Die neuen Wohnräume von Familie Gehring sollten natürlich, nachhaltig und kreislauffähig realisiert sein, ein Konzept, das holzius seit jeher verinnerlicht hat, praktiziert und mit Cradle to Cradle™ Certified (Gold) Schwarz auf Weiß belegen kann.
Die Fahrradstation für Dresden HBF sitzt in einer selbstbewussten Halle als Gegenüber für den Bahn und verbindet elegant Fahrradrouten und Gleise. Die lichtdurchflutete Halle leitet die Reisenden auf ihrem Weg zum Bahnsteig. Das Projekt beweist, dass Infrastrukturgebäude keine Angsträume sein müssen sondern ein Highlight des Alltags sein können.
Der Neubau wurde in Hybridbauweise mit Sichtbeton und Holzrahmen realisiert. Die Fassaden bestehen aus einer Kombination aus Holz-Rhombusschalung, Faserzementplatten und Trapezblech. Mittels Geothermie, Wärmepumpen, Photovoltaik und Deckenstrahlheizung / Kühlung wird eine von fossilen Energieträgern freie Energieversorgung sichergestellt.
In Zeiten der Landverknappung und des Klimawandels, stellt sich die Frage, ob der Bau von Einfamilienhäusern noch sinnvoll und zeitgemäß ist. Dieser Entwurf mit ressourcen- und platzsparenden Ansätzen befasst sich mit der Entwicklung von Baustrukturen neuer, qualitätsvoller Einfamilienhäuser.
Das in einer alten Stadtvilla beheimatete Büro von Lindner Lohse Architekten BDA wurde erweitert, um das ganze Team an einem Standort unterbringen zu können. Der Neubau in Holz-Hybrid-Bauweise bietet auf drei Büroebenen Platz für 36 Arbeitsplätze.
Ein Holzbau mit Gründach und Photovoltaik. Rautenförmig angeordneten Streben bilden die Fassade. Das weit auskragende Dach dient dem konstruktiven Holzschutz und wurde als Stapelrost ausgebildet. Der Entwurf reduziert sich auf sein tragendes, konstruktives System.
De-construct better! Ist ein Entwurfskonzept über einen neuen Bauhof der Gemeinde Grötzingen. Das Projekt bedient sich eines Bauteilkatalogs eines alten Gebäudes das zum Abriss steht und nutzt diese Bauteile in Kombination, um eine neue qualitätsvolle und funktionale Architektur zu schaffen.
Zuerst ein Garten, dann ein Haus: Dies ist das revolutionäre von Robert Konieczny inspirierte Konzept “From The Garden House“. Das Microtopping® von Ideal Work wurde auf die Außentüren, die Garage und im Poolbereich aufgetragen und verleiht dem Gebäude einen Betoneffekt, in dem sich alle anderen Elemente harmonisch miteinander verbinden.
Nuvolato Architop® bedeckt die horizontalen Flächen des P+E+3-Hauses, das von Studio Caprioglio Architects in Cittadella (PD) entworfen wurde. Zu den Höhepunkten des Projekts gehört die Verbindung der Residenz mit dem umgebenden Kontext und ihrer Geschichte.
Ein zeitloser Raum, der von hellfarbigen Oberflächen und einzigartigen Volumen beherrscht wird: Wir sprechen über die Villa an der Costa Brava, die vom Architekten Tremacoldi entworfen wurde. Microtopping® wurde hier für den Boden im Innenbereich verwendet und vereint die verschiedenen Umgebungen des Wohnhauses.
Als Tor zum Ortszentrum erhebt sich der 12m hohe Turm des neuen Feuerwehrgerätehauses und markiert städtebaulich den Beginn des Ortszentrums. Für den Bau eines Feuerwehrhauses in einer Gemeinde mit 1.300 Einwohnern wurde eine kompakte, effiziente Lösung gefunden, die unter intensiver Beteiligung der Feuerwehrleute geplant und umgesetzt wurde.
2021 entstand ein neues Zuhause für eine Familie mit Blick über den Bodensee. Die Architekten entwarfen eine dynamische Kubatur, welche sich in der Innenraumgestaltung wiederfindet und so ein einzigartiges Gesamtkonzept erzeugt.
Vorbild für N17 ist das ortstypische gründerzeitliche Mietshaus mit gewerblicher Nutzung der Höfe. Dieser Typ wird zu einer reinen Wohnnutzung weiterentwickelt.
Neubau eines großzügigen Einfamilienhauses in ökologischer nachhaltiger Bauweise als Vollholzhaus bzw. Massivholzhaus mit Lehmputz, Photovoltaikanlage und Pelletsheizung.
Nachhaltiges Low Budget Massivholzhaus im KfW55 Standard. Das Grundkonzept des Entwurfs basiert auf Funktionalität und effizienter Raumnutzung auf kleinstem Raum und höchster Raumqualität.
Das aus vier Baukörpern bestehende Ensemble am Wandlitzsee bildet in seiner Anordnung offene Höfe, aber auch private Außenräume. Die innere Organisation folgt dem raumbildenden Prinzip in Form von Möbelelementen, welche das Haus in spannende Raumfunktionen gliedern.
Großzügiges Wohnen in Ortsrandlage: Die ständige Verbindung zwischen dem Wohnraum und den Gärten lässt Innen und Außen verschmelzen, offene Grundrisse ermöglichen gleichermaßen ständigen Ausblick wie Intimität und sorgen immer wieder für wechselnde Lichtstimmungen und spannende neue Perspektiven.
Liebe zum Detail, hochwertige Ausstattung und die Verschmelzung von Architektur und Innenarchitektur zeichnen das Wohnhaus inmitten einer Grünoase in einem Wohngebiet aus. Ein spannender Kontrast zwischen Alt und Neu, zwischen historischer Architektur und Akzenten unserer Zeit ist innen wie außen sichtbar: zeitloses und stilechtes Wohnen.
Der Entwurf transformiert die Vahrenwalder Straße, eine einschneidende Magistrale in Hannover, unter Berücksichtigung der durch die Mobilitätswende entstehenden Möglichkeiten und dient als Szenario für das Jahr 2040. Er verbindet die beiden ehemals voneinander getrennten Stadtteile Vahrenwald und List.
Das Ensemble aus mehrgeschossigen Holzbauten kombiniert Wohnraum mit Gewerbenutzung im EG und schafft so eine durchmischte Ortsmitte. Entwurfskonzept und Ausführung wirken identitätsstiftend und beziehen sich auf die Historie des Ortes.
Lückenschluss eines städtebaulich wichtigen Eckgrundstückes mit einem durch Turmmotiv und Loggien gegliederten Baukörpers mit starkem Bezug zum historischen Maßstab der direkten Umgebung. Genossenschaftliches Wohngebäude mit ökonomisch geschnittenen Wohnungen in zentraler Altstadtlage.
Haus am Dorfeingang, zur Landschaft offen, zur Straße geschlossen mit geschlitzter Cortenstahlfassade, die in das geneigte Dach übergeht und die Terrasse überschirmt. Der in die Böschung eingebettete Tiefhof schafft Intimität für den Eingang. Innen, vielfältig atmosphärische 3D-Blick- und Wegebeziehungen. Nachhaltig gebaut und fast autark versorgt.
Der Neubau besteht aus drei Baukörpern: Fahrradhaus, Garage und Haupthaus bilden einen städtebaulichen Dreiklang aus klein, mittel und groß. Die drei Baukörper staffeln sich von der Straße bis zum Haus und bilden ein homogenes Ensemble.