Ulderup (BBZ Sulingen). Es beheimatet bis zu 700 Berufsschüler und 40 Lehrkräfte.
Zur Renovierung des Gebäudes der Foksal Gallery, der berühmten Galerie für moderne Kunst in Warschau, hat das Architekturbüro Diener und Diener Architekten zwölf Fassadenpaneele aus ultrahochfestem Faserbeton entworfen.
Umbau der ehemaligen Gassauger- und Kompressorenhalle zur „Grand Hall Zollverein“ auf dem Gelände des Welterbes Zollverein. Mit Platz für bis zu 2.500 Personen ausgestattet, mit Foyer, Bühne, großem Veranstaltungsbereich, Bar- und Loungebereich.
Neukonzeption eines Gebäudeensembles mit historischem Bezug ( Veldenzschloss Lauter-ecken). Ergänzung der ehemals pfalzgräflichen / kurpfälzischen Gebäudeobjekte um - in Gegenwartsarchitektur gestaltete - neue Gebäudebereiche. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um Schaffung eines zentralen Erschließungstrakts mit barrierefreier Funktion.
Das schwimmende Konzerthaus ARQUSTICA, zusammengesetzt aus den lateinischen Begriffen "architectura", "aqua" und "acustica", bietet Konstanz und dem gesamten Bodenseeraum eine alternative Konzerthauslösung, die über Musik hinaus auch Wasser und Architektur als Verbindungselemente nutzt.
Vom Kohlenkeller zum Land-Art-Projekt am Mannheimer Schloss – Im zweitgrößten Barockschloss Europas kreierte schneider+schumacher ein modernes Studien- und Konferenzzentrum für die Mannheim Business School. Die in den Garten eingeschnittene Anlage bildet zusammen mit dem historischen Schloss eine markante neue Einheit aus Tradition und Innovation.
Das Foyer des Tanzhauses im neu geschaffenen Quartier im Düsseldorfer Hafen bildet eine interessante Schnittstelle zwischen öffentlichem Stadtraum und Auditorium.
Das mit diesem Projekt entwickelte Erlebniszentrum Donau soll die Besucher an das große Themenfeld "Donau" heranführen. Das Zentrum nimmt traditionelle museale Nutzungen in sich auf und verknüpft diese mit neuen museumspädagogischen Ansätzen.
Ein Hochhaus aus Holz – Integratives Entwerfen: In einem Team aus vier Studenten galt es, ein Hochhaus mit 100m Höhe zum Thema Haute Couture / Wood Couture zu entwickeln. Das Hochhaus La´Dresse bringt vier wichtige Bereiche aus der Modebranche zusammen: Eine Einkaufspassage, ein Businesshotel, ein Büro bzw. Verkaufszentrum und eine Skybar.
HANS TEPE ARCHITEKTUR I „WohnungMK“ thematisiert Komplexität mit Offenheit und lädt spielerisch zur Nutzung ihrer Vielfalt ein. Eine Komposition aus glatten Oberflächen, teils spiegelnd, teils matt, dominiert den visuellen Klang der Räume. Dem steht die Fuge provokant gegenüber... Raumgrenzen lösen sich auf und öffnen das Gefüge.
Neues Besucherzentrums für das Memorium der Nürnberger Prozesse. Um das Augenmerk wieder auf das historische Gebäude zu legen, welches den geschichtsträchtigen Saal 600 und das dazugehörige Memorium enthält, wurde das Besucherzentrum unterirdisch entworfen. Gestaltgebend sind dabei die hügelschaffenden Höhen der Räume und die lichtbringenden Atrien
In der Düsseldorfer Waagenstraße steht eine Backsteinhalle aus dem Jahr 1904. Früher wurden hier große Industriewaagen gebaut, später wurde sie als Lagerhalle genutzt und stand schließlich zum Verkauf. Diese Gelegenheit nutzte der Unternehmer und Elektromeister Kai Hofmann und sicherte sich das 3.300 Quadratmeter große Grundstück.
Das auf der Darmstädter Rosenhöhe gelegene Atelier- & Ausstellungspavillon bietet eine neue Nutzung für die Rosenhöhe. Der Pavillon dient für Künstler als Raum Ihrer Kunst, gleichermaßen kann das Gebäude auch von Besuchern der Rosenhöhe zum Verweilen genutzt werden.
Das Gebäudeensemble Clara und Robert auf dem Gelände der ehemaligen Ulanenkaserne verbindet zwei Neubauten mit der historischen Fassade des alten Saarhauses. Die Baukörper sind von einer Gebäudehülle aus geschliffenem Natur-Aluminium umgeben. Die Klinkerfassade des Altbaus wird von der auskragenden Gebäudehülle eingerahmt.
Freistehend prägen Bestand und Neubau markant in kompakter Baukörperform vereint die neue Ortsmitte. Eine gestalterisch und funktional hohe Herausforderung deren Herangehensweise sensibel und signifikant zugleich in die Umfeldbebauung eingefügt wurde.
In Weilheim an der Teck, am Rande der Schwäbischen Alb, wurde im November 2016 ein neues Physio-, Therapie und Gesundheitszentrum eröffnet: zum einen findet in den Räumlichkeiten das in Deutschland und Österreich tätige Körperwerk eine neue Filiale und zum anderen eröffnete im Dachgeschoss eine hochmoderne Zahnarzt- und Dentalchirurgie-Praxis.
Auf den Grundstücken entlang der Huntestraße, zwischen Amalienstraße und Altem Stadthafen ist ein neues Arbeits- und Wohnquartier entstanden. Es umfasst neben den Baudenkmalen Huntestraße 14 und 15, den Neubau des Verwaltungsgebäudes der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN).
Rethink Student Living setzt sich mit zeitgemäßem studentischen Wohnen im Erfurter Zentrum auseinander. Das Studentenheim bietet knapp 200 Zimmer und behandelt Kommunikation und Begegnung, durch vertikale Lufträume, auf neue Weise.
Umbau und Sanierung der Zentralen OP-Abteilung des Martin-Luther-Krankenhauses in Berlin Vergrößerung der dem OP-Bereich zur Verfügung stehenden Fläche, neue Sozial- und Pausenräume, Optimierung der OP-Organisation, Re-Design der Arbeitsumgebung.