Zu seiner Einweihung 1953 war das 15-stöckige Plärrer-Hochhaus in Nürnberg das höchste Gebäude Bayerns. Geprägt ist der Komplex von rund 1‘060 Schwingflügelfenstern, die in einer aktuellen Sanierung wiederhergestellt wurden. In enger Abstimmung mit der Denkmalpflege, ohne auf moderne Anforderungen wie Wärmeschutz und Langlebigkeit zu verzichten.
Nach zwei Jahren Umbauzeit entstand in den Mauern des Kriegsmahnmals ein spektakulärer gläserner Kubus, der aus Stahl, Beton und Glas in die Kirchenruine eingepasst wurde, wobei Außenmauern, Pfeiler und Bögen entsprechend den Auflagen des Denkmalschutzes erhalten blieben.
Der neue Hauptsitz des Versicherungsträgers für Feuer- und Elementarschäden (ECA) des Kantons Waadt im Westen der Schweiz brilliert mit einem gläsernen Neubau in Lausanne unter Verwendung umfassender Fassaden- und Brandschutzsysteme von Forster.
Der Zweckverband Staatliche weiterführende Schulen im Osten des Landkreises München realisiert aktuell den Neubau des Schulcampus Aschheim. Eine begleitende, umfassende Lebenszyklusanalyse (LCA) des Projektes zeigt die besondere Nachhaltigkeit des Projektes auf.
Im Ortskern des idyllischen Ortes steht seit diesem Jahr ein Gebäude, das sich nahtlos in die umliegende Natur und Architektur einfügt und aufgrund einiger Merkmale dennoch auf seine ganz eigene Weise heraussticht.
Die KLEINE BLEIBE ist ein Ensemble aus zwei Ferienhäuser und einem Saunahaus. Jedes der Häuser ist einzigartig. In ihrer Architektur verschmelzen die örtliche Umgebung, in der sie sich befinden, und die Philosophie, die sie verkörpern – durchdacht bis ins kleinste Detail und mit Hingabe gefertigt.
Von drei Seiten eine denkmalgeschützte Putz- und Ziegelfassade aus dem frühen 20. Jahrhundert, von der vierten eine multipel über Dach und Fassade geknickte PREFA Hülle, asymmetrisch und mit skulpturalem Anspruch. So konträr zeigt sich das neue Studierendenheim „The Station“ in Kiel.
Die Motorworld München bietet Autoenthusiasten ein umfangreiches Erlebnis. Bis zur Entstehung dieser Erlebniswelt wurden zahlreiche Gebäude und Hallen, auf dem 75.000 m² großen Areal des ehemaligen Bahnausbesserungswerks, renoviert. Bei diesem Umbau waren die edificio-Weitspannträger von Protektor die tragenden Säulen für die Deckenkonstruktionen.
Mit über 100 Jahren gehört das Goerzwerk wohl zu den ältesten intakten Industriegebäuden in Berlin. Mittlerweile tummeln sich im denkmalgeschützten Gebäude mehr als 110 Unternehmen, darunter auch eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung, für die eine ganze Fabriketage umgebaut wurde. Dabei setzten die Planer auch auf Stahlleichtbau-Profile.
Aufgrund der Umwandlung von einer Hauptschule zu einer Gesamtschule und damit einhergehenden veränderten Zügigkeiten und geforderten Raumprogramm der neuen Schulform wurde die ehemalige Hauptschule in Kleve-Rindern während des laufenden Betriebs saniert und erweitert.
Unser Einkaufsverhalten befindet sich in einem radikalen Wandel: Immer mehr traditionelle Kaufhäuser schließen ihre Pforten. Zukunftsfähige Einkaufszentren brauchen daher flexible Mischkonzepte und eine besondere Aufenthaltsqualität, damit Besucher:innen gern ihre Zeit dort verbringen.
Nähe und Service – das sind die zentralen Markenwerte der AOK Rheinland/Hamburg. Und diese sollen sich auch optisch widerspiegeln: Im ersten Schritt wurde das Corporate Design einer Frischekur unterzogen. Nun folgt sukzessive die Umgestaltung von 60 Geschäftsstellen in Nordrhein-Westfalen und Hamburg. Zehn davon sind bereits fertiggestellt.
Für ihren Entwurf des Mehrfamilienwohnhauses an der Chausseestraße in Berlin hatten sich die Architekten das Prinzip des „Einfachen Bauens“ auf die Fahnen geschrieben.
Nach zweijähriger Planungs- und Bauzeit entstand auf dem 2.000 m² großen Grundstück einer ehemaligen Fabrikantenvilla ein moderner, zweigeschossiger Neubau. Dabei galt es neben einem nachhaltigen und ressourcenschonenden Einsatz von Baumaterialien eine transparente Gebäudearchitektur zu schaffen.
Ein Einfamilienhaus muss individuell auf die Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten seiner Bewohner zugeschnitten sein – wie ein Maßanzug. Mit Weitsicht und Detailarbeit verwirklichte das Architektur- und Ingenieurbüro Engelshove die Wünsche für der Bauherren für ihren Altersruhesitz.
Das Henrici Trio ist ein dreiteiliger Gebäudekomplex in Leipzig-Lindenau mit 26 Eigentumswohnungen. Die Blockrandschließung wurde in monolithischer Bauweise mit kerngedämmten Poroton-Ziegeln von Wienerberger errichtet.
Der Sozialträger Unionhilfswerk Berlin wünschte einen unprätentiösen, aber kraftvollen Neubau – mit besonderem Fokus auf Nachhaltigkeit. Wienerberger unterstützte bei diesem Bauvorhaben mit dem Poroton-Ziegel.
Nachhaltige Neuinterpretation eines ehemaligen Hühnerstalls — Nachhaltigkeit beim Materialeinsatz, regionale Handwerkstradition und die Nutzung regenerativer Energien unter einem Dach vereint
Elegant, extraschlank und vor allem nachhaltig - mit diesen Eigenschaften schafft der Terca Eco-brick® von Wienerberger die Grundlage für ein Haus, bei dem es um Millimeterarbeit ging. Das elegante Stadthaus reizt die Baufläche bis auf den letzten Zentimeter aus und maximiert durch den schmalen Eco-brick-Vormauerziegel den nutzbaren Innenraum.
Der Umgang mit historischen Ortskernen und deren Weiterentwicklung bedeutet immer eine architektonische Herausforderung. Am alten Kirchplatz in Beelen gelegen, vereint das "Haus aus Häusern" diese Gedanken mit Vormauerziegeln von Wienberger.