In Berlin Zehlendorf haben wir einem 70er-Jahre-Industriebau eine neue Haut und ein neues Leben verpasst. Nach acht Monaten Bauzeit wird es nun zu Wohnzwecken genutzt. Große Fenster, ein Patio und gezielte Blickbezüge bringen die Natur in den Wohnraum. Von außen sorgt die freie Komposition der Fassade für eine monolithische Erscheinung.
Das tiefschwarze Interieur der Sushi-Bar "Aska" greift das Bild einer verwitterten, verlassenen Fischerhütte in rauer Natur auf - das gesamte Holz des Interieurs wurde in Anlehnung an verwittertes Holz geflammt und mit einer speziellen Technik abriebfest verkohlt. So nimmt das Interior Design den Namen „Aska“ - schwedisch für Asche - auf.
Der Entwurf Refugium Regenerativum beschäftigt sich mit der Planung und Entwicklung von Krankenhauskonzepten in wirtschaftlich benachteiligten Regionen und Krisengebieten. Nach dem Motto "Bauen mit und für die Gemeinschaft", soll ein Stückchen heilende Architektur entstehen, ohne den Anmut eines reinen Funktionsbaues auszustrahlen.
Der Einsatz traditioneller, lokaler Bauprinzipien und eine strukturalistische, auf Regeln und Beziehungen basierende Herangehensweise: Der Entwurf für ein Kindertherapiezentrum in Uganda veranschaulicht, wie sich diese unterschiedlichen Schwerpunkte vereinen und wechselseitig bekräftigen lassen.
Das kleine Sediment-Loft entsteht aus der architektonischen Modulation des Themas einer steinernen Bank im Garten über das der sedimentartigen Baugrundschichtungen des Ortes im Schwemmland zwischen 3 Gewässern. Das „Sedimenthaus“ ist eine Studie in Suffizienz und ressourcenschonendes Bauen unter Einsatz der Wiederverwertung alter Werkstoffe.
Wohnen am Dreiländereck: im Quartier zwischen Treptower Park und Landwehrkanal im Berliner Bezirk Alt-Treptow, erweitern zwei identische, 90° zueinander gedrehte Wohngebäude die städteräumliche Struktur.
Der Urban Woodstack strukturiert den markanten Bestandsbau am Hafenplatz neu und ergänzt das Quartier um modulare Wohnungsbauten mit Gewerbeanteil. Die innovative Quartiersentwicklung reagiert mit Materialität und Nutzungsangebot auf den aktuellen Bedarf und setzt dabei auf neue integrative Wohnkonzepte.
Entworfen wurde ein mehrgeschossiger Wohnungsbau am Berliner Gleisdreieckpark. Der Etwurf konzentriert sich darauf den Stadtraum zu erweitern und als Verbindungsstück zwischen Park und gefasstem Raum zu vermitteln. In dem Gebäudekomplex gibt es neben den 206 Wohnungen auch Gemeinschaftsräume wie Werkstätten, Gästezimmer und Gemeinschaftsküchen.
Ein Wohn und Atelierturm für einen Fotografen und seine Familie! Bezahlbarer Wohnraum und Atelier- und Büroflächen werden in Stuttgart immer knapper. Da auf dem Immobilienmarkt nichts Passendes zu finden ist, haben wir uns auf die Suche nach „Restgrundstücken“ gemacht, um ungenutzte Flächenpotenziale durch einen Wohnturm nutzbar zu machen.
UpTown Mailand ist der erste CO2-neutrale Smart District in Italien und verzeichnet bereits die ersten von den Architekturbüros Scandurra Studio Architettura (SSA) und Zanetti Design Architettura (ZDA) errichteten Wohnbauten
Dieser denkmalpflegerische Entwurf setzt sich mit der kriegszerstörten Barfüßerkirche inmitten der Erfurter Innenstadt auseinander und sieht die Einrichtung eines Lapidariums zur öffentlichen Aufbewahrung historischer Steinwerke aus dem Bestand der Kirche vor.
Es soll ein sozial nachhaltiges Quartier entstehen, welches über die Grundstücksgrenze hinaus funktioniert und der Zersiedlung Frankenbergs entgegenwirkt. Um eine ehemalige Werkstatt liegen neun Gebäude verteilt, teilweise auf einem Steg. Dieser bildet Schutz vor Hochwasser und ist Begegnungs- und Gemeinschaftsfläche.
Ein maßgeschneidertes Zuhause für eine Familie mit zwei erwachsenen Söhnen und nicht zu vergessen ihrem Hund. Auf dem eher schmalen und länglichen Hanggrundstück gestaltete die Architektin Anna Philipp durch ein Gebäude in der Form von zwei gegeneinander gesetzten L-Winkeln zwei attraktive aber funktional ganz unterschiedliche Außenräume.
Der Neubau tritt anstelle des prominenten Lindwurmstüberls und schließt damit die Baulücke an der Blockecke. Der Baukörper gliedert sich in Gastronomie, Wohnen und gemeinschaftliche Nutzung. Der Entwurf ist eine Reaktion auf den Bedarf nach neuen Formen des Zusammenlebens für unterschiedliche Singlehaushalte.
Der Architekt Romual Gutta designte und erbaute das Haus im Jahr 1927 als Eigenbedarf. Die Bauten des Architekten zeichnen sich durch eckige, blockartige Formen und die grauen Ziegelfassaden aus.
Mit den Neubauten wird ein ehemaliges Bergbaugelände in unmittelbarer Nähe zur Ruhruniversität Bochum revitalisiert. Drei L-förmige Gebäude lassen gegenüber der angrenzenden vierspurigen Straße ruhige und gut besonnte Wohninnenhöfe entstehen. Im Rahmen des Förderprogramms Variowohnen konnten 258 Wohnplätze für Studierende realisiert werden.
Es soll ein multifunktionaler Bau für eine landwirtschaftliche Kooperative entstehen, in der handwerkliche Lebensmittelproduktion und Wissensvermittlung zusammentreffen. Die lokalen landwirtschafltichen Produkte sollen vor Ort produziert und für Besucher zur Geltung gebracht werden.
Der neue Connext-Campus in Paderborn vereint die Büroräume und das Rechenzentrum von Connext Communication, ein Hotel mit 30 Zimmern, ein Restaurant, 13 Veranstaltungsräume, eine Kindertagesstätte sowie einen Sauna- und Fitnessbereich.
Wie können Schnittstellen zwischen Bürgern und Politik in einer modernen und digitalisierten Welt gestaltet werden? Welche Aufgabe noch hat das Rathaus als Parlamentsgebäude in seiner Stadt? Wie präsentiert sich ein Rathaus in der heutigen Zeit? Und welche unerkannten städtebaulichen Potentiale liegen zwischen Zürichsee und Bürkliplatz?
Die Markthalle ist Versammlungsort für das lebhafte Viertel Maxvorstadt und Übergangsbauwerk zwischen Stadtraum und Park. Der rigide Grundriss entspricht menschlichem Maßstab, harmonischen Sequenzen und komplexen Sichtbezügen. Die Markstände sind um einen Brunnenhof angeordnet. Alle Materialien sind sortenrein trennbar gefügt.
„ Beim Haus geht es nicht nur um den Kontakt zwischen unseren Füßen und dem Boden, sondern um die Begegnung unseres ganzen Seins mit der natürlichen Umgebung.“ (Dom H. Van der Laan). Diese Arbeit beschäftigt sich mit einem Ort der Genesung - einem Gebäude für ganzheitliche Therapien für Menschen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen.
»Ein Haus wie ein Fels« Die neue Seethalerhütte am Dachstein bietet nicht nur den Bergsteigern eine Unterkunft. Die Architekten Thomas Heil und Stephan Hoinkes ließen sich von der Landschaft inspirieren. Der schlanke Baukörper und die Fassade fügen sich in die Umgebung ein und erinnern an die Felsen des Dachsteinmassivs.
Das Gebäude entwickelt mit der extravaganten Fassadengestaltung seines farbigen Turms aus Alucobondplatten in warmen Rot-, Braun und Blautönen und integrierten Künstlerporträts eine enorme Strahlkraft. Es wird nicht zuletzt durch die sachliche Holzfassade des Haupthauses perfekt in die ländliche Umgebung eingebunden.