Das TeichHausHausHaus in Kleinzell ist ein 2022 fertiggestellter Holzneubau. Drei giebelständige Baukörper verbinden Wohnen, Baden und Rückzug direkt am Schwimmteich. Holz, natürliche Materialien, Stelzen und integrierte Photovoltaik prägen das nachhaltige Ensemble.
Das 100 Jahre alte Ökonomiegebäude wurde denkmalgerecht zum modernen Verwaltungsgebäude umgebaut. Historische Details wie Holzschalung und Taubenschläge wurden rekonstruiert. Innen optimieren maßgeschneiderte Trennwände, Schallschutz und clevere Raumkonzepte die kleine Fläche.
Die Tiefgarage „HafenMarkt“ in Münster mit 450 Stellplätzen stellt hohe Anforderungen an die Bodenbeschichtung: Grundwasserbelastung durch die Nähe zum Mittelhafen und häufige Überfahrten mit Einkaufswagen. Das rissüberbrückende, wasserdampfdiffusionsfähige OS-8-System StoFloor Traffic Elastic 590 EP bietet dauerhaften Schutz.
„Rostrot“ und „Schlossgelb“: In diesen Farben präsentiert sich die sanierte „Tiefgarage Nord“ in Montabaur. Die Spezialisten von ‚StoDesign Innenraum‘ kreierten ein auf die Umgebung abgestimmtes Farbkonzept und schufen so ein architektonisch anspruchsvolles Interieur.
Ein maßgefertigtes, fassadenbündiges Kipptor NA von Käuferle fügt sich nahtlos in die Kupferfassade ein und sorgt durch seine nicht ausschwenkende Konstruktion für mehr Sicherheit im Gehwegbereich.
Die Radstation Europaplatz in Tübingen ist Bestandteil der städtischen Mobilitätsstrategie.Sie bietet eine moderne Fahrrad-Tiefgarage mit 1.100 Stellplätzen sowie eine angrenzende PKW-Tiefgarage. Der Schutz der WU-Beton-Bodenplatten der Parkbauten wurde mit dem Oberflächenschutzsystem StoFloor Traffic Elastic 590 EP von StoCretec umgesetzt.
Mit „The Pulse“ entsteht ein zukunftsweisendes Gebäudeensemble, das Wohnen, Arbeiten, Freizeit und Nachhaltigkeit miteinander verbindet. Das Mobilitätskonzept kombiniert WÖHR Combilift-Systeme mit dem digitalen Stellplatzmanagement WÖHR SpaceManager und schafft die Grundlage für moderne Mobilitätskonzepte.
Mit dem Umbau einer bestehenden Garage in Breitbrunn am Ammersee schuf Buero Wagner Architekten einen kompakten Arbeitsraum, der auf die veränderten Anforderungen des Arbeitens im eigenen Zuhause reagiert.
FahrradParkHaus | Bedburg ... Eine modellierte Grünfläche mit Parkhaus für 148 Fahrräder gibt dem Bahnhofsvorplatz von Bedburg neuen Halt und Bedeutung. Der verzerrte Kubus aus gelochten Motivblechen verweist auf die innere Funktionalität und verschleiert sie zugleich. Geheimnisvolle Erzählung, pulsierender, transparenter Licht-Raum ...
Eine leerstehende Hochgarage im historischen Zentrum von São Paulo wird zur sozialen Infrastruktur: urbane Pilzproduktion, Mensa und Gemeinschaftsräume statt Stellplätze. Aus der Maschine fürs Auto wird eine Maschine für Menschen.
Grüner Brückenschlag am Ortseingang von Barbian: Ein multifunktionaler Holzbau vereint Kindergarten, Kindertagesstätte, Kinderrestaurant, Tourismusbüro und barrierefreie Dorfanbindung. Architektur, Pädagogik und nachhaltige Mobilität verbinden sich zu einer neuen Landmarke für den ländlichen Raum.
Durch die Transformation eines Einfamilienhauses von 1956 entstehen vier flexible Mieteinheiten. Der Erhalt grauer Energie, kreislauffähige Materialien und eine skulpturale Aluhülle schaffen ein zukunftsweisendes, gestalterisch anspruchsvolles Beispiel für nachhaltiges Bauen im ländlichen Kontext.
Das ''Karree'' in Luckenwalde wird durch Weiterbauen statt Abriss zu einem offenen Campus transformiert. Bestehende Gebäude werden schrittweise für Handwerk, Bildung, Produktion und Wohnen aktiviert und vernetzt. So entsteht aus dem industriellen Erbe eine lebendige WerkStadt, die Lernen, Arbeiten und Leben miteinander verbindet.
Durch Umbau, Erweiterung des bestehenden Wohnhauses entstehen vier neue Wohneinheiten. Die Planung berücksichtigt die Hanglage, integriert die Stellplätze in den Baukörper und fügt sich durch das zurückgesetzte Staffelgeschoss harmonisch in die Umgebung ein. Begrünte Dachflächen und eine zeitgemäße Fassadengestaltung prägen das Erscheinungsbild.
Nach dem Auszug des Spar-Marktes stand das Gebäude an der Ortseinfahrt leer. Die Stadtgemeinde beschloss das Gebäude zu erwerben und darin ein kommunales Einsatzzentrum zu errichten. Feuerwehr, Bergrettung und Wirtschaftshof sind funktional vernetzt und unter einem gemeinsamen Dach organisiert.
Die Geschichte der "Carage" beginnt in einer alten Hinterhofwerkstatt. Aus konsequentem Re-Use entsteht ein lebendiger Arbeitsort in dem nicht nur gearbeitet, sondern auch gespielt und gefeiert werden kann. Der Bestand wird als Chance genutzt. Materialien und Räume werden weiterverwendet. Nachhaltigkeit als Prinzip im Umgang mit dem Bestand gelebt.
Architekt Georg von Houwald entwarf im Krefelder Stadtwald eine Villa, die vom Spiel zwischen Leichtigkeit und Schwere und dem Ineinanderfließen von Innen- und Außenräumen bestimmt wird. Daher wurde auch für den Innen- und Außenbereich derselbe Naturwerkstein als Bodenbelag gewählt.
Die Villa Beer in Wien, 1929–30 von Josef Frank und Oskar Wlach erbaut, ist ein Schlüsselwerk der Wiener Moderne. Ziel war die Entwicklung eines nachhaltigen, denkmalgerechten Erhaltungskonzepts. Im Mittelpunkt stand der sorgfältige Umgang mit der historischen Substanz bei gleichzeitiger Erfüllung zeitgemäßer Anforderungen an den Museumsbetrieb.
Das Leihgebäude versteht sich als Infrastruktur des Teilens. Eine Dingothek, Lagerflächen und kleinteilige Nutzungen reagieren auf verdichtete Städte und schrumpfenden Wohnraum. Umlaufende Photovoltaikbänder prägen das Haus zwischen Warenlager, Schiff und urbanem Regal.
Parkhaus mit 5 Etagen und einer Fassade in Seifenblasenlochung, um eine optimale Belüftung zu gewährleisten. Positioniert ist dieser Bau am Rande der Stadt, um von dort auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen und somit die Luftverschmutzung in der Innenstadt zu reduzieren.
In Bad Aibling ist auf dem Gelände einer alten Kaserne eine Holzstadt entstanden. Dort zu finden ist u. a. auch ein Parkhaus in Holzbauweise. Das Gelände hat eine Gesamtfläche von 1.200 m² und bietet für ca. 200 Fahrzeuge Platz.
Intelligent, platzsparend, zukunftsorientiert – das neue Fahrradparksystem „Bikesafe“ von WÖHR Autoparksysteme fügt sich nahtlos in das Parkhaus auf dem Klinikgelände in Calw ein und schafft Raum für Komfort und Sicherheit.
Das International Finance Centre in Jersey wurde mit einer 120 m² großen lebenden MobiPanel Fassade am Eingang des Parkhauses ausgestattet. Das Projekt wurde von dem in Jersey ansässigen, etablierten Landschaftsbauunternehmen CA Frazier Group Limited installiert.
Mit dem neuen Bernerhaus in Buchs (CH) erschufen die Architekten Kaundbe aus einer sanierungsbedürftigen Einkaufspassage zusätzlich ein dreieckiges Mixed-Use-Building mit abgerundeten Ecken. Die Fassade aus kleinteiligen PREFA-Wandschindeln in P.10-Hellgrau verleiht dem Mixed-Use-Building einen aufsehenerregenden Reptilien-Look.
Die preisgekrönte „Villa im Wald“ im Münsterland besticht durch eine Architektur, die den Baumbestand respektiert statt ihn zu verdrängen. Mit variablen Dachhöhen bis 6,3m und integrierten Innenhöfen verschmilzt der skulpturale Klinkerbau mit der Natur. Lichtdurchflutete Räume und rohe Materialien schaffen eine Symbiose aus Weite und Geborgenheit.
Zeitgemäß, urban und nachhaltig: Mit der neuen Wohn- und Geschäftsbebauung an der Ecke Grafenberger Allee und Sohnstraße entstand in Düsseldorf-Düsseltal ein Ensemble, das städtebaulich wie gestalterisch Akzente setzt. Der Komplex umfasst insgesamt 89 Mietwohnungen, barrierefreie Ausstattung und attraktive Gewerbeflächen.
In der öffentlichen Quartiersgarage „Turley Parking“ unter dem Baufeld IV wurden 11 Anlagen des WÖHR Combilift 542 installiert. Damit verdichtet sich Parkraum auf kleinstem Raum, ohne die architektonische Qualität des Quartiers zu beeinträchtigen.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Ein funktionales Lamellensystem in drei frischen Grüntönen hüllt das neue Parkhaus der Volksbank Offenburg ein. Durch das Schließen der Baulücke in der Gaswerkstraße entstand hier neuer öffentlicher Parkraum, welcher in jeder Etage Anbindung an das ebenfalls neu entstandene Bürogebäude hat.
Das Parkhaus Altstadt-Hafen in Wismar verbindet moderne Funktionalität mit historischer Architektur und fügt sich dank seiner gerundeten Form und farblich abgestimmten Glasfassade harmonisch in das UNESCO-geschützte Stadtbild ein.
Mit dem S-Finanz-Campus hat die Kasseler Sparkasse ihren neuen Hauptstandort realisiert. Der zentrale Neubau besteht aus zwei getrennten oberirdischen Baukörpern sowie zwei durchgehenden Untergeschossen. Neben einer modernen Kundenhalle und einem Beratungscenter entstanden auch Veranstaltungsflächen sowie etwa 100 Pkw-Stellplätze in der Tiefgarage.
2009 finalisierte die LebensART Immobilien GmbH ein in Fulda bisher einzigartiges Bauvorhaben – den Komplex „wohnenplus am Schlossgarten“. Nun ließ die Bauherrin die zugehörige Tiefgarage instand setzen. Diese befindet sich teilweise unter Wohn- und Geschäftsgebäuden sowie unter einem ebenfalls umgestalteten Platz.
Das Sparkassenparkhaus Zentrum / Schloss in Ettlingen wurde aufwendig instandgesetzt. Das Parkhaus bietet über 400 Stellplätze auf zwei Geschossen und ist durch seine zentrale Lage sehr gut frequentiert.
Zu dem historischen, bodenständigen unteren Teil kommt ein leichterer, dreistöckiger Anbau hinzu, der mit einer weißen, halbtransparenten Glaslamellenstruktur und integrierter Fassadenbeleuchtung verkleidet ist.