Das städtebauliche Konzept beruht auf der Idee gemeinschaftlich nutzbarer Nachbarschaftshöfe. Die 3- bis 5-geschossigen Baukörper sind jeweils als Gebäudeensemble höhengestaffelt um die 5 Nachbarschaftshöfe mit Hofbaum gruppiert angeordnet. Das Wohnquartier umfasst insgesamt 21 Gebäude und eine oberirdische Parkgarage.
Mit dem Bau des Bürogebäudes Godesberger Allee 138 wurde eine der letzten verbleibenden Baulücken entlang der Bundesstraße B9 im südlichen Teil des Bundesviertels der Stadt Bonn geschlossen...
In unmittelbarer Nähe der Lohfeldsiedlung hat sop architekten die Hauptverwaltung des Kommunalen Versorgungsverbandes Baden-Württemberg (KVBW) realisiert. Der Baukörper wird durch wenige, bewusst platzierte Ausschnitte in der Kubatur gegliedert und reagiert mit variierenden Gebäudehöhen angemessen auf die umliegende städtebauliche Struktur.
Die Stadt Tirschenreuth hat mit der Revitalisierung der historischen Fronfeste zu einem digitalen Bildungsstandort in die Zukunft der Stadt investiert. Ziel war es, das Gebäude als Bildungsstätte neu zu aktivieren und energetisch zu sanieren.
Es ist das bisher größte Schulprojekt der Landeshauptstadt München und besteht aus Gymnasium, Realschule sowie Grund- und Förderschule und einer zentralen Mitte mit Doppelsporthalle.
Clouth3 sollte etwas Außergewöhnliches werden, ein kleines Architektur-Spektakel. Bei einem Gang durch das Quartier zeigt sich: der Neubau wird den Ansprüchen gerecht. Der anthrazitfarbene, fast schwarze Klinker sticht in Kombination mit den leuchtend roten Balkonen aus den sonst hell gestalteten Fassaden der umliegenden Bebauung heraus.
Wo noch bis vor ein paar Jahren eine vierspurige Hauptverkehrsader mitten durch Düsseldorf lief, entwickelte sich durch ein Stadterneuerungsprojekt die städtebauliche Neugestaltung des Gustaf-Gründgens-Platzes. Hier entstand im Rahmen des Projektes Kö-Bogen II die heute „größte grüne Fassade Europas“.
Inmitten einer Gartenstadt-Siedlung wurde ein durchgrüntes Wohnquartier errichtet, in dem Selbstbestimmung und soziale Einbindung als modernes Mehrgenerationskonzept gelebt wird. Mit großformatigen Sitzfensterelementen und eingestellten Galerieebenen auf kompakten Grundrissen wurde bezahlbarer Wohnraum mit größtmöglichem Wohnkomfort geschaffen.
Der Cradle to Cradle® inspirierte Holzhybridbau steht mit seinem zukunftsweisenden Nachhaltigkeitskonzept und seiner markanten Architektur für Innovation, Offenheit und Sichtbarkeit. Hinter der charakteristischen Fassade mit rautenförmiger Holzstruktur entstehen 6.600 qm Bürofläche sowie 600 qm Fläche für gastronomische Nutzungen im Erdgeschoss.
Inmitten des Spinnereiparks beginnt mit den beiden Y-Häusern die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes aus insgesamt neun Wohngebäuden. Als Solitäre geplant nutzen die Neubauten die Qualitäten im Park bestmöglich: Großzügige, private Freiräume und die namengebende Grundrissform ermöglichen eine Verzahnung mit der Landschaft und ein „Wohnen in der Natur“.
Ein 145m langes Baufeld mit einem MFH mit insgesamt 22 Stadthäusern (42 WE) sowie Gemeinschaftsflächen und zwei Tiefgaragen für eine Baugruppe. Die 5m breiten Häuser sind als Einfamilienhaus konzipiert, während die breiteren Typen in zwei übereinanderliegende Maisonettewohnungen unterteilt sind und sich einen Hauseingang teilen.
Das Bürointern "SüKo" genannte Projekt ist ein Passivhaus mit 24 Wohneinheiten, Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss und einer Tiefgarage in zentraler Lage.
Der Neubau des Wohnhauses in Berlin am Bahnhof Gesundbrunnen erhebt sich weithin sichtbar auf dem dreieckigen Grundstück an der Kreuzung zwischen Hochstraße und den Fernbahntrassen. Die Baugruppe H6 hat hier insgesamt 36 Wohneinheiten mit einer Größe von 60 – 115 m² in 6 Vollgeschossen auf einer trapezförmigen Grundrissfläche realisiert.
Seit 2018 ist die Hansestadt Hamburg mit dem The Fontenay um ein neues Vorzeige-Luxushotel reicher. Charakteristisch ist seine skulpturale Architektur, die Innen wie Außen von einer kreisförmigen Formensprache dominiert wird.
Der Neubau des Philosophischen Seminars in Münster bildet mit dem umgebauten Altbau eine Einheit und transformiert einen ehemaligen Hinterhof zu einem öffentlichen Stadtplatz. Maßstab und Materialität des Neubaus stellen einen starken Bezug zum Ort her und tragen zur Reparatur des Münsteraner Stadtkerns an zentraler Stelle bei.
Bei der Planung und Ausführung des im März 2018 eröffneten Luxushotels "The Fontenay" legten die Verantwortlichen besonders Wert auf Einzigartigkeit und Qualität.
Der Entwurf wurde nicht aus dem städtischen Kontext, sondern aus der wissenschaftlichen Nutzung entwickelt. Ziel ist es, den besonderen Anforderungen des Forschungsbaus durch eine differenzierte, aber stark funktional ausgerichtete Gebäudestruktur zu entsprechen.
Der Neubau Krematorium wurde auf dem denkmalgeschützten Waldfriedhof im Stadtteil Schwenningen erstellt. Er fügt sich wie selbstverständlich in die sensible Umgebung ein und bildet mit dem benachbarten Altgebäude ein Ensemble, das dem Eingang zum Waldfriedhof einen neuen Rahmen gibt.
In idyllischer Lage am Ufer der Altmühl setzt das mehrgeschossige Wohn- und Geschäftsgebäude mit seinen Terrassierungen neue städtebauliche Akzente. Die Kubatur ist in zwei Gebäudeteile gegliedert, die sich in die Maßstäblichkeit der „Spitalstadt“ einfügen. Die zentrale Lage schafft beste Rahmenbedingungen für hochwertiges Wohnen und Arbeiten.
Mit dem nunmehr dritten Gebäude WA 14 haben Lorber Paul Architekten erneut großen Anteil am gestalterischen Gesamtkonzept bei der Entstehung und Etablierung dieses neuen, lebendigen Quartiers im angesagten Stadtteil Nippes. Die neue Bebauung orientiert sich dabei am industriell vorgeprägten Charakter der Bestandsgebäude.
die gebäude folgen der städtebaulichen ost-west-ausrichtung der umgebenden wohnzeilen. die grundschule wird zentral über eine zweigeschossige halle erschlossen. alle klassen sind nach süden ausgerichtet und liegen im og. die gruppenräume der kitas sind nach süden orientiert. sie haben direkt zugeordnete außenbereiche.
Die außergewöhnliche Dachbegrünung in der Stadtmitte von Pforzheim über dem Einkaufszentrum „Schlössle Galerie“ umfasst etwa 7.000 Quadratmeter begrünter und nutzbarer Dachfläche und hebt sich eindrucksvoll aus dem unbegrünten und dicht bebauten „Häusermeer“ hervor.
Bikini Berlin ist einer der wenigen noch erhaltenen Zeitzeugen Berliner Nachkriegsgeschichte. Zu dem denkmalgeschützten Areal gehören das Bikinihaus gegenüber der Gedächtniskirche.
Unweit vom Wiener Stadtzentrum entstand die neue Konzernzentrale der Erste Group. Von Ende Juni 2014 bis Ende Dezember 2015 wurde auf verschiedenen Ebenen über 14.000 Quadratmeter Dachbegrünung verwirklicht. Highlight dabei ist das Gartendeck mit einer 6.000 Quadratmeter großen begehbaren Intensivbegrünung mit Rasen und Baumpflanzungen.