Ein Mehrfamilienhaus im Gründerzeitviertel des Stuttgarter Westens für eine Baugemeinschaft. Das bewusst städtische Gebäude und seine Fassaden interpretieren die umgebende Gründerzeitarchitektur zeitgenössisch. Großzügige Gemeinschaftsräume stehen auch der Umgebung zur Verfügung.
Beim Projekt K18 handelt es sich um ein Einfamilienhaus, das ein Fischerhaus aus dem Jahre 1840 ersetzt. Durch das ressourcenschonende Energiekonzept und das Recycling der Feldbrandsteine aus dem Vorgängerbau als Vorsatzschale für den Neubau wird ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet.
Neubau Forschungszentrum für Pharmakologie, Pharmazie und experimentelle Therapie mit Laborgebäude für Biologie und Pharmazie, 2. Bauabschnitt: Neubau Labor- und Praktikumsgebäude (LPG), Universität Greifswald
In Berlin wurde eine ehemalige Lagerhalle aus den 1980er Jahren in ein modernes Bürogebäude transformiert. Die Stahlkonstruktion, Brandwände und die Betonbodenplatten wurden erhalten, die Wellblechfassade durch eine großzügige Stahlglasfassade ersetzt, die Licht und Luft in die tiefen Arbeitsbereiche bringt.
Bestands- und Neubau treffen sich zu einer neuen Einheit. Der Entwurf zitiert die städtebauliche Struktur Dahlems, schreibt sie fort und proklamiert ein Campus-Gymnasium. Das Hauptgebäude wird in seinem ursprünglichen Charakter als Denkmal wieder freigestellt.
Im Herzen Berlins, zwischen Invaliden- und Chausseestraße, ist ein flexibles Geschäfts- und Bürohaus für die Vermietung an zwei Start-Up-Unternehmen entstanden.
Das Wohnhaus eines ehemaligen Vierseithofes stammt aus dem Spätbarock (Mitte 18. Jahrhundert) und wurde behutsam saniert, sowie mit einem Erschließungsanbau erweitert. Um den baulichen Anforderungen für die Tagespflege und auch dem historischen Kontext gerecht zu werden, musste das räumliche Konzept neu gedacht werden.
Das Ensemble aus den drei neuen Laborgebäuden markiert den Anfang der Neustrukturierung des Hochschulstandorts Gießen. Es entsteht eine abwechslungsreiche und fließende Abfolge von attraktiv gestalteten Innen- und Außenräumen, eine Lernlandschaft, die das studentische Leben und Lernen sowie Forschung und Lehre fördert.
Nach umfangreicher Sanierung des im Kern spätmittelalterlichen Bischof-Bernhard-Hauses in Kraiburg wurde neben dem Pfarrheim der Gemeinde ein Schaudepot mit Ausstellungsräumen für sakrale Kunst im 2.OG des Baudenkmals am historischen Marktplatz realisiert. Lange im Verborgenen wurde dieses Kulturgut nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Das Bischof-Bernhard-Haus wurde durch die Sanierungsmaßnahme zu einem attraktiven Treffpunkt und Veranstaltungszentrum für die gesamte Marktgemeinde revitalisiert, das auch überregionales Publikum anlockt. Mit der Sanierung wurde ein weiteres Gebäude am historischen Marktplatz bewahrt, welches das Ortszentrum und das Gemeindeleben belebt.
Anlässlich des 250. Geburtstages des Dichters wurde das Hölderlinhaus saniert, erweitert und ein Ausstellungskonzept entwickelt. Die historischen Räume wurden restauriert, Bauteile und Details - von der Fachwerkkonstruktion bis zu Wandverkleidungen und Barockfenstern - wiederhergestellt.
Die aktuelle Modernisierung durch das Land Baden-Württemberg und hochstrasser.gesellschaft für architektur mbh integriert ein hochtechnisiertes Führungs- und Lagezentrum der Polizei einfühlsam und mit viel Liebe zum Detail in die alte Substanz des Einzeldenkmals
Der zweigeschossige Mauerwerksbau mit Vor- und Rücksprüngen besticht durch die Massivität des rötlichen Klinkers, der flankiert wird durch anthrazitfarbene Schiebeelemente, die zur äußeren Gestalt maßgeblich beitragen.
Der massive Klinkerbau strahlt Ruhe und Solidität aus und öffnet sich mit durchlaufenden Fensterbändern zur Umgebung. Die straßenseitige Fassade ist mit grünen, platzsparenden Faltschiebeläden von Baier ausgestattet.
Generationen von Schülerinnen und Schülern kennen „ihr“ Gymnasium Luisenstift als selbstbewussten Altbau auf einem parkähnlichen Schulhof. Mit dem neuen Erweiterungsbau ändert sich das.
Im Fokus der Sanierung des ältesten Stuttgarter Bades "Mineralbad Berg" stand, den ursprünglichen Charakter der Badelandschaft mit Saunabereich aus den 1950er Jahren zu erhalten und das Gebäude technisch auf den aktuellen Stand zu bringen.
Zentral gelegen, mitten im Bankenviertel, unweit der Innenstadt, eingebettet in die exklusive Gesamtanlage des mainBuildings bietet das Conference Center multimediale Konferenzbereiche mit einem hohen Anspruch an Flexibilität, Qualität und Funktionalität.
Energetische Sanierung der unter Denkmalschutz stehenden städtischen Berufsoberschule für Sozialwesen von 1960 von Prof. Fred Angerer. Im Vordergrund stand das Bestreben, mit der Sanierung (Konjunkturpaket II) den Charme der 60er-Jahre durch den Einsatz zeitgemäßer Mittel und mit einem dezenten Farbkonzept herauszuarbeiten.