Vom Kohlenkeller zum Land-Art-Projekt am Mannheimer Schloss – Im zweitgrößten Barockschloss Europas kreierte schneider+schumacher ein modernes Studien- und Konferenzzentrum für die Mannheim Business School. Die in den Garten eingeschnittene Anlage bildet zusammen mit dem historischen Schloss eine markante neue Einheit aus Tradition und Innovation.
Der Entwurf wurde nicht aus dem städtischen Kontext, sondern aus der wissenschaftlichen Nutzung entwickelt. Ziel ist es, den besonderen Anforderungen des Forschungsbaus durch eine differenzierte, aber stark funktional ausgerichtete Gebäudestruktur zu entsprechen.
Im Gewerbegebiet Europark Fichtenhain B in Krefeld entstand ein neuer Standort der Drägerwerk AG & Co. KGaA mit Hauptsitz in Lübeck. In enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn wurde auf dem 20.000 Quadratmetern großen Grundstück der moderne, zukunftsorientierte Neubau mit einer Nutzfläche von insgesamt ca. 9.700,00 Quadratmetern realisiert.
Das Foyer des Tanzhauses im neu geschaffenen Quartier im Düsseldorfer Hafen bildet eine interessante Schnittstelle zwischen öffentlichem Stadtraum und Auditorium.
LINIT® Verbundelemente sind individuell und aus planerischer Sicht wegen der präzisen Vorfertigung sowie des besonders großen Gestaltungsspielraums interessant.
Studentenwohnheim - Studentenhaus in Holzbauweise aus Raummodulen. Entwicklet aus einem ganzheitlichen, sozialen Ansatz. Basiert auf soziologischer Studie. Erweitert bzw. hinterlegt mit einem städtebaulichen Vorschlag. Studentische Arbeit an der Technischen Universität München.
Open-Minded. Dieser Eindruck soll entstehen, wenn man diesen Büroanbau zum ersten Mal sieht. Nicht zurückgezogen, versteckt hinter einer Lochfassade, sondern offen, einladend und vor allem transparent.
Das Institut für Wissenschaftsgeschichte in Berlin ist eine von 80 Forschungseinrichtungen, die die Max-Planck-Gesellschaft in den Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften betreibt.
Innerhalb der vergangenen fünf Jahre wurde das Leipziger Universitätsklinikum, das sich fußläufig zur Innenstadt befindet, um zwei Kliniken und ein Verwaltungszentrum ergänzt. Realisiert hat das umfangreiche Projekt das Architekturbüro woernerundpartner, das 2003 als Sieger aus einem Wettbewerb hervorgegangen war.